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Archiv für den Monat: Juli 2016

  • Der passende Bodenbelag für das Büro

    Geht es um den Bodenbelang für ein Büro, dann handelt es sich um eine Entscheidung, die für Dauer sein soll. Bei der Wahl stehen auch Objekteinrichter mit Rat und Tat zu Seite. Bodenbeläge gibt es aus unterschiedlichen Materialien wie Laminat, Fliesen, Kunststoffestrich oder ein ganz normaler Teppichboden. Jeder Bodenbelag hat seine Vor- und Nachteile. Bei der Wahl geht es eher in Richtung Schalldämmung und die Atmosphäre, welche arbeitsfördernd ist. Farben und Muster sollten ebenfalls zum Rest der Einrichtung passen. Ein weiterer Punkt ist die Heizungsart. Handelt es sich um eine Konvektorenheizung oder eine normale Fußbodenheizung? Die Anforderungen hierfür müssen beim Kauf der Bodenbeläge beachtet werden.

    Laminat oder Parkett

    Laminat ist die günstige alternative zu Parkett. Hier handelt es sich um eine Beschichtung, die auf dem Holz aufgetragen wurde. Auf den ersten Blick gibt es kaum Unterschiede. Laminat steht in unterschiedlichen Paneelstärken und Nutzungsklassen zur Verfügung. Auch das Verlegen stellt keine Probleme da. Allerdings kann Laminat nicht mit richtigem Parkett mithalten. Laminat ist sehr empfindlich gegen Nässe, außerdem können Oberflächenbeschädigungen nicht so einfach ausgebessert werden. Beim Parkett reicht es aus, dieses überzuschleifen, Laminat hingegen muss ausgetauscht werden, da es sich nur um eine oberflächliche Versieglung handelt. Laminat besteht aus Laubbäumen und holt somit ein wenig Natur in das Büro. Objekteinrichter ziehen Laminat vor, denn dieses ist auch zeitgleich sehr robust.

    Der Fliesenboden

    Ein Fliesenboden mag für die ersten Wochen eine optimale Lösung sein, allerdings wirkt sich ein solcher Boden nicht positiv auf das Ambiente aus. Ebenfalls handelt es sich hier um eine hellhörige Wahl. Fliesen bieten keine Schalldämmung und können somit insbesondere in großen Büros als unangenehm empfunden werden.

    Aus der Natur

    Linoleum ist eines der ältesten Bodenbeläge. Im 20 Jahrhundert wurde dieses immer öfter in Großraumbüros eingesetzt. Allerdings brach der Markt zusammen und erst in den 90er konnte sich dieser erholen. Jedoch wird Linoleum immer seltener eingesetzt.

    Der Teppichboden

    Geht es um den Punkt Schalldämmung, dann führt kein Weg an einem Teppich vorbei. Dieser ist sehr schalldämmend. Spezielle Industrie Teppiche sind zeitgleich auch sehr pflegeleicht.

  • Wie sinnvoll sind Sitzkissen im Büro?

    Sehr viele Jobs werden heute im Sitzen ausgeführt und sehr wichtig sind hier die Büromöbel Bürostühle. Wird bei der Einrichtung von Zubehör und der Bürostühle gespart, dann kann das später eventuell zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Besonders wichtigbist, dass eine gesunde Haltung gefördert wird, damit Rückenschmerzen vermieden werden. Die richtige Wahl sind dabei ergonomische Sitzkissen. Durchaus können Schmerzen über Nacht auftreten und Hämorrhoiden sind sicherlich sehr unangenehm. Auch allgemeine Verspannungen, Schmerzen in der Lendenwirbelsäule und im Nacken sind nicht selten. Außerdem gibt es Reizungen des Steißbein, welche längere Zeit halten, wenn sie auftreten. Sind Kissen ergonomisch geformt, können übermäßiges Schwitzen und gesundheitliche Leiden verhindert werden und treten oft gar nicht erst auf.

