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Archiv für den Monat: März 2016

  • Gesunder Rücken mit höhenverstellbaren Schreibtischen

    Der optische Eindruck der Büroeinrichtung spielt für den Geschäftsverkehr sicherlich ein entscheidende Rolle, allerdings sollte man bei der Gestaltung eines Büros nicht nur dessen Optik im Blick haben, sondern auch großen Wert auf Ergonomie und das Wohlbefinden der Mitarbeiter legen. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Büromöbel Bürostühle und Schreibtische. Denn mit ergonomischen Büromöbeln kann man die Rückengesundheit seiner Angestellten aktiv fördern und hohe Krankenstände und in der Folge hohe Kosten minimieren. Deshalb entscheiden sich immer mehr Unternehmer für höhenverstellbare Schreibtische, die es Büroangestellten erlauben, abwechselnd im Stehen und im Sitzen zu arbeiten.

    Perfekte Anpassung an den Benutzer

    Höhenverstellbare Schreibtische an sich sind nichts Neues. Schon seit längerer Zeit findet man sie in vielen Kinderzimmern, wo sie mit ihren kleinen Besitzern mitwachsen und nicht immer wieder ein neuer Schreibtisch gekauft werden muss, wenn der alte zu klein geworden ist. Wie die Kinderschreibtische können auch die höhenverstellbaren Schreibtische für Erwachsene perfekt an die Größe des jeweiligen Benutzers angepasst werden. So muss niemand schief und krumm sitzen, sondern jedermann kann eine gesunde Sitzhaltung einnehmen. Auf diese Weise kann der Schreibtisch auch von mehreren Mitarbeitern genutzt werden.

    Gesunder Wechsel zwischen Stehen und Sitzen

    Höhenverstellbare bieten den entscheidenden Vorteil, dass man die zu erledigenden Arbeiten abwechselnd im Stehen und Sitzen erledigen kann. Durch den ständigen Wechsel der Arbeitsposition wird Verspannungen und Schmerzen im Rücken, die durch zu langes Sitzen entstehen, effektiv vorgebeugt. Für das Einstellen des Schreibtisches selbst benötigt man kaum Kraft, da fast alle gängigen Modelle mit einem Motor ausgestattet sind, der einem die Arbeit abnimmt. Ein Knopfdruck genügt und schon kann man den Tisch in der gewünschten Höhe einstellen. Das geht schnell und man kann viele Arbeiten, wie Telefonieren, Dokumente lesen etc. im Stehen erledigen und so seiner Gesundheit etwas Gutes tun. Allerdings sollte man zwischendurch trotzdem immer wieder kleine Bewegungspausen machen oder Bewegung in die Arbeitsabläufe integrieren. Ob man sich etwas streckt, seine Kollegen kurz besucht anstatt sie anzurufen oder ein paar Yogaübungen macht, Bewegung im Arbeitsalltag ist keine schwierige Angelegenheit. Wenn man zusätzlich ergonomische Büromöbel Bürostühle zum Einsatz bringt, hat man schon viel für seine Rückengesundheit getan.

  • So besiegen Sie das Mittagstief

    Viele Menschen fühlen sich nach dem Mittagessen müde, unkonzentriert und antriebslos. Das gilt auch und vor allem für Büroangestellte, die den ganzen Tag im Sitzen verbringen. Dies lässt sich aber mit den richtigen Maßnahmen und einer geeigneten Büroeinrichtung vermeiden.

    Leicht und kalorienbewusst essen

    Dass man sich nach dem Mittagessen oft müde fühlt, ist der Tatsache zuzuschreiben, dass der Körper einen Großteil seiner Kapazitäten für die Verdauung benötigt. Die Blutversorgung des Gehirns wird zugunsten des Magens heruntergefahren, man kann nicht mehr konzentriert denken und fühlt sich müde. Und je schwerer und fettreicher das Mittagessen, desto mehr Ressourcen benötigt der Körper zu seiner Verdauung. Daher sollte man zur Mittagszeit lieber eine leichte, fettarme, vitaminreiche Mahlzeit zu sich nehmen, denn so erleichtert man dem Körper die Arbeit enorm. Also lieber einen Salat oder eine Suppe statt Schweinshaxe oder Schnitzel wählen. Zum Essen gehört auch ein Getränk. Man sollte aber versuchen, den ganzen Tag über ausreichend zu trinken, denn auch das wirkt anregend auf den Stoffwechsel. Dabei sind Wasser und ungesüsste Kräuter- und Früchtetees unbedingt süßen Softdrinks vorzuziehen. Auch grüner Tee hat eine stoffwechselanregende Wirkung und wirkt entschlackend.

