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Archiv für den Monat: Juni 2016

  • Büropflanzen für ein grünes Büro

    Pflanzen werten ein Büro nicht nur optisch auf und ergänzen dekorativ die Büroeinrichtung, sie sorgen ganz nebenbei für ein gesundes Raumklima und eine angenehme Luft, die das Arbeiten wesentlich erleichtert. Doch nicht alle Pflanzen sind für den Standort Büro geeignet, denn meist fehlt es an ausreichend Sonnenlicht oder der optimalen Raumtemperatur. Im folgenden werden einige Pflanzen vorgestellt, die sich im Büro richtig wohlfühlen.

    Das sollten Sie wissen

    Wie gesagt, sind nicht alle Topfpflanzen gleichermaßen für das Büro geeignet. Während man ihnen mit der richtigen Erde zwar einen guten Nährboden bieten kann, sieht es bei anderen Faktoren meist schon schlechter aus. In vielen Büros herrscht aufgrund von Heizung oder Klimaanlage eine sehr trockene Raumluft vor, die gerade tropischen Pflanzen oft nicht gefällt. Und auch die Raumtemperatur kann den Anforderungen bestimmter Pflanzen meist nicht optimal angepasst werden. Der wichtigste Faktor ist und bleibt jedoch das Licht. Dunkle Büroräume und solche, in denen das Sonnenlicht durch Jalousien etc. abgehalten wird, sind für Pflanzen mit einem hohen Lichtbedarf ungeeignet. Suchen Sie also nach Pflanzen, die den Lichtverhältnissen in Ihrem Büro gewachsen sind. Und nicht zuletzt sollten die Pflanzen pflegeleicht sein, damit sie auch das Wochenende, an dem niemand im Büro ist, ohne Weiteres überstehen.

    Einige Beispiele für geeignete Büropflanzen

    Doch welche Pflanzen haben nun wenig Ansprüche an ihre Umgebung und sind für die Büroeinrichtung geeignet? Ein schon seit Ewigkeiten beliebtes Beispiel ist der Gummibaum, der ganz zu Unrecht als altbacken gebrandmarkt ist. Er ist sehr geeignet für dunkle Büroräume, da er auch mit wenig Licht auskommt. Zudem benötigt er wenig Wasser und muss nur manchmal mit einem feuchten Tuch von Staub befreit werden. Der Drachenbaum freut sich sogar über einen schattigen Platz. Man sollte aber darauf achten, dass die Erde im Topf nicht austrocknet und vor Abwesenheitszeiten (Wochenende) lieber etwas mehr Wasser geben. Ansonsten ist diese attraktive Zimmerpflanze eher anspruchslos. Das trifft auch auf verschiedene Farnarten zu, die Raumtemperaturen um die 20°C mögen und keine direkte Sonneneinstrahlung benötigen. Ebenfalls sehr attraktiv und anspruchslos ist die Dattelpalme, die allerdings regelmäßig, wenn auch sparsam gegossen werden sollte. Last but not least möchten wir Ihnen noch die Grünlilie ans Herz legen, die auch mal Fehler bei der Pflege verzeiht. Sie gedeiht bei guten und schlechten Lichtverhältnissen und hat nur einen geringen Wasserbedarf. Außerdem kann man aus ihren Trieben immer wieder neue Pflanzen züchten.

  • Arbeitsunfälle im Büro vermeiden

    In der Regel wird Arbeitsschutz mit handwerklichen Berufen oder mit großen Maschinen und dem dort arbeitenden Personal verbunden. Das Büro wird hierbei oftmals vernachlässigt, wozu auch die Büroeinrichtung gehört. Doch gerade in diesem Bereich kann es zu Unfällen kommen, was durch den richtigen Arbeitsschutz verhindert werden kann.

    Stolperfallen durch lose Kabel

    Gerade in Büros gibt es zahlreiche Stolperfallen, die auf jeden Fall vermieden werden sollten. Hierzu gehören insbesondere Kabel, die oftmals achtlos auf dem Boden liegen. Doch mit der richtigen Büroeinrichtung kann diese verhindert werden. Kabel niemals achtlos liegen lassen, sondern besser zusammenrollen und zusammenbinden. Am besten diese dann noch unter den Schreibtisch legen, damit niemand darüber stolpert oder in einem losen Kabel hängen bleibt. Wichtig ist auch, dass die Kabel nicht quer durch den Raum gelegt werden, denn dies birgt eine große Gefahr.