    Ringkissen sind sehr beliebt

    Oft werden Ringkissen als ausgehöhlte Kissen bezeichnet und sind beim längeren Sitzen sehr gut. Die Form ist hier wie bei einem Schwimmring und die Mediziner nennen sie oft auch Schwimmringsitz. Gerade wenn Angestellte im Büro den gesamten Tag auf unbequemen Stühlen sitzen, gibt es oft Probleme mit Hämorrhoiden oder Reizungen am Steiß. Gegen diese unangenehmen Begleiterscheinungen hilft das Ringkissen, denn durch die Form wird der Steiß in der Luft gehalten und der Druck beim Sitzen zudem gleichmäßig verteilt. Ohne Probleme können bei so einem Kissen auch mehrere Stunden abgesessen werden und dies täglich. Manche Versicherungen übernehmen die Kissen sogar, wenn sie auf Rezept ausgestellt werden. Es lohnt sich, beim Arzt oder der Versicherung anzufragen. Sonst gibt es einige Modelle bereits zu relativ günstigen Preisen. Wer die Arbeit umfassend ausführen möchte, der sollte die Gewichtsbeschränkungen beachten. Die Kissen dienen dank der verminderten Transpiration auch der ästhetische Körperpflege.

    Der Schutz der Wirbelsäule

    Wer viel sitzt, kann auch die Regionen des Körpers belasten, welche nicht direkt beansprucht werden. Dazu gehören die Lendenwirbelsäule, die Wirbelsäule und der Rücken. Ständig werden diese Partien gereizt, denn Sitzen ist eine unnatürliche Körperhaltung. Es kann Rückenschmerzen, herausgesprungene Wirbel und Blockaden geben. Für die Verspannungen gibt es Massagen und verhindert werden können sie mit ergonomischen, angewinkelten Kissen.

  • Kleine Ergonomiehelfer - große Wirkung

    Rücken- und vor allem Schulter- und Nackenbeschwerden sind vielen Menschen, die im Büro arbeiten, leider nur zu gut bekannt. Der Grund dafür sind in der Regel falsche oder einseitige Belastung des Köpers, zu wenig Bewegung und zu langes Sitzen. Um das Problem zu lösen ist natürlich mehr Bewegung das beste Mittel, doch wie kann man diese in den Arbeitsalltag integrieren. Objekteinrichter warten mit allerhand ergonomischen Büromöbeln wie höhenverstellbaren Schreibtischen, Stehpulten oder modernen Bürostühlen auf, doch es gibt auch kleine Hilfsmittel, die Ihnen helfen können, Ihren Arbeitsalltag mobiler zu gestalten und die nicht gleich jedes Budget sprengen und so auch für kleine Firmen erschwinglich sind.

    Gesund und bequem sitzen mit Armauflagen

    Spezielle ergonomische Armauflagen sorgen für eine gesunde Sitzhaltung, in der die Schulter-Nacken-Partie entspannt bleibt. Durch das Abstützen der Unterarme kann man sich auch bei der Bildschirmarbeit bequem an die Rückenlehne anlehnen, wodurch die Rückenpartie auf gesundheitsfördernde Weise entlastet wird. Wer glaubt, dass diese Armstützen umständlich montiert werden müssen, der irrt, denn sie können bequem an der Tischplatte eingehängt und bei Nichtgebrauch leicht wieder entfernt werden. Zudem verfügen sie über eine große Auflagefläche, die höchsten Komfort garantiert und sind pflegeleicht.

    Nackenschmerzen adé dank des Vorlagenhalters

    Ein weiterer praktischer Ergonomiehelfer ist der sogenannte Vorlagenhalter. Dabei handelt es sich um ein Tischpult, das zwischen Bildschirm und Tastatur positioniert wird und der Entstehung von Nackenbeschwerden aktiv entgegenwirkt, da man den Kopf nicht mehr verdrehen muss, um Dokumente zu lesen. Die schräge Fläche des Vorlagenhalters sorgt dafür, dass Sie Dokumente und Bildschirm immer in einer zentralen Blickrichtung vor sich haben. Die Arbeit wird konzentrierter und die Körperhaltung gesünder, der Nacken bleibt entspannt. Zudem ist auch das Tischpult einfach in der Verwendung und wird einfach auf den Schreibtisch gestellt und bei Bedarf einfach entfernt.

    Dynamisches Stehen

    Vielleicht etwas ungewöhnlich, aber effektiv sind sogenannte Steh- oder Balancierboards, die Bewegung in den Arbeitsalltag bringen und sind besonders empfehlenswert in Kombination mit Steh-Sitz- Schreibtischen. Langes, bewegungsloses Stehen ist für den Körper sehr ermüdend, durch ein Balancierboard stehen Sie dynamisch und beanspruchen die gesamte Muskulatur. Zudem fördert es die Durchblutung und regt den Kreislauf an. Fragen Sie Ihren Objekteinrichter nach weiteren kleinen Ergonomiehelfern und schützen Sie aktiv Ihre Gesundheit.

  • Die besonderen Eigenschaften der Stahlschränke

    Stahlschränke besitzen in der Büroeinrichtung viele Eigenschaften, welche deutliche Vorteile im Büroumfeld bieten und damit werden sie zu optimalen Allzwecklösungen. Denn Stahlschränke sind robust, pflegeleicht, feuerfest und langlebig. Nachdem es die Modelle nicht nur in grau gibt, können sie sogar zum angesagten Hingucker werden. Alles kann in den Schränken aus Stahl Platz finden, so z.B. Bürobedarf, Dokumente, Akten und Ordner. Als Büroeinrichtung handelt es sich um eine richtige Aufbewahrungs-Allzweckwaffe.

    Weshalb einen Stahlschrank für das Büro verwenden?

    Fast in jedem Büro gibt es Bürobedarfsutensilien, Datenträger, Dokumente, Akten und Ordner. Sie alle sollen natürlich sicher verstaut werden. Oft gilt schließlich, dass Ordnung das halbe Leben ist. Die Büroschränke müssen dabei nicht immer aus Holz bestehen, auch Stahl ist bestens für das Büro geeignet und überzeugt dabei durch seine Pflegeleichtigkeit, Langlebigkeit und Robustheit. Dies ist auch deshalb wichtig, weil oft auf die Schrankinhalte zugegriffen werden muss. Es gibt dabei kaum Grenzen für die Einsatzmöglichkeiten der Stahlschränke und die Einsatzmöglichkeiten sind universell.

    Die Emissionen und die Belastbarkeit

    Nur wenige Büromöbel bestehen aus gewachstem Massivholz und so werden meist Spanwerkstoffe mit dem hohen Leimanteil gefertigt. Emissionen entstehen so während der kompletten Nutzungsdauer und können Allergien verursachen. Die Stahlmöbel allerdings bestehen wirklich aus Stahl und die Oberfläche wird mit Lacken beschichtet. Die Wasserlacke sind dabei besonders verträglich und umweltfreundlich. Durch Wasser werden hier viele organische Lösungsmittel ersetzt. Die Aktenschränke müssen oft viel Gewicht aushalten und Regalböden aus Stahl sind im Vergleich zu Blech deutlich tragfähiger. Holz kann sich stärker durchbiegen und so können vom Fachboden zum Korpus die Fachböden ausreißen. Mit Stahl wird das Ausreißen hier verhindert.

    Die Varianten und Oberflächen

    Für die Büroeinrichtung gibt es Stahlschränke in unterschiedlichen Varianten. Der Spind ist ein Klassiker, in dem Kleidung verstaut wird. Schließfachschränke bieten sich für Wertsachen an und sehr bleibt sind auch die Hängeregisterschränke. Es gibt hier mehrbahnige und einbahnige Varianten. Statisch aufgeladen wird die Oberfläche mit der Pulverbeschichtung und dann wird sie mit Kunststoff- oder Farbpulver überzogen, welches dank der Aufladung haftet. Die Schränke werden im Ofen gehärtet und dann wird die Oberfläche beständig gegen Flüssigkeