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Archiv für den Monat: April 2016

  • Laut Objekteinrichter sollte ein Schreibtisch so aussehen

    Schreibtische finden sich an unterschiedlichen Orten. In Büros oder Schulen und sogar zu Hause. Nun sollte dieser Schreibtisch aber nicht einfach willkürlich gekauft und eingeräumt werden. Jeder kann einen Schreibtisch so einrichten, dass er effizient genutzt werden kann. Dadurch wird die Arbeit letzten Endes einfacher von der Hand gehen.

    Der Irrtum

    Die meisten Menschen gehen davon aus, dass ein Schreibtisch ein Platz ist, an dem Dinge einfach abgelegt werden. Aber dem ist nicht so, wenn die ganze Sache genauer betrachtet wird. Wichtig ist nicht nur die Form des eigenen Schreibtisches, sondern auch die Anordnung und der Standort.

    Der Schreibtisch braucht die richtige Höhe!

    Es ist wichtig, dass der Schreibtisch an die Körpergroße angepasst wird. Damit lassen sich Verspannungen vermeiden. Der optimale Schreibtisch hat eine Höhe von 72 cm. Zumindest ist das bei einem Großteil der Bevölkerung der Fall. Der Objekteinrichter empfiehlt nun, dass etwas kleinere Menschen von diesem Richtmaß 10 cm abziehen. Bei größeren hingegen können 10 cm aufgerechnet werden. Nun kommt das Problem: Wie soll das bei einem starren Arbeitstisch funktionieren? Leider gar nicht. Es muss ein Tisch ausgesucht werden, der in der Höhe verstellbar ist.

    Die richtige Arbeitshöhe kann man folgendermaßen testen: Wenn die Unterarme locker aufliegen und die Schultern dabei nicht angespannt sind, ist der Tisch passend.

    Einstellen der Breite und Tiefe

    Platz ist sehr wichtig für das Unternehmen. Dieser wird für alle Arbeitsmaterialien gebraucht. Der optimale Schreibtisch ist 160 cm breit und 80 cm tief. Die Tiefe ist wichtig und sollte nicht unterschätzt werden. Steht ein Monitor auf dem Schreibtisch, dann muss der Abstand zum Bildschirm groß genug sein. Hier sollten 50 cm genügen. Auch Maus und Tastatur sollen noch auf dem Schreibtisch Platz finden. Je größer die Schreibtischplatte umso mehr Freiraum gibt es auch für den Nutzer.

    Die Form, Farbe und Gestaltung der Schreibtischplatte

    Jeder Objekteinrichter legt wert darauf, dass ein guter Schreibtisch geradlinig ist. Gerade Kanten sind förderlich für die eigene Kreativität und natürlich auch Gesundheit. Ist die Schreibtischplatte nach innen gebogen, ist alles gut. Wichtig ist auch, dass die Arbeitsmaterialien immer gut greifbar sind. Bücher und der Tacker können gerne weiter weg stehen. Die Schreibtischplatte sollte nicht blenden und auch auf Farbtupfer sollte verzichtet werden. Alles was ablenkt, ist ungünstig.

  • Konferenztische: Wohin mit den Kabeln?

    Häufig unterschätzt werden Konferenztische, wenn es um das Kabelmanagement geht. Dieses Problem findet sich aber nicht nur im Büro, sondern auch zu Hause. Hier wie dort gibt es viele Kabel, die herumliegen und dann stellt sich die Frage: Wie lässt sich das besser lösen? Hier gibt es nun eine kleine Hilfe, wie das Kabelproblem vielleicht schon bald der Vergangenheit angehört.

    Das Problem erkennen

    Kabelprobleme treten auf, wenn mehrere Geräte im Einsatz sind. Ein Kabelsalat sieht nicht nur unschön aus, er lässt sich auch nur schwer wieder entwirren. Zudem besteht Stolpergefahr und die Kabel können ablenkend wirken. Das Entwirren der Kabel kostet viel Zeit und im Homeoffice besteht auch Verletzungsgefahr für Haustiere.

    So lautet die Lösung für Einsteiger!

    Mit Kabelbindern können sich herumliegende oder auch hängende Kabel schnell ordnen lassen. Diese Binder helfen dabei, die Kabel sauber zu bündeln. Eine weitere Möglichkeit sind Kabelschläuche.

    Die Lösung für Fortgeschrittene!

    Bereits vor dem Aufstellen des Tisches kann ein Kabelkanal verlegt werden. Auch in Fußbodenleisten können solche Kanäle integriert werden. Gut sind auch Kabelhalter. Diese eignen sich für Konferenztische, da hier häufig ein Wirrwarr auftritt. Der Kabelkanal ist für Menschen geeignet, die gerne basteln. Hierfür muss der Boden ausgefräst werden. Auch die Kabelkunst ist gut um ein Kabelwirrwarr zu vermeiden.

    So wird das Kabelmanagement an Schreibtischen gelöst, die höhenverstellbar sind

    Es ist bei diesem Problem eine Speziallösung nötig. Diese lautet: Kabelspirale! In einer Kabelspirale werden alle Kabel in dem Schreibtisch geordnet. Dann können Sie bei der Höhenverstellung praktisch mitwandern und alle Geräte stehen sicher dabei.

    Mit diesen Ideen ist es möglich, ein Kabelchaos zu beseitigen. Dieses Chaos kann nun schon bald der Vergangenheit angehören und wird sicher auch funktionieren. Jeder kann nun selbst entscheiden, ob er kreativ wird, oder doch andere Mittel und Wege versucht, um dem Kabelchaos zu entkommen. Es können auch eigene Lösungen gesucht werden. Dadurch wird die Kreativität herausgefordert und es kann nach eigenem Ermessen gehandelt werden.

  • Für und Wider einer Stehhilfe

    Der Deutschen Lieblingskrankheit ist Rücken. Zumindest bei der Gattung Schreibtischtäter. Längst hat es unsere Unbeweglichkeit am Arbeitsplatz zur Omnipräsenz in den Medien geschafft. Daraus resultierend werden uns immer neue Gegenstände angedient, die nach neuesten Erkenntnissen zwangsläufig zur Büroeinrichtung gehören sollten. Eine davon ist nun verstärkt die Stehhilfe. Was nach Rollator ohne Rollen klingt, ist in Wahrheit ein Stuhl, auf dem man nicht sitzen kann.

    Sitzen, stehen oder beides?

    Dass Positionswechsel bei der Büroarbeit der Gesundheit zuträglich sind, ist erwiesen. Dauersitzen ist schlecht für unsere Wirbelsäule und die Durchblutung der Beine. Dauerstehen wiederum ist kurzfristig in den Füßen und langfristig in Muskeln, Sehnen und Gelenken und im Kreislauf spürbar. Der Kompromiss in der Büroeinrichtung zwischen höhenverstellbarem Schreibtisch und orthopädischem Bürostuhl scheint also die Stehhilfe zu sein. Sie sorgt dafür, dass wir an unserer Sitzhaltung arbeiten müssen. Rumlümmeln kann man auf diesem Sitzmöbel jedenfalls nicht. Das Fehlen jeglicher Möglichkeiten, die uns Halt geben, animiert unsere Körpermitte zur Anspannung. Unsere Bauch- und Rückenmuskulatur bekommt plötzlich etwas zu tun. Vor allem die tiefen Bauchmuskeln, die maßgeblich an einer stabilen Körpermitte beteiligt sind, werden beansprucht. Des Weiteren verteilt sich die Belastung zu einem großen Teil auf die Füße und die Beine. Das fördert die Durchblutung und entlastet den Rücken- und Beckenbereich.

    Fazit: Geht so!

    Es gibt eine Faustregel, die besagt, wir sollen zu 60 Prozent sitzen, 30 Prozent stehen und 10 Prozent gehen. Ob eine Stehhilfe dem gerecht wird, sei mal dahingestellt. Für sie spricht, dass sie zu aktivem Sitzen anregt und Veränderungen in der Position ermöglicht. Eigentlich ist sie aber nur eine halbgare Lösung, die anfänglich mit einer gewissen Euphorie zum Einsatz kommt. Nach geraumer Zeit lässt diese aber wieder nach, zumal das Sitz-Stehen darauf nicht wirklich bequem ist. Der innere Schweinehund gewinnt die Oberhand und wir fallen zufrieden in unseren eigentlichen Bürosessel. Wer seine Büroeinrichtung um eine Stehhilfe erweitert, muss Disziplin an den Tag legen. Sonst mutiert sie schnell zum schmucklosen Deko-Objekt.

  • Sattelsitzen, die alternative Form des Sitzen

    Es gibt Berufe, bei denen man viel sitzt, dies sind zum Beispiel gerade die Büroberufe. Grundsätzlich sitzt ein Mensch im Durchschnitt bis zu 9.3 Stunden am Tag. Die meiste Zeit davon verbringen die Menschen am Arbeitsplatz. Dies kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Das zeigt sich auch an den Zahlen, rund ein Drittel der Krankmeldungen geht auf Probleme wie Rückenschmerzen durch zu viel Sitzen zurück. Doch neben den gesundheitlichen Problemen sorgt zu viel Sitzen auch für mangelnde Konzentration. Aus diesem Grund weist die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in verschiedenen Broschüren auf die Wichtigkeit der richtigen Büromöbel Bürostühle hin. Wichtig bei der Auswahl ist die Ergonomie, der Sitzkomfort, aber letztlich auch die Benutzerfreundlichkeit.

    Der Sattelsitz als eine Alternative

    Vom Reiten kennt man den Sattelsitz, dieser ist so geformt, dass er sowohl das Pferd schützt als auch den Reiter schonendes Reiten ermöglicht. Und genau an diesem Umstand orientiert gibt es mittlerweile auch Büromöbel Bürostühle die bei der Form an einen Reitersitz erinnern. Ihr Vorteil ist vor allem der gerade und damit natürliche Sitz. Er schont beim Sitzen den Rücken. Wer sich aber heute in einem Büro umschaut, der findet vor allem die klassischen Drehstühle. Doch diese Büromöbel Bürostühle können eine natürliche Sitzform nicht erreichen.

    Ist nicht unbekannt

    Viel wurde jetzt über die natürliche Sitzform geschrieben, doch was bedeutet dieses in Zahlen? Die natürliche Sitzform, auch der optimale Beugewinkel genannt, ist der Winkel der zwischen Oberschenkel und Oberkörper im Sitzen entsteht. Wer jetzt glaubt, dass dieser bei 90 Grad liegt, der täuscht sich. Studien haben aufgezeigt, das dieser Winkel 135 Grad betragen soll. Nur dann sind auch die Bandscheiben während dem Sitzen nicht belastet. Zudem ermöglicht dieser Winkel die beste Blutzirkulation. Ganz neu sind Sattelsitze nicht, schon seit Jahren gehören sie zum Alltag in bestimmten Berufen. So werden Sattelsitze zum Beispiel von Zahnärzten, aber auch von Friseuren gerne benutzt. Den sie erlauben nicht nur eine gute Sitzhaltung, sondern sind aufgrund ihrer Form auch sehr platzsparend und erlauben eine hohe Beweglichkeit. Letztlich steigern diese Faktoren auch die Leistungsfähigkeit und damit den Spaß an der Arbeit.

    Ein besonderes Sitzerlebnis

    Sattelsitz ist nicht gleich Sattelsitz, dies wird man schnell feststellen, wenn man sich diese Büromöbel Bürostühle einmalmal anschaut. So gibt es sie mit ein- oder zweiteiligen Sitzfläche. Auch gibt es Sattelsitze mit einer Rückenlehne und ohne. Zudem gibt es Büromöbel Bürostühle die sich bei der Verarbeitung unterscheiden, aber auch bei den Einstellmöglichkeiten, wie zum Beispiel der Höheneinstellung. Gerade letztere ist nicht unerheblich, da man hierbei den Sattelsitz perfekt dem Bedarf anpassen kann. Eines haben aber alle Modelle gemeinsam, sie sorgen für ein ganz besonderes Sitzerlebnis.

  • Worauf muss man beim Kauf von Bürostühlen achten?

    Im Handel wird eine Riesenauswahl der Büromöbel Bürostühle angeboten, von preiswert in der Grundausstattung bis hin zu hochpreisig mit vielen Zusatzfunktionen. Als Verbraucher steht man dann oft vor der Frage, wie man in diesem nahezu unüberschaubaren Dschungel das richtige Modell für sich finden soll. Welche Funktionen sind wichtig und auf welche kann man getrost verzichten? Diese und andere Fragen möchten wir im weiteren Verlauf dieses Artikel versuchen zu beantworten.

    Die Rückenlehne

    Es gibt einige Grundfunktionen, über die Ihre neuen Büromöbel Bürostühle unbedingt verfügen sollten. Dazu gehört eine Rückenlehne, die nach Möglichkeit individuell in der Höhe und der Rückneigung einstellbar sein sollte. So wird der Rücken optimal gestützt und entlastet. Falls der künftige Benutzer des Stuhles sehr groß sein sollte, empfiehlt sich eine zusätzliche Nackenstütze zur Entlastung der Schulter- und Nackenmuskulatur. Einige Rückenlehnen sind mit Netzstoff bespannt, der dafür sorgt, dass die Luft besser zirkulieren kann.

    Die Sitzfläche

    Auch die Sitzfläche sollte je nach Bedarf verstellbar sein. Das betrifft nicht nur die Sitzhöhe, sondern auch die Sitzneigung, denn eine leicht geneigte Sitzfläche kann Fehlhaltungen ausgleichen und Rückenschmerzen vorbeugen. Die Sitzhöhe sollte so eingestellt sein, dass die Ober- und Unterschenkel einen Winkel von 90° bilden.

    Achten Sie auf Armlehnen

    Büromöbel Bürostühle sollten in jedem Fall über Armlehnen verfügen, denn nur so können Nacken- und Schultermuskulatur optimal entlastet werden. Besonders empfehlenswert sind Modelle, bei denen die Armlehnen nach Bedarf in Höhe und Breite einstellbar sind, damit die Arme locker und entspannt darauf zu liegen kommen können. Gepolsterte Armlehnen sorgen dafür, dass keinerlei Druckstellen an den Armen entstehen.

    Wippmechanik

    Bei der sogenannten Wippmechanik neigt sich die Rückenlehne nach hinten, wenn man mit dem Rücken dagegen drückt. Das sorgt für die Entlastung der Bandscheiben und wirkt einer monotonen Sitzhaltung entgegen. In der Regel kann der Grad des Widerstandes mithilfe eines Drehreglers an der Sitzfläche eingestellt werden.

    Synchromechanik, Lordosenstütze und maximale Sitzdauer

    Nicht zu verwechseln mit der Wippmechanik ist die Synchromechanik. Bei letzterer bewirkt das Anlehnen die Neigung von Rückenlehne und Sitzfläche, wodurch Fehlhaltungen ausgeglichen und der Rücken zusätzlich entlastet wird. Wenn möglich, wählen Sie einen Stuhl mit Lordosenstütze, d.h. einer Wölbung im Lendenwirbelbereich, die diesen optimal abstützt. Achten Sie beim Kauf auf die empfohlene maximale Sitzdauer. Diese sollte, angelehnt an einen normalen Arbeitstag, mindesten acht Stunden betragen. Bei billigen Modellen sind es oft nur zwei bis vier.

  • So optimieren Sie die Bürobeleuchtung

    Bei der Einrichtung oder Umgestaltung von Büro oder Chefbüro macht man sich oft viele Gedanken über die Optik oder die Ergonomie. Dabei wird oft vergessen, was die Augen Tag für Tag im Arbeitsalltag leisten müssen. Stundenlange Bildschirmarbeit oder das Lesen von Akten und anderen Schriftstücken fordern die Augen zu hundert Prozent. Grund genug, sich einmal darüber Gedanken zu machen, wie man sie am besten unterstützen und entlasten kann. Ein wichtiger Punkt dabei ist die richtige Beleuchtung. In diesem Beitrag möchten wir Sie darüber informieren, wie Sie die Bürobeleuchtung optimieren können.

    Auf genügend Tageslicht achten

    Das beste Licht für die Augen ist Tageslicht. Arbeitsplätze sollten demnach im Optimalfall am Fenster eingerichtet werden. Dabei mit bei starkem Sonnenlicht nichts blendet, sollte allerdings Rollos oder Lamellenvorhänge angebracht werden. Den Computer sollte man möglichst weit vom Fenster entfernt aufstellen, damit es nicht zu Reflexionen kommt.