    Spitze Gegenstände ordentlich aufbewahren

    Eine Schere gehört in jedes Büro, doch sie sollte nicht achtlos hingelegt oder in einer Box auf dem Schreibtisch untergebracht sein. Besser verstaut sind spitze Gegenstände in Schubladen. Doch auch Bürostühle, die nicht mehr in Ordnung sind, können schwere Unfälle am Arbeitsplatz herbeiführen. Diese sollten schleunigst ausgetauscht werden. Genauso sind Bürostühle nur zum Sitzen geeignet und nicht, um darauf zu stehen. Hierfür sollte man doch besser eine Leiter nehmen.

    Grünpflanzen im Büro

    Grünpflanzen im Büro sind kein Problem, wenn sie nicht neben elektrischen Geräten aufgestellt sind. Hier kann es beim Gießen zu einem Stromschlag kommen, wenn nicht nur die Pflanze gegossen wird. Genauso wichtig wie die richtige Büroeinrichtung ist aber auch, dass Türen und Schubladen geschlossen sind. Gerade wenn die Schublade sehr nahe am Boden ist, kann sie schnell zur Stolperfalle werden.

    Fazit:

    Nicht nur die Büroeinrichtung ist wichtig, sondern auch das Verhalten der Mitarbeiter. Was nützen sichere Möbel, wenn die Mitarbeiter diese nicht richtig verwenden. Daher sollte gerade in diesem Bereich die Sicherheit immer ein integraler Bestandteil sein.

  • Richtig sitzen am Bildschirm

    Büromöbel Bürostühle und das richtige Sitzen

    Es gibt viele Berufe, die mit einem fest verbunden sind, nämlich dem Sitzen an einem Schreibtisch und vor einem Bildschirm. Nicht wenige Arbeitnehmer, die einen solchen Beruf haben, klagen mit der Zeit über Beschwerden im Nacken und Rücken. Diese Beschwerden resultieren aus einseitigen Belastungen, die durch die Büromöbel Bürostühle entstehen können. Wobei man dies durch passende Bürostühle und damit verbundenem ergonomischen Sitzen verhindern kann.

    Das versteht man unter ergonomischen Sitzen

    Sicherlich werden sich jetzt viele fragen, was ist ergonomisches Sitzen? Diese Begrifflichkeit stammt aus dem Bereich des Arbeitsschutzes und sieht eine Vielzahl an Maßnahmen vor, wie man einen Arbeitsplatz richtig einrichtet. Diese Maßnahmen beim ergonomischen Sitzen verfolgen hierbei ein Ziel, nämlich gesundes Sitzen. Hierbei kommt es auf die richtige Haltung an. Beschwerden wie Rückenschmerzen lassen sich nur dann vermeiden, wenn die Körperhaltung richtig ist. Richtig ist sie dann, wenn eine sitzende Person sich zwischen Knie und Ellenbogen in einem rechten Winkel befindet. Nur dann befinden sich die Schultern, Arme, Beine, aber auch die Ellenbogen zu den Büromöbel Bürostühle in einer guten Haltung. Ist dies nicht der Fall, kann es zu einer Fehlbelastung der Schulter, aber auch der Beine und anderer Körperregionen kommen.

    So stattet man einen Arbeitsplatz richtig aus

    Stattet man einen Arbeitsplatz aus, so muss man bei der Ausstattung mit Bürostühlen auf eine wechselnde Bewegung aller Muskel- und Knochensysteme achten. Dementsprechend ist es zum Beispiel wichtig, dass man die Rückenlehnen und Sitzflächen der Büromöbel Bürostühle möglichst individuell verstellen kann. Auch eine Fußstütze kann hier wertvolle Dienste leisten.

    Das ist die optimale Haltung am Arbeitsplatz

    Wer am Schreibtisch und am Bildschirm arbeitet, der sollte immer auf seine Haltung achten. Hierbei ist es wichtig, dass die Arme und Beine einem rechten Winkel bilden. Die Füße sollte auf einer vorhandenen Fußstütze abgestellt werden. Wichtig ist für ein angenehmes Sitzerlebnis ist auch die Sitzhöhe. Die richtige Sitzhöhe ist dann gewährleistet, wenn man seine Ober- und Unterarme rechtwinklig zum Schreibtisch halten kann. Bei modernen Büromöbel gibt es mittlerweile Abweichungen, hierbei ist man leicht nach vorne gebeugt.

    Beim Sitzen ist die aufrechte Haltung auch wichtig, weil dadurch das Becken und die Lendenwirbelsäule entlastet werden. Dies entlastet letztlich auch die Bandscheiben und schützt vor Verschleiß. Dadurch kann man auch längere Zeit gut an den Büromöbeln arbeiten. Auf keinem Fall sollte man sich zu stark nach vorne beugen.

    Ergonomische Büromöbel Bürostühle

    Damit man ergonomisch und gesund auf dem Bürostuhl sitzen kann, sollte man auch die Vorteile nutzen. Solche Vorteile sind die Einstellmöglichkeiten bei den Armlehnen, aber auch Fußstützen und die Auflageflächen für die Handballen am Stuhl. Die Einstellmöglichkeiten verhindern, dass es zu Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich kommt.

    Fußstützen sind nützliche Helfer

    Fußstützen erfüllen gleich zwei Funktionen. So dienen sie nicht nur der Entlastung der Beine und Arme, sondern können auch als Höhenausgleich verwendet werden. Mit einer Fußstütze kann man gut auf unterschiedliche Körpergrößen reagieren. Eine gute Fußstütze zeichnet sich dadurch aus, dass sie man sie in der Höhe verstellen kann. Man sollte sich nach der Fußstütze nicht strecken müssen.

    So sitzt man richtig

    Richtige Büromöbel Bürostühle zeichnen sich durch Verstellmöglichkeiten aus. Beim Stuhl sollte dies unter anderem die Rückenlehne sein, wo man auch die Höhe einstellen sollte. Es sollte ausreichend Sitzfläche vorhanden sein. Diese sollte mindestens 2/3 bei der Ausfüllung der Sitzfläche betragen. Durch die richtige Sitzfläche wird die Muskulatur im Oberschenkel entlastet.

  • Das sollten Sie bei der Schalldämmung im Büro beachten

    Arbeitgeber sind dazu aufgerufen den Lärm im Büro so niedrig wie möglich zu halten. Auch der Lärm im Büro kann Menschen krank machen. Die Schalldämmung wird bei der Büroeinrichtung selten beachtet, hat allerdings zahlreiche positive Effekte auf die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden der Arbeitnehmer.

    Auswirkungen von Lärm auf die Gesundheit

    Zwar entstehen erst bei einem Lautstärkepegel über 130 Dezibel körperliche Schäden, allerdings hat auch geringerer Lärm negative Auswirkungen auf die Leistungen des Arbeitnehmers. Zahlreiche Menschen müssen grundsätzlich mit Lautstärken leben, die über 85 Dezibel betragen. Dies kann sich schädigend auf das Gehör auswirken und selbst ein geringer Lärmpegel kann ein erhöhtes Herzinfarktrisiko bedeuten, zu Bluthochdruck führen, den Kreislauf oder auch die Psyche beeinträchtigen. Selbst Großraumbüros mit einer schlechten Büroeinrichtung erreichen schon an die 60 Dezibel und haben somit einem geringen aber dauerhaften Lärmpegel, der sich negativ auf den menschlichen Körper auswirken kann. Vor allem das Stresslevel steigt bei einer hohen Lärmbelastung und wirkt sich so negativ auf die Arbeitsweise aus, dementsprechend erleidet auch der Arbeitgeber einen Nachteil. Gerade aus diesem Grund ist die Beachtung der Schalldämmung bei der Büroeinrichtung sehr wichtig. So nimmt man positiven Einfluss auf der Produktivität und dem Wohlbefinden der Arbeitskräfte.

    Realisierung der Schalldämmung

    Bei Großraumbüros reicht es meistens schon aus Trennwände und Raumteiler in die Büroeinrichtung zu integrieren. Diese halten geringfügigen Lärm an den jeweiligen Arbeitsplätzen und bieten den Arbeitnehmern ebenfalls eine gewisse Privatsphäre in ihrem Arbeitsbereich, in der sie sich besser konzentrieren können. Um den Lärmpegel aus überliegenden Etagen einzudämmen werden häufig Deckenabhänger genutzt. Diese werden als eine Unterkonstruktion an die eigentliche Decke angebracht und lassen den Lärm aus der darüber liegenden Etage somit nicht in den Arbeitsbereich gelangen. Diese können nicht nur den Zweck der Schalldämmung haben, sondern sind in verschiedenen Alternativen auch eine optische Aufwertung des Raumes. Auch akustische Wandbilder werden oft genutzt. Häufig zu sehen sind diese in Arztpraxen, diese haben aber eine weniger effektive Wirkungsweise zur Schalldämmung als beispielsweise abgehängte Decken und Trennwände. Sie sollten höchstens zusätzlich genutzt werden.

  • So lassen sich auch warme Tage im Büro gut aushalten

    Wärmere Temperaturen und eine strahlender Sonnenschein verlocken einen dazu, seine Tage im Freibad oder am See zu verbringen. Für jeden, dessen Job jedoch so gestaltet ist, dass man sich nicht einfach so einen Tag frei nehmen kann, gilt, sich besonders an Tagen, an denen es sehr heiß zu werden verspricht, entsprechend auf seine Arbeit vorzubereiten.

    Mit steigenden Raumtemperaturen nehmen Motivation und Arbeitsleistung oft stetig ab. Wenn es in Büroräumen sehr warm ist, steigt bei den Angestellten meistens die Müdigkeit an, während die Konzentration immer mehr sinkt. Das kann schnell zu Kopfschmerzen und zu einem erhöhten Unfallrisiko am jeweiligen Arbeitsplatz führen. Wer auch an heißen Tagen arbeiten muss, sollte sich die nun folgenden Tricks besonders gut durchlesen, da sich mit ihnen der Arbeitsalltag deutlich erleichtern lässt.

    So bewahren Sie einen kühlen Kopf

    Generell gilt, dass es die Pflicht eines jeden Arbeitgebers ist, dafür zu sorgen, dass in den Arbeitsräumen und Büros ein angenehmes Raumklima herrscht. Aber auch Angestellte können mit ein paar Kniffen dafür sorgen, dass das Klima und die Temperaturen in den Arbeitsräumen so erträglich wie möglich sind.

    Die Person, die morgens zuerst im Büro ist, sollte nicht nur die Büroeinrichtung vorbereiten, sondern idealerweise auch alle Fenster öffnen. Die Sauerstoffzufuhr hilft beim Arbeiten und die kühle Morgenluft sorgt für eine Erfrischung. Wenn es dann draußen anfängt warm zu werden, sollten die Fenster wieder geschlossen werden. Rollläden und Jalousien, die Teil einer jeden guten Büroeinrichtung sind, sorgen dafür, dass Wärme und Sonnenstrahlen keinen Einzug in die Räume halten können. Es sollte jedoch dafür gesorgt werden, dass niemand in komplett dunklen Räumen arbeiten muss, sondern dass überall ausreichend viel Licht vorhanden ist.

    Tipp: Fenster sollten vor allem dann geöffnet werden, wenn es draußen noch kühl ist, oder bereits wieder abgekühlt ist. Spätestens dann, wenn die Raumtemperatur im Büro mehr als 26 Grad beträgt, fällt das Arbeiten immer schwerer. In solchen Zeiten sollte man Geräte, die als zusätzliche Wärmequellen fungieren können, wie zum Beispiel der Kopierer, nur dann einschalten, wenn sie auch gebracht werden. Um von vornherein zu vermeiden, dass die Temperaturen so hoch ansteigen, greifen viele zu einer Klimaanlage oder einem Ventilator, die ebenfalls Bestandteil einer jeden Büroeinrichtung sein sollten.

    Leider wird diese Art der Zugluft nicht von allen Kollegen gut vertragen. Daher sollte man vorab nachfragen, ob jemand zum Beispiel unter Allergien leiden, die es ihm erschweren, eine verstärkte Luftzirkulation auszuhalten. Eine Klimaanlage sollte man grundsätzlich niemals zu kühl einstellen. Eine Raumtemperatur, die sich ein paar Grad von der Außentemperatur unterscheidet, kann bereits für eine ausreichende Erleichterung sorgen. Tipp: Räume sollten mit einer Klimaanlage nicht allzu sehr heruntergekühlt werden. Es reicht völlig aus, ein paar Grad Differenz zu der Außentemperatur herzustellen.

    Ihre Pausen- und Arbeitszeiten sollten Sie, soweit möglich, an die Tages- und Jahreszeit anpassen. Während der Mittagszeit sollte körperliche Schwerstarbeit vermieden werden, oder es sollten regelmäßig Pausen eingelegt werden. Vielen fällt das Aufstehen leichter, wenn bereits früh die Sonne scheint. Diejenigen, die früher mit ihrer Arbeit beginnen, können auch früher Feierabend machen.

    Arbeitgeber sollten es ihren Arbeitnehmern ermöglichen, dass diese ihre Arbeitszeiten flexibel gestalten können. Auch sollten sie ihre Angestellten darüber informieren, welche Maßnahmen bei hohen Temperaturen angemessen sind, und sie sollten frisches Obst und gekühltes Wasser zu einem Teil ihrer Büroeinrichtung machen.

    Wenn man sich morgens ankleidet, sollte man an heißen Tagen luftdurchlässige und natürliche Materialien bevorzugen. Je besser die Luftzirkulation, desto besser kann ein Hitzestau vermieden werden. Wer trotzdem ins Schwitzen gerät, kann seine Handgelenke unter kaltem Wasser abkühlen.

    In den Sommermonaten sollte man besonders viel trinken, idealerweise Wasser und ungesüßte Fruchtschorlen oder Kräuter- oder Früchtetees. Die Getränke sollten nicht zu sehr gekühlt sein, da der Körper sonst mehr Wärme produziert. Kaffee und Milch sind nicht empfehlenswert, da diese nicht dazu beitragen, dass der Flüssigkeitsspeicher wieder aufgefüllt wird.

    Beim Mittagessen kann man einiges richtig machen! Frisches und leicht verdauliches Essen, wie beispielsweise Salat und frisches Obst, sind gut bekömmlich. Auf ungesundes Essen sollte eher verzichtet werden.

    Auch, wenn Sie all diese Ratschläge befolgen, können gesundheitliche Beschwerden wie Schwäche, Übelkeit oder gar ein Hitzekollaps auftreten. In solchen Fällen sollte man an die frische Luft gehen, die Beine hochlegen und etwas Kaltes trinken. Wenn das nicht hilft, sollte ein Notarzt gerufen werden!

  • Den richtigen Schreibtisch finden

    Benötigen Sie einen neuen Tisch für Ihr Büro? Wenn ja, welche Kriterien sollte er erfüllen, damit Sie konzentriert und lange daran arbeiten können? Der nun folgende Text verrät Ihnen, worauf man bei dem Kauf eines Tisches achten sollte, und wie sich Arbeitstische unterscheiden.

    Richtige Sitzposition und die richtige Höhe

    Betrachtet man die Suche nach einem neuen Schreibtisch unter ergonomischen Gesichtspunkten, spielt die Höhe des Tisches eine große Rolle. Wenn der Tisch zu hoch ist, kann das schnell zu Nacken- und Rückenschmerzen führen. Doch auch ein zu niedriger Tisch kann zu Rückenschmerzen führen.

    Wenn ein Großteil der Arbeit an einem Schreibtisch verrichtet wird, ist die Höhe des Schreibtisches von besonderer Relevanz. Üblicherweise sind Arbeitstische 720 mm hoch. Der Bürostuhl kann, zumindest bei geringen Fehlgrößen, ausgleichend wirken. All jene Menschen, die besonders groß oder klein sind, sollten sich, so die Objekteinrichter, einen Bürotisch zulegen, dessen Mindesthöhenverstellbereich bei 680-760 mm liegt. Besonders komfortabel ist es, wenn man den Schreibtisch stufenlos bzw. hydraulisch verstellen kann, und der Schreibtisch auch den Beinen genügend Raum bietet.

    Größe und Breite der Arbeitsplatte

    Auch die Größe und die Breite der Arbeitsplatte sind enorm wichtig. Objekteinrichter empfehlen, dass die Arbeitsplatte mindestens 800 mm tief und 1200 mm lang ist. Vor dem Kauf sollte man sich überlegen, wie genau man an dem Tisch arbeiten möchte/muss, und ob es bestimmte Gegenstände gibt, die auf jeden Fall auf dem Tisch untergebracht werden müssen:

    Verteilen Sie oft Dokumente auf dem Tisch? Sollen auf dem Tisch mehrere Ordner griffbereit abgestellt werden? Soll sich neben dem Bildschirm auch noch eine Ablagefläche befinden? Soll auf den Tisch ein Drucker gestellt werden?

    Falls ja, empfiehlt sich der Kauf eines breiteren Tisches. Oder Sie greifen für mehr Stauraum zu einem Container oder Schubladen. Soll ein Flachbildschirm aufgestellt werden, empfiehlt der Objekteinrichter eine Tiefe von 800 mm aus, bei Röhrenmonitoren kann der empfohlene Mindestabstand zwischen Bildschirm und Augen von 500 mm nicht eingehalten werden, was einen tieferen Tisch erfordert.

    Das Material

    Die Wahl des Schreibtischmaterials bleibt ganz Ihnen überlassen. Am weitesten verbreitet sind Tische aus Glas, Kunststoff, Metall und Holz. Eine helle, aber matte Arbeitsfläche verhindert, dass das Licht reflektiert wird und man davon geblendet wird. Holz ist nicht nur äußerst stabil, langlebig und leicht zu pflegen, sondern sorgt mit seiner warmen Ausstrahlung auch für eine gemütliche Atmosphäre im Büro.

    Schreibtische aus Metall wirken eher funktional und kalt, sind jedoch äußerst robust und belastbar. Tische aus Kunststoff sind nicht ganz so stabil, dafür aber vom Gewicht her leichter und flexibel einsetzbar. Schreibtische, die mit einer Glasplatte ausgestattet sind, sehen zwar schön aus, sind aber schwer zu reinigen. Zudem besteht die Gefahr, dass das Glas bricht, weshalb man sich nur dann für solch einen Tisch entscheiden sollte, wenn man den Tisch wenig beanspruchen, und nichts Schweres auf ihm abstellen möchte.

    Die Optik des Schreibtisches

    Bei der Auswahl eines Schreibtisches steht oft die Funktionalität im Vordergrund, dicht gefolgt von der Optik, da der Tisch ja schließlich von seinem Material und von seiner Farbe zu dem Rest der Büroeinrichtung passen soll. Ideal ist es zudem, wenn sich im Tisch vorgebohrte Löcher befinden, durch die sich Kabel nach unten leiten lassen. Unsichtbar werden Kabel bei der Nutzung eines Kabelkanals.

  • Klassische und moderne Präsentationsmittel

    Zu einer vollständigen Büroeinrichtung gehören auch die dementsprechenden Tools, um Ergebnisse zu präsentieren. Im heutigen digitalen Zeitalter wird oft auf einen Beamer zurückgegriffen. Aber dieser macht noch lange nicht die Grundausstattung eines modernen Büros aus.

    Die klassischen Werkzeuge wie ein Whiteboard oder eine Flipchart haben noch immer einen hohen Stellenwert. Ergänzend zum Beamer bringen diese Werkzeuge ein wenig Abwechslung in die Präsentation. Auf Dauer ist eine Präsentation mit Beamer und Power Point sehr öde.

    Klassisch vs. Digital

    Um die Aufmerksamkeit des Publikums zu halten, sollte eine Präsentation abwechslungsreich sein. Nur so kann das vermittelte Wissen in den Köpfen der Einzelnen verankert werden. Am besten bietet sich eine Kombination aus Beamer und klassischen Präsentationstools an. Sie sind flexibel zu bedienen und lassen schnell kleine Änderungen zu. Welche Präsentationstools nicht in der Büroeinrichtung fehlen dürfen, haben wir hier aufgelistet.

    - Beamer

    Mit dem Beamer ist eine kreative und professionelle Darstellung möglich. Im Grunde können alle möglichen Endgeräte verbunden werden (Tablet, Laptop, PC). Allerdings gibt es immer die Gefahr, dass der Beamer während der Präsentation eine technische Störung hat. Auch der Platz für eine Leinwand muss stets gewährleistet sein.

    - Flipchart

    Ein Flipchart ist kostengünstig und benötigt nur wenig Platz. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Man kann während der Präsentation schnell einige Veränderungen vornehmen und muss diese somit nicht vorher einstudieren. Auch technische Probleme sind ausgeschlossen. Allerdings ist die Fläche zur Beschriftung sehr klein, aus welchem Grund sich der Flipchart nur für einen kleinen Kreis von Zuhörern eignet.

    - Whiteboard und Magnettafel

    Auch beim Whiteboard und bei Pinnwänden ist nur ein begrenzter Platz verfügbar. Allerdings sind beide Gerätschaften sehr ressourcenschonend. Man hat auch die Möglichkeit spontan Veränderungen vorzunehmen. Im Ganzen zwei sehr gute Präsentationstools für kleine Gruppen.

    Vor der Präsentation

    Wie man sieht, dürfen auch klassische Hilfsmittel nicht in der modernen Büroeinrichtung fehlen. Vor jeder Präsentation sollte klar sein, ob es sich um eine komplexe Vorstellung handelt und wie viele Personen daran teilnehmen. Nur so lässt sich einschätzen, welche Hilfsmittel benötigt werden.

  • Coworking Spaces: Kreativer Input und inspirierender Austausch beim Arbeiten

    "Coworking Space" ist ein neuer Trend, der gerade durch die Arbeitswelt geistert. Doch wofür steht dieser Begriff eigentlich, und für wen könnte dieses Konzept interessant sein? Dieser Artikel verrät es Ihnen.

    Die Bedeutung von Coworking Spaces

    Coworking Space(s) ist ein Konzept der neuen Arbeitsformen. Zielgruppe für diesen Trend sind hauptsächlich Freiberufler, Startups und digitale Nomaden, die nicht länger einsam in ihrem Home-Office versauern möchten. Bei Coworking Spaces können diese Berufsgruppen sich einen Raum und eine Büroeinrichtung teilen, dabei für verschiedene Firmen tätig sein oder an unterschiedlichen Projekten arbeiten und trotzdem voneinander profitieren.