    Mit Bewegung den Stoffwechsel ankurbeln

    Durch ausreichend Bewegung kann man den Körper ebenfalls bei der Verdauungsarbeit unterstützen. Ein Spaziergang nach dem Essen regt den Stoffwechsel an und vertreibt die Müdigkeit. Aber auch regelmäßige Bewegungseinheiten vor, während und nach der Arbeitszeit wirken Wunder und beugen zudem Rückenschmerzen und Verspannungen vor. Laufen Sie also ruhig einmal ein Stück des Weges zur Arbeit oder fahren Sie mit dem Rad. Besuchen Sie Ihre Kollegen statt sie anzurufen und machen Sie zwischendurch ab und zu eine Gymnastikeinheit. Hilfreich kann hier auch die richtige Büroeinrichtung sein. Höhenverstellbare Schreibtische unterstützen Sie dabei, öfter mal aufzustehen. Das abwechselnde Arbeiten im Stehen und im Sitzen entlastet auch die Rückenmuskulatur und hilft, gesund und ohne Verspannungen durch den Arbeitstag zu kommen. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, sollte es ein Leichtes sein, das lästige Mittagstief zu überwinden und auch nach dem Essen munter und effizient zu arbeiten.

  • Welcher Fussbodenbelag passt am besten ins Büro?

    Beim Einrichten neuer Büroräume muss man sich auch mit der Frage befassen, welcher Fussbodenbelag am besten geeignet ist. Darauf kann auch ein Objekteinrichter keine pauschale Antwort geben, denn ob man Laminat, Parkett, Fliesen oder Teppich auswählt ist auch davon abhängig, welche Ansprüche man an den Bodenbelag stellt und alle haben sowohl Vor- als auch Nachteile.

    Fliesen, Parkett oder Laminat - glatte Böden

    Ein nicht zu unterschätzender Vorteil von glatten Fussbodenbelägen wie Fliesen, Parkett oder Laminat ist, dass sie alle ausgesprochen pflegeleicht sind. Schmutz setzt sich in ihnen nicht fest und es reicht in der Regel, feucht zu wischen, um alles zum Glänzen zu bringen. Auf glatten Böden gleiten zudem die Rollen von Bürostühlen besser, da es keinen Widerstand zu überwinden gibt. Leider kann man aber Laminat oder Parkett leicht zerkratzen, weshalb Objekteinrichter dazu raten, Bodenschutzmatten unter Drehstühle zu platzieren, um den Boden vor Kratzern und Striemen zu schützen. Bei der Einrichtung muss man sich auch darüber im Klaren sein, dass die Wirkung von glatten Bodenbelägen eher kühl ist.

    Teppich oder Teppichfliesen als Alternative

    Eine wärmere Atmosphäre verbreiten dagegen Teppichböden. Für das Büro gibt es eine große Auswahl an Teppichböden, die robust und strapazierfähig sind. Die Auswahl ist sehr groß und für jede Art von Büroeinrichtung findet sich das passende Modell. Teppichböden haben den Vorteil, dass sie trittschalldämmend sind und auf diese Weise die Laufgeräusche der Kollegen minimieren und so weniger ablenken. Es gibt aber auch einen entscheidenden Nachteil, denn Teppichboden ist lange nicht so pflegeleicht wie seine glatten Alternativen. Mit der Zeit setzen sich Staub und Schmutz fest, Laufstrassen entstehen und wenn man Flüssigkeit verschüttet, entstehen unschöne Flecken. Die Grundreinigung von Teppichen ist verhältnismäßig aufwendig. Aber auch dafür gibt es eine hervorragende Alternative, nämlich Teppichfliesen, die man leicht einzeln austauschen kann, wenn Flecken entstehen, die man nicht mehr entfernen kann. Sie bieten zudem vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten und sind auch gut mit anderen Bodenbelägen kombinierbar. Mit Teppichfliesen können sie etwas Gemütlichkeit in Räume mit kühler Atmosphäre bringen.