    Die Wandfarbe richtig auswählen

    Ob im Chefbüro oder bei den Angestellten, die Wandfarbe spielt für die richtige Beleuchtung ebenfalls eine wichtige Rolle, denn helle Farben reflektieren das Licht besser und verteilen es gleichmäßiger im ganzen Büro. Zudem ist bei hellen Wänden der Kontrast zur Farbe des Bildschirms nicht so groß, wodurch die Augen ebenfalls entlastet werden, da kein zu hoher Hell-Dunkel-Kontrast entsteht, der sie zusätzlich anstrengt.

    Die Raumbeleuchtung

    Für die gleichmäßige Ausleuchtung sind Deckenleuchten am besten geeignet. Bei der Auswahl sollte man die Raumhöhe und -größe mitbedenken. Für Räume mit niedriger Deckenhöhe eignen sich vor allem Schienen- oder Stangensysteme, die die flexible Positionierung der einzelnen Leuchten erlaubt. Auch Stehleuchten mit indirektem Lichtanteil sind denkbar, allerdings sollte hier die Deckenhöhe drei Meter nicht überschreiten. Für höhere Räume sind Pendelleuchten besser geeignet. Ergänzen kann man die Beleuchtung mit zusätzlichen Wandlampen.

    Schreibtischleuchten

    Der Arbeitsplatz sollte zusätzlich mit einer individuell verstellbaren Schreibtischleuchte ausgestattet sein. Da man die Lichtintensität abhängig vom eigenen Lebensalter unterschiedlich empfindet - ältere Menschen benötigen mehr Licht als jüngere - ist es von Vorteil, wenn die Lampe dimm- und schwenkbar ist, um sie nach den eigenen Bedürfnissen nutzen zu können.

  • Ordnung im Büro mit der richtigen Büroeinrichtung

    Ordnung im Büro ist aus zweierlei Gründen äußerst wichtig. Zum einen macht ein chaotisches, unaufgeräumtes oder gar schmuddeliges Büro einen unangenehmen Eindruck auf Kunden, Geschäftspartner und die Kollegen, zum anderen erschwert es die Arbeit ungemein, wenn man in seinem eigenen Chaos die wichtigsten Arbeitsmittel nicht mehr finden kann, weil sie unter einem Berg an Papieren etc. vergraben sind. Nur an einem ordentlichen, strukturierten Arbeitsplatz lässt es sich demnach gut arbeiten. Da es nicht jedem gegeben ist, Ordnung zu halten, haben Möbelhersteller pfiffige Varianten für die Büroeinrichtung entwickelt, die einem das Leben bedeutend vereinfachen.

    Stauraum ist das A & O

    Wie erwähnt, kann die Auswahl der richtigen Büroeinrichtung dabei helfen, das Büro ordentlich und übersichtlich zu halten und Arbeitsabläufe optimal zu organisieren. Unverzichtbar sind dabei ausreichend Stauraum und kurze Wege. Keinesfalls sollte der Schreibtisch als alleinige Ablagefläche genutzt werden, während leere Regale im Raum einstauben. Richten Sie das Büro so ein, dass Sie genügend Stauraum haben, auf diesen aber auch ohne lange Wege zugreifen können, denn nur so werden Sie ihn auch nutzen. Ein Rollcontainer direkt am Schreibtisch nimmt die wichtigsten Unterlagen auf, die man immer wieder sofort zur Hand haben muss. Weiter entfernte Regale und Sideboards können dagegen für seltener genutzte oder bereits archivierte Papiere genutzt werden. Auch eine Hängeregistratur kann durchaus hilfreich sein. Zudem sollte man darauf achten, dass man sich die Wege nicht mit überflüssigen Möbeln versperrt, die schnell zu Gefahrenquellen werden können.

    Systemmöbel machen das Leben einfacher

    In Büros, in denen den sehr viele Papiere und Akten aufbewahrt werden, können Systemmöbel zum Einsatz kommen. Diese sind dafür gemacht, den ganzen Raum auch in die Höhe auszunutzen und sind für die Aufbewahrung von Aktenordnern optimiert. Hier sollte man darauf achten, im oberen, schwer zugänglichen Bereich seltener genutzte Utensilien aufzubewahren und immer einen Tritt zur Hand zu haben, falls man nicht an die höheren Regale heranreicht. Ein intelligentes Ablagesystem macht es einfacher, immer sofort das zu finden, was man sucht.