    In Deutschland werden die Coworking Spaces oft inklusive Büroausstattung (Netzwerk, Beamer, Monitor, Drucker, Fax usw.) auf Monats-, Wochen- oder Tagesbasis vermietet. Durch gemeinsame Aktivitäten oder Workshops kann die Gemeinschaft, die dadurch dann entsteht, gestärkt werden.

    Die USA sind mit etwa 800 Büros im Bereich Coworking ganz weit vorne. Mit etwa 230 Coworking Spaces mischt Deutschland, wenn man den weltweiten Durchschnitt betrachtet, recht gut mit. Ganz vorne aufgestellt ist dabei natürlich Berlin, wo sich unter anderem in Berlin Mitte das House of Clouds in Berlin und in Kreuzberg das betahaus befindet.

    Coworking Spaces: Vor- und Nachteile

    Sicher wird sich nun manch einer fragen, was genau für Coworking Spaces spricht.

    Ein Vorteil von Coworking Spaces ist das gemeinschaftliche Arbeiten, das das Arbeiten sozialer macht, und die Möglichkeit eröffnet, sich mit anderen fachlich auszutauschen. Viele Freiberufler arbeiten von zu Hause aus, was schnell dazu führen kann, dass sie sich einsam fühlen. Coworking Space vereint die Möglichkeit zum selbstbestimmten Arbeiten mit sozialem Austausch. Dadurch, dass so viele verschiedene Menschen zusammenarbeiten, wird ein kreativer Nährboden geschaffen, und es können einfacher neue geschäftliche Kontakte geknüpft werden.

    Wenn ein Freiberufler nicht in einem Cafe arbeiten möchte, oder die Arbeitsbedingungen in seinem Zuhause nicht ideal sind, sind die Coworking Spaces-Vorteile klar ersichtlich: Man muss sich, was die Mietdauer betrifft, nicht lange binden, und die Büros von Coworking Spaces sind oft günstiger als konventionelle Büros. Da eine Büroeinrichtung gegeben ist, müssen Dinge wie Beamer und Drucker nicht selbst gekauft werden. Der Begriff "FabLabs" steht für Coworking Spaces, bei denen in der Büroeinrichtung auch spitzentechnologische Geräte wie ein großer 3D-Drucker enthalten sind.

    Es gibt beim Coworking Space aber auch ein paar mögliche Nachteile: Da man sich seine Kollegen nicht aussuchen kann, kann es schnell mal zu Konflikten kommen. Auch die Büroeinrichtung muss man so hinnehmen, wie sie einem übergeben wurde, und von Schreibtischen, die sich in der Höhe verstellen lassen, kann man da leider oft nur träumen. Trotzdem ist, besonders für Newcomer, die Mischung aus günstigen Mieten und die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch eine ideale Kombination.

  • Seriosität und Funktionalität im Chefbüro

    Die Zeiten, in denen das Chefbüro praktisch, langweilig und lieblos eingerichtet war, sind heutzutage endgültig vorbei, denn man hat verstanden, dass es hier auch um die Ausstrahlung und die Vermittlung von Individualität und Seriosität geht. Aus diesem Grund wird der Einrichtung im Chefbüro in den meisten Firmen heute meistens mehr Aufmerksamkeit geschenkt, als noch vor ein paar Jahren. Funktionalität, modernes und dynamisches Design und hochwertige Möbel sind Trumpf und signalisieren Kunden, Angestellten und Geschäftspartnern, dass hier kompetent und zuverlässig gearbeitet wird. Viele Designer von Büromöbeln haben sich mittlerweile darauf eingerichtet und entwerfen stilvolle Einrichtungen für Chefbüros jeder Branche.

    Für jeden das richtige Chefbüro

    Natürlich muss die Einrichtung des Chefbüros sorgfältig auf die entsprechende Branche abgestimmt werden. Ein Rechtsanwalt wird beispielsweise mit Möbeln in hochwertiger, stilvoller Optik überzeugen können. Hervorragend geeignet sind z.B. exklusive Möbel aus massivem Mahagoni kombiniert mit farblich abgestimmten Ledersesseln oder -sofas. Auch Möbel mit Glaselementen eignen sich hervorragend, um die seriöse und vertrauenswürdige Atmosphäre, die ein Chefbüro in dieser Branche ausstrahlen sollte, zu vervollständigen. In anderen Geschäftszweigen wie z.B. der Werbebranche kann man dagegen durchaus mutiger zu Werke gehen. Da es hier in erster Linie um Kreativität und Einfallsreichtum und weniger um eine ernsthafte, seriöse Ausstrahlung geht, dürfen durchaus Farben und besondere Akzente zum Einsatz kommen. Warum also nicht mal Möbel in knalligen Farben wie Grün, Gelb oder Rot auswählen oder mit viel Farbe an den Wänden arbeiten. Dabei kann man auch die psychologische Wirkung von Farben benutzen, um die Ausstrahlung des Chefbüros und die Wirkung auf Besucher gezielt zu beeinflussen.

    Auch die Funktionalität ist wichtig

    Doch nicht nur das Design ist im Chefbüro wichtig, auch die Funktionalität spielt eine entscheidende Rolle, schließlich wird hier auch gearbeitet und nicht nur repräsentiert. Es ist daher ratsam eine gut durchdachte Büroeinrichtung zu wählen, die viel Stauraum und clevere Arbeitslösungen bietet. Da zu einer seriösen Ausstrahlung auch Ordnung gehört, sollte alles, was immer wieder gebraucht wird, möglichst gut verstaut, aber griffbereit sein. Lose herabhängende Kabel etc. wirken schlampig, daher sollte man auch darauf achten, dass Kabelkanäle vorhanden sind.

  • Wie man im Büro Energie sparen kann

    In den Medien sind der wachsende Energiebedarf und die steigenden Energiepreise immer wieder Thema. Besonders die steigenden Energiepreise der vergangenen Jahren sollen immer wieder dazu anreizen, dass man über die eigenen Geschäfts- und Büroräume nachdenkt. Egal ob beim Empfangstresen oder in größeren Büros, fast immer gibt es Einsparpotential.

    Die Beleuchtung

    Bei der Beleuchtung kann man viel Energie einsparen. Kontrollieren Sie doch mal Ihre Lampen. oft werden Leuchtmittel mit einem viel zu hohen Energiebedarf verwendet. Verwenden Sie besser Energiesparlampen. Auch Bewegungsmelder helfen dabei, Energie zu sparen. Wenn Sie Ihre Bürobeleuchtung im Dauerbetrieb verwenden, sind Leuchtstoffröhren günstiger als normale Lampen.

    Die Geräte

    Auch bei Elektrogeräten im Büro gibt es eine Menge Sparpotential. So können Drucker & Co. z.B. von mehreren Mitarbeitern benutzt werden, sodass nicht jeder ein eigenes benötigt. Wenn Ihre Geräte schon sehr alt sind, sollten Sie sie durch energieeffizientere neue Modelle ersetze. Vergleichen Sie beim Kauf die Energieeffizienzklassen der angebotenen Geräte.

    Standby

    Elektrogeräte verbrauchen auch im Standby-Modus viel Energie. Bedenken Sie dies beim Gerätekauf und vergleichen Sie den Standby-Energiebedarf. Benutzen Sie Steckdosenleisten, die sich über einen entsprechenden Schalter abschalten lassen. Am Bildschirm ist die Verwendung der automatischen Standby-Funktion günstiger als ein Bildschirmschoner.

    Das Gebäude

    Sollten Sie Ihre Büroräume neu beziehen, checken Sie die Energie-Effizienz des Bürogebäudes, in welches Sie einziehen möchten. Türen und Fenster sollten gut abgedichtet werden. Beim Lüften sollten Sie darauf achten, stoßzulüften und die Fenster nicht anzukippen.

    Die Mitarbeiter sensibilisieren

    Nicht zuletzt ist es wichtig, die Mitarbeiter für das Thema Energie sparen zu sensibilisieren. Weisen Sie siemit Zetteln darauf hin, Geräte, die nicht benötigt werden, abzuschalten und beim Verlassen von Räumen, das Licht zu löschen. Der Mitarbeiter der das Büro als letztes verlässt, sollte noch einmal überprüfen, ob alle Geräte und das Licht aus sind. Setzen Sie sich gemeinsame Ziele zum Thema Energie sparen, setzen Sie Anreize und reflektieren Sie regelmäßig die Ergebnisse.

    Der passende Stromanbieter

    Es kann heute nicht mehr nur der Stromverbrauch reduziert werden, sondern oftmals auch die Stromkosten. Nachdem die Energiemärkte geöffnet wurden, ist es dank des Internets ohne Probleme möglich, dass die Stromanbieter verglichen werden. Im Vergleich zu den regionalen Konkurrenten sind häufig die großen überregionalen Anbieter günstiger. Im Internet werden seriöse und große Vergleichsportale entdeckt, wo kostenfreie Vergleiche möglich sind. Der Vergleich lohnt sich dann nicht nur finanziell, sondern für weniger Geld oder das gleiche Geld kann es oft sogar Ökostrom geben.

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