  • Den Konferenzraum einladend gestalten

    Der Konferenzraum bildet in den meisten Firmen das Herzstück. Hier finden wichtige Teamsitzungen statt, aber auch wichtige Gespräche mit Kunden und Geschäftspartnern. Umso wichtiger ist es, dass diese Räumlichkeiten ansprechend gestaltet sind, denn eine angenehme Umgebung wirkt sich positiv auf das Ergebnis eines Meetings aus. Doch leider sieht die Realität oft anders aus. Langeweile und Einheitsbrei, triste Farben und inspirationslose Gestaltung machen viele Meetingräume zu Orten, an denen man sich nicht so richtig wohlfühlt. Auch das nötige Equipment ist nicht immer vorhanden oder alt und unbrauchbar. Mit einigen wertvollen Tipps kann jedoch jeder seinen Konferenzraum optimal gestalten.

    Die passende Einrichtung

    Eine wichtige Anforderung an das Mobiliar im Konferenzraum ist Flexibilität. Da meistens unterschiedlich viele Personen an den Meetings teilnehmen, sollten die Konferenztische je nach Bedarf kombinierbar sein, denn wenn man in kleiner Runde zusammenkommt, redet es sich an einem kleinen Tisch besser. Außerdem ist es von Vorteil, wenn die Konferenztische über Kabelkanäle und eventuell sogar Steckdosen verfügen, denn so sind keine störenden Kabel im Weg und man kann ganz einfach einen Laptop anschließen. Achten Sie auch darauf, dass die Konferenztische leicht zu reinigen sind, eine glatte Oberfläche ist hier empfehlenswert. Konferenzstühle in ausreichender Menge dürfen natürlich ebenfalls nicht fehlen. Achten Sie bei den Möbeln darauf, dass sie robust, belastbar und langlebig sind. Auch das Design sollte stimmen. Mit Holz- oder Kunststoffoberflächen in Kombination mit Stahlgestellen liegt man eigentlich immer richtig. Damit jeder seine Ideen vortragen kann, ist ein Beamer von Vorteil, aber auch eine Flipchart mit den passenden Stiften ist unverzichtbar. Ordnung und Sauberkeit sagen viel über eine Firma aus, also achten Sie darauf, dass alle Materialien und Utensilien wie Büromaterial etc. immer gut verstaut, aber dennoch griffbereit sind. So machen Sie einen guten Eindruck.

    Die Farbgestaltung

    Ein langweiliges Einerlei in Grau und Weiß muss im Konferenzraum nicht sein. Setzen Sie mit Farben Akzente und lockern Sie die Atmosphäre etwas auf. Farben sorgen dafür, dass der Raum heller, freundlicher und einladender wirkt. Es kann nicht schaden, sich mit der Wirkung der verschiedenen Farben zu beschäftigen und sie gezielt einzusetzen. Gelb z.B. wirkt lebendig, während Blau eine beruhigende Wirkung hat. Aber auch eine dezente Fototapete kann einen Raum ganz anders wirken lassen. Wem das zuviel ist, der kann es mit Wandtatoos versuchen. die sich bei Bedarf auch schnell wieder entfernen lassen.

  • Nicht an den Konferenzstühlen sparen

    Auch in einem ansprechend eingerichteten Konferenzraum können einem längere Teamsitzungen oder Kundengespräche zur Qual werden, nämlich dann wenn auf Konferenztische und die passende Technik viel Wert gelegt, die Konferenzstühle jedoch zu kurz gekommen sind. Wie bei der Schreibtischarbeit verbringt man auch im Konferenzzimmer viel Zeit im Sitzen, bequeme und ergonomische Stühle sind daher unverzichtbar.

    Ergonomisch und bequem

    Wie bereits angedeutet sollte man bei der Anschaffung der Konferenzstühle nicht nur darauf achten, dass diese bequem sind. Auch auf Ergonomie sollte man unbedingt achten, denn sonst sind Rückenschmerzen bei längeren Sitzungen bereits programmiert. Auch wenn man in der Regel nicht acht Stunden am Tag auf einem Konferenzstuhl verbringt, sind Modelle, die nicht auf langes Sitzen ausgelegt sind, ungünstig für den Körper. Besser sind solche mit ergonomisch geformter Sitzfläche und Rückenlehne, aber auch die Polsterung spielt eine entscheidende Rolle. Diese sollte sich sowohl bei der Sitzfläche als auch an der Rückenlehne an den Körper des Sitzenden anpassen, damit der Rücken während des Sitzens perfekt unterstützt wird. Zudem ist "dynamisches Sitzen" ein wichtiges Schlagwort für Konferenzstühle, denn dabei verharrt der Körper nicht in Bewegungslosigkeit, sondern wird immer wieder bewegt und so ebenfalls entlastet. Zusätzlich wird die Durchblutung gefördert und das Wohlbefinden gesteigert. Empfehlenswert sind z.B. Freischwinger, bieten sie dem Körper doch ein Vielfaches an Bewegungsfreiheit. Auch Armlehnen und eine hohe Rückenlehne sorgen für die Entspannung des Rückens bei längeren Sitzungen.

    Auch auf den optischen Aspekt achten

    Neben ergonomischen Gesichtspunkten, darf auch die Optik der Konferenzstühle nicht vernachlässigt werden, denn meistens werden hier Kunden und Geschäftspartner empfangen, die im Konferenzraum ihre ersten Eindrücke der Firma empfangen oder vertiefen. Die Auswahl an repräsentativen Konferenzmöbeln ist groß. Eindruck hinterlassen z.B. solche aus Chrom und Stahl mit Lederbezügen. Zudem sollten Konferenztische, Regale und Konferenzstühle zueinander passen und ein harmonisches Ganzes ergeben. Auch die Funktionalität ist nicht zu unterschätzen. Damit nicht immer alle Konferenzstühle benötigt, ist es von Vorteil, wenn sie stapelbar sind. So kann man sie effizient verstauen, wenn sie nicht gebraucht werden.

  • Topfpflanzen - Für ein gutes Klima im Büro

    Wer sich bei der Arbeitet wohl fühlt, arbeitet effizienter, das ist mittlerweile den meisten Menschen bekannt. Es ist daher wichtig, dass man sich seine Arbeitsumgebung so schön wie möglich einrichtet. Dabei kann man schöne Bilder ebenso nutzen wie personalisierte Schreibtische. Unverzichtbar sind zudem Büropflanzen. Das wird Ihnen auch ein Objekteinrichter bestätigen, denn die Pflanzen erzeugen nicht nur eine angenehme Atmosphäre, in der sich Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen wohlfühlen, sie sorgen auch für ein gutes Raumklima. Aber nicht alle Topfpflanzen sind gleich gut für die Haltung im Büro geeignet, denn trockene Heizungsluft oder die Kälte der Klimaanlage machen einigen von ihnen das Leben schwer. Im Folgenden möchten wir Ihnen einige Arten vorstellen, mit denen Sie fast nichts falsch machen können.

    Pflegeleicht und robust - der Gummibaum

    Eine der beliebtesten Topfpflanzen überhaupt ist sicherlich der Gummibaum, denn er ist äußerst pflegeleicht, hält einiges aus und relativ günstig in der Anschaffung. Zudem stellt er kaum Ansprüche an seinen Standort, sodass er praktisch überall stehen kann. Er bedarf auch keiner aufwendigen Pflege, sondern muss nur regelmäßig gegossen und ab und an etwas gedüngt werden. Außerdem sollte man die Blätter von Zeit zu Zeit mit Wasser besprühen, insbesondere während Hitzeperioden im Sommer. Da Gummibäume sehr schnell wachsen, müssen sie manchmal umgetopft werden.

    Ausdauernder Blüher - das Usambaraveilchen Wer lieber eine Blühpflanze an seinem Arbeitsplatz haben möchte, dem sei ein Usambaraveilchen ans Herz gelegt, denn es das ganze Jahr hindurch. Dazu benötigt es nur einen hellen, halbschattigen Standort und regelmäßige Wassergaben. Direkte Sonne und Zugluft mag es gar nicht. Beim Gießen sollte man das Wasser nicht direkt auf die Blätter geben, da sie sonst schnell faulig werden und welken.

    Nicht zu viel Wasser - der Kaktus

    Auch mit einem Kaktus liegt man immer richtig. Er liebt es warm und sonnig. Das Einzige, was man ihm antun kann, ist ihm zu viel Wasser zu geben. Kakteen gibt es in den unterschiedlichsten Varianten, auch mit prächtigen Blüten und ohne Stacheln.

    Weitere beliebte Büropflanzen

    Auch Farne, Kokospalmen oder der Ficus sind beliebte Büropflanzen. Schauen Sie sich im Fachgeschäft um oder fragen Sie einen Objekteinrichter - mit der richtigen Beratung finden Sie sicher das Passende für Ihr Büro.

  • Stressfaktoren im Büro

    Stress im Büro kann sehr verschiedene Ursachen haben, Fakt ist aber, dass Büroangestellte heutzutage unter Stress genauso viel zu leiden haben, wie andere Berufsgruppen. Hoher Leistungsdruck, Mobbing, aber auch eine ungeeignete Büroeinrichtung sind nur einige der Faktoren, die dafür verantwortlich sind, dass Menschen gestresst sind und in der Folge davon sogar physische und psychische Erkrankungen wie Burn-Out-Syndrom, Rückenbeschwerden oder Depressionen davon tragen können. Dadurch entstehen hohe Krankenstände und enorme Kosten. Daher sollten Firmenchefs darauf bedacht sein, das Wohlergehen ihrer Angestellten zu fördern und ihnen optimale Arbeitsbedingungen zur Verfügung zu stellen.

    Ursachen von Stress im Büro

    Ein wesentlicher Faktor für Stress im Büro ist sicherlich Lärm. Nicht jeder her kann seinen Mitarbeitern ein Einzelbüro zur Verfügung stellen, sodass man sich gemeinsam im Großraumbüro arrangieren muss. Den meisten Menschen fällt es allerdings schwer, sich bei einem dauerhaft hohen Geräuschpegel angemessen auf die Arbeit zu konzentrieren. Schallschutzlösungen bei der Büroeinrichtung sind daher im Großraumbüro unerlässlich. Ebenso schädlich wie Lärm ist permanente Überforderung. Ursachen dafür sind in den meisten Fällen Rationalisierungen beim Personal, so dass eine Person oft die Arbeit von mehreren erledigen muss. Das kann auf Dauer nicht gut gehen, deshalb sollten Chefs darauf achten, ihren Mitarbeitern nur so viel Arbeit aufzubürden, wie diese auch bewältigen können. Ansonsten tut er sich langfristig gesehen selbst keinen Gefallen, da er mit Personalausfällen rechnen muss.

    Auch die Büroeinrichtung hat einen Einfluss auf das Stressempfinden

    Studien belegen, dass Mitarbeiter in einer angenehmen Atmosphäre besser und effizienter arbeiten als dort, wo sie sich nicht wohlfühlen. Zu den psychischen Faktoren kommen hier auch die physischen. Deshalb sollte man Wert auf eine ergonomische Büroeinrichtung mit höhenverstellbaren Schreibtischen, gesunden Bürostühlen und benutzungsfreundlichen Schränken, Regalen und Rollcontainern achten. So kann man Rückenschmerzen und anderen körperlichen Beschwerden vorbeugen, denn nur wer ohne Schmerzen arbeiten kann, arbeitet auch gründlich und konzentriert. Die Mitarbeiter selbst können Stress abbauen, indem sie zwischendurch immer mal wieder kurz entspannen, etwa durch autogenes Training, oder kurz aufstehen, um den Kopf freizubekommen. Insgesamt sollte man auf ein harmonischen Miteinander Wert legen, denn so können alle entspannter arbeiten.

  • Konzentrationskiller im Büro - Lärm

    Besonders in Büros, die von mehreren Kollegen zusammen genutzt werden und in Großraumbüros ist Lärm ein nicht zu unterschätzender Stressfaktor, der nicht selten jegliche Konzentration zunichte macht. Ob Telefonate, Tastaturgeklapper oder das kleine Schwätzchen zwischendurch, es gibt eine Vielzahl störender Geräusche, die Unbeteiligte daran hindern, ihrer Arbeit konzentriert nachzugehen. Da es nun nicht immer für jeden ein Einzelbüro gibt und Ohrstöpsel & Co. auch keine langfristige Lösung sein können, muss man versuchen, das Problem mit Hilfe der passenden Büroeinrichtung in den Griff zu bekommen.

    Welche Lärmquellen gibt es überhaupt

    Um den Lärm abzuschalten, muss man zuallererst wissen, wer oder was ihn verursacht. Oft sind elektronische Geräte die Übeltäter, insbesondere Faxgeräte, Drucker oder auch Scanner. Wenn man den nötigen Platz hat, kann man diese Geräte in einen gesonderten Raum stellen, wo die Betriebsgeräusche niemanden stören. Dank kabelloser Netzwerke ist das in den meisten Büros kein Problem mehr. Da die besonders lauten Elektrogeräte in der Regel auch den meisten Strom verbrauchen, ist es empfehlenswert, sich der Umwelt und der eigenen Konzentration zuliebe für die Anschaffung neuer Geräte zu entscheiden. Dabei sollte man darauf achten, ob diese mit einem "Blauen Umweltengel" zertifiziert sind, denn dieser sieht vor, dass der Lärmpegel der Geräte im Leerlauf 48 dB (A) nicht überschreiten darf.

    Was tun gegen lautstarke Kollegen?

    Damit sich alle Mitarbeiter im Büro gleichermaßen konzentrieren können, sollte jedem einzelnen genügend Platz zur Verfügung stehen und man sollte nicht zu nah beieinander sitzen. Zudem kann man die Büroeinrichtung, also z.B. Aktenschränke, Regale und Raumtrenner als Schallschutz nutzen und so ein kleines, abgetrenntes Büro im Büro schaffen. So schafft man zusätzlich auch Privatsphäre. Außerdem sollte man bei der Einrichtung das Augenmerk auch auf die Art der verwendeten Materialien legen. Teppiche und Bodenbeläge aus Kunststoff z.B. wirken im Gegensatz zu Laminat oder Parkett schallabsorbierend. Als Schallschutz nicht zu unterschätzen sind auf Büropflanzen, die ebenso schallschluckend sind, dabei aber auch gut für das Büroklima und als Sichtschutz. Wenn dies alles noch nicht ausreicht, sind eventuell Schallschutzwände die richtige Wahl.

  • Den Empfangsbereich übersichtlich einrichten

    Der Empfangsbereich ist das erste, das Kunden und zukünftigen Kunden einen guten Eindruck verschaffen sollte. Bereits beim Eintreten in ein Unternehmen kann dieser erste Eindruck über Erfolg oder Misserfolg von zukünftigen Aufträgen entscheiden. Der Empfangsbereich sollte daher freundlich wirken und eine angenehme Ausstrahlung besitzen. In diesem Bereich sollte ein Wartebereich eingerichtet werden, in dem Kunden und potentielle Kunden gerne Platz nehmen. Daher sind bequeme Sitzmöbel am Empfangstresen überaus wichtig.

    Freundliche Mitarbeiter am Empfang

    Natürlich ist es auch wichtig, dass die Mitarbeiter zuvorkommend sind und den Kunden am Empfangstresen willkommen heißen.

    Der Raum

    Für den Empfangsbereich sollte ein zentraler Raum gewählt werden. Dieser sollte groß genug und natürlich möglichst hell sein. Dennoch kann es auch unternehmensspezifische Raum-Eigenschaften geben, die eingehalten werden sollten. Beispielsweise kommt es in einem Empfangsbereich beim Arzt auf eine seriöse Ausstattung an. Hier muss der Empfangsbereich nicht allzu groß sein.

    Firmenspezifisch einrichten

    Junge Unternehmen können beim Empfangstresen auf Farben setzen, die nicht alltäglich sind. Hier kommt es darauf an, auch Lichtelemente einzubauen, die später von Nutzen sein können. Der Empfangsbereich sollte immer in einem Raum geplant werden, der eine gute Lage hat und auch möglichst groß ist. Es kann unerlässlich sein, die Größe sehr gut zu planen.

    Die Einrichtung

    Im Empfangsbereich kommt es auf schöne Möbel an, die zum Hinsetzen gerade zu einladen. Die Möbel sollten zudem sehr gut gepflegt werden. Wird ein Wartezimmer geplant, dann sollten die Möbel einen guten Eindruck beim zukünftigen Geschäftspartner hinterlassen. Kommt Beleuchtung mit ins Spiel, dann sollte diese nicht blenden.

    Auch auf die Mitarbeiter achten!

    Es kann auch vorkommen kann, dass mehrere Mitarbeiter am Empfang arbeiten. In diesem Fall sollte aber der Geschäftsinhaber darauf achten, dass ihnen ausreichend Platz zur Verfügung steht.

    Wände dürfen bunt sein!

    Die Wände dürfen gern auch bunt gestaltet werden. Aber hier kommt es auch darauf an, dass dies zum Unternehmen passt. Für die weitere Wandgestaltung können gerahmte Bilder sorgen. Außerdem können Auszeichnungen oder Zertifikate aufgehängt werden. Die potentiellen Kunden können sich beim Lesen der Zertifikate die Zeit schneller vertreiben lassen.

    Der Boden

    Auf dem Boden kann ein Teppichläufer verlegt werden. Dieser sollte aber keine Stolperfalle sein. Der Bodenbelag muss einfach sauber zu halten sein.

    Insgesamt ist es wichtig, dass der Empfangsbereich im Unternehmen sauber und einladend ist. Die Kunden sollten keinerlei Defizite vernehmen und einen guten Eindruck bekommen. Nur so werden Kooperationen geschlossen!

  • Büroeinrichtung wird effizienter - Mit zwei Bildschirmen zu mehr Leistungsfähigkeit

    Computer sind heutzutage aus den Büros nicht mehr wegzudenken. Doch trockene und müde Augen sind keine Seltenheit, wenn man länger mit ihnen arbeitet. Durch einen zweiten Monitor kann man sich die Arbeit erleichtern.

    Für wen sich zwei Bildschirme lohnen

    Grafiker, Programmierer und Webdesigner arbeiten bereits seit langem mit mehr als nur einem Bildschirm. Doch wie viele Bildschirme die eigene Büroeinrichtung aufweisen sollte, liegt vor allem daran, welche Arbeit ausgeführt wird. Am vorteilhaftesten ist wohl die ersparte Zeit. Das Hin und Her zwischen all den geöffneten Programmen entfällt. Auf den Bildschirmen können mehrere Dateien gleichzeitig angesehen werden. Die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigt, da sich durch die große Benutzeroberfläche das Arbeiten vereinfachen lässt. Dies fördert zugleich die Leistungsfähigkeit. Wer nun darüber nachdenkt, seine Büroeinrichtung entweder mit einem großen Bildschirm oder zwei kleineren zu erweitern, dem soll Folgendes gesagt sein: Es ist meist kostengünstiger sich zwei kleinere Monitore anzuschaffen. Diese sind zudem viel flexibler in der Einsetzbarkeit. Des weiteren muss man bei großen Bildschirmen einen größeren Abstand halten, um die Augen nicht zu sehr zu schädigen. Zusätzlich muss aber auch der Schreibtisch ausreichend Platz aufweisen können, damit der zweite Bildschirm genügend Standfläche hat.

    Technische Voraussetzungen

    Hat man sich nun einen zweiten Monitor zugelegt, stellt es normalerweise kein Problem dar, diesen an den Computer anzuschließen. Allerdings braucht die Grafikkarte nun zwei Anschlüsse. Doch kann man auch ein DVI-Kabel an einen VGA-Anschluss anschließen. Im Elektrofachmarkt gibt es dafür spezielle Adapter, mit denen es kein Problem sein wird, diese Verbindung herzustellen. Meist erkennt der Computer den neuen Bildschirm von selbst, so dass man sofort, je nach Gebrauch, verschiedene Einstellungen setzen kann.

    Wichtiges zum Kauf

    Beide Bildschirme sollten größenmäßig gleich sein und zueinander passende Auflösungen haben , damit das Arbeiten auch wirklich eine Erleichterung wird. Zuletzt sollte die Qualität makellos sein. Immer darauf achten dass alles gut verarbeitet ist, der Bildschirm fest steht und sämtliche Knöpfe funktionstüchtig sind.

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