  • So wichtig sind Konferenztische!

    Dank technischer Errungenschaften kann man heute auch bequem mit Geschäftspartnern, die nicht vor Ort ansässig sind, Telefonkonferenzen abhalten. Eine sehr wichtige Rolle spielen dabei dennoch Konferenztische, besonders wenn von einer Firma gleich mehrere Mitarbeiter an der Telefonkonferenz teilnehmen. Der Konferenztisch dient natürlich als Unterlage für die Technik, die die Telefonkonferenz erst ermöglicht. Wichtiges Utensil ist auch im kleinen Rahmen hier der Laptop mit Webcam. Und auch bei normalen Konferenzen, bei denen sich alle Gesprächspartner persönlich gegenübersitzen, gibt es einiges zu beachten und jede Konferenz bedarf aufs Neue einer guten Vorbereitung.

    Der Konferenzraum - Ausstattung und Einrichtung

    In Unternehmen, in denen nicht regelmäßig Konferenzen stattfinden, wird der Konferenzraum in der Regel immer wieder neu für eine Telefonkonferenz hergerichtet. Denn meist werden diese Räume noch für andere Zwecke genutzt. Allgemein ist darauf zu achten, dass für einen Raum, in dem Konferenzen abgehalten werden Einrichtung und farbliche Gestaltung aufeinander abgestimmt sind. Denn dies kann auf den Verlauf der Verhandlungen großen Einfluss haben. Wichtig ist neben einer flimmerfreien Deckenbeleuchtung, die den ganzen Raum erhellt, wenn die Konferenz einmal länger dauern sollte, dass die Konferenztische flexibel sind. Denn nicht immer nimmt die gleiche Zahl von Personen an einer Konferenz teil. Aus diesem Grund ist ein Konferenztisch, der ausziehbar ist, die Ideallösung. Der Konferenztisch muss zudem ausreichend Platz für die Unterlagen und auch für Getränke bieten. Ein gutes Kabelmanagement ist ebenfalls sinnvoll. Das macht nicht nur optisch gesehen einen guten Eindruck, sondern behindert während der Konferenz auch nicht. Kabel für Beamer, Laptops oder sonstige technische Geräte sollten daher unsichtbar sein. Möglich ist dies durch Leisten, die am Konferenztisch angeschraubt werden können. Diese können ebenfalls individuell angebracht werden je nach Bedarf.

    Technische Ausstattung

    Die Konferenzteilnehmer werden in der Regel im Vorfeld aufgefordert mitzuteilen, was sie an technischer Ausstattung mitbringen oder wünschen. Entsprechend können die Vorbereitungen für die Ausstattung und die Anordnung der Konferenztische getroffen werden. Und hierzu gehören auch Drucker und Flipcharts.

  • Kein Schaden mehr auf Böden durch Büromöbel Bürostühle

    Hässliche Kratzspuren auf den Fußböden sind oft die Folge vom Verschieben der Büromöbel Bürostühle. Laminat und Parkettboden sind davon ebenso betroffen wie Teppichböden. Besonders der Fußboden rings um den Schreibtisch leidet darunter. Während der Arbeit wird der Bürostuhl immer wieder hin und her geschoben und in diesem Bereich läuft man auch viel. Gezogene Fäden im Teppichboden und unattraktive Abnutzspuren auf jeder Art von Bodenbelag sind in der Regel die Folge.

    Traditionelle Pflegetipps helfen wenig

    Jeder hat Tipps, um die hässlichen Spuren, die Büromöbel Bürostühle auf dem Boden hinterlassen, zu entfernen. Einölen von Parkettböden, feuchtes Abwischen von Laminat und das Shamponieren von Teppichböden gehören zu den Methoden, die angewendet werden, um die Böden wieder ansehnlich zu machen. Doch leider sind diese Reinigungsversuche nur sehr bedingt wirksam, wenn die Böden ständig wieder der gleichen Belastung ausgesetzt sind. Um dem Problem endgültig Einhalt zu gebieten, sind vorbeugende Maßnahmen erforderlich, die den Boden schützen, sodass die Schäden gar nicht erst zu Stande kommen.

    Mit Bodenschutzmatten bleiben Böden so schön wie neu

    Wenn man den Boden auch in stark belasteten Bereichen wie vor dem Schreibtisch schön erhalten möchte, ist Vorsorge eindeutig besser, als alle Reinigungsversuche. Mit Bodenschutzmatten kann man dieses Ziel leicht erreichen. Die Matten sind in unterschiedlichen Größen erhältlich, so ass man genau das richtige Modell für den Bereich vor dem eigenen Schreibtisch wählen kann. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich stets, eine große Matte zu wählen, so dass man sich am Schreibtisch frei mit dem Bürostuhl bewegen kann, ohne die Matte zu verlassen. Es ist eine gute Idee, die Bodenmatten gleich auf den neuen Boden zu legen, um Schäden von Bürostühlen von Anfang an zu vermeiden. Dazu eignen sich besonders die schlichten, durchsichtigen Modelle, unter denen die Attraktivität des Bodens nicht leidet. Sind jedoch einmal Schrammen und Kratzer auf dem Boden entstanden, bevor man sich zum Kauf einer Bodenmatte entschieden hat, kann man sich auch für ein dunkles oder gemustertes Modell entscheiden, dass die Schäden überdeckt.

  • Karteischränke für das Büro

    Trotzdem die Digitalisierung von Daten mittlerweile in die meisten Büros Einzug gehalten hat, sind Karteischränke noch in vielen Unternehmen fester Bestandteil der Büroeinrichtung. In vielen Bereichen, in denen ein Aufbewahrungspflichten für Akten besteht, leisten sie gute Dienste . Das können z.B. Arztpraxen sein, in denen man die Patientenakten effizient und übersichtlich lagern muss, um sie bei Bedarf immer schnell zur Hand zu haben, aber auch Anwalts- oder Steuerkanzleien. Auch in Bibliotheken und Archiven findet man oft noch die alten Zettelkästen, denn meistens sind noch lange nicht alle Kataloge digitalisiert.

    Welche Arten von Karteischränken gibt es?

    In den meisten Fällen bekommt man die Karteischränke mit Schubladenelementen, sodass man einfach durch Herausziehen Zugriff auf die gewünschten Akten hat. In diesen Schubkästen lassen sich die Akten nach einem gewünschten System übersichtlich ordnen, um unnötiges Suchen zu vermeiden. Eine alphabetische Sortierung bietet sich dabei besonders an. Man bekommt die Karteischränke im Handel in unterschiedlichen Größen und kann so für jeden Bedarf das Passende finden, denn je nach Unternehmensbereich unterscheiden sich die Akten in ihrer Größe. Da wie gesagt in vielen Fällen eine gesetzliche Aufbewahrungsfrist für bestimmte Unterlagen besteht, müssen die Schränke, in denen diese aufbewahrt werden, auch sicher sein. Deshalb sollte man bei der Auswahl für die Büroeinrichtung darauf achten, dass die Karteischränke feuerfest sind und über ein Prüfsiegel verfügen. Die Schränke gelten als feuerfest, wenn die Schubladen einzeln isoliert sind. Wenn man diese Punkte beherzigt, kann man sichergehen, dass die Unterlagen sicher und fachgemäß aufbewahrt werden.

    Für alle Papiere den richtigen Karteischrank finden

    Moderne Karteischränke dienen, entgegen ihrem Namen, nicht mehr nur zur Aufbewahrung von Karteikarten, sondern für jegliche Unterlagen, die im Büro anfallen. Das können genauso gut auch Mappen sowie Aktenordner sein. Je nach Bedarf kann man aus einem breiten Angebot an Karteischränken in unterschiedlichen Größen und mit verschiedenen Ablagesystemen wählen. Zudem gibt es sie in verschiedenen Designs, sodass sich etwas Passendes für die individuelle Büroeinrichtung finden lässt. Wer sich nicht sicher ist, welcher Karteischrank der Richtige für ihn ist, kann sich im Fachhandel zu den unterschiedlichen Modellen beraten lassen.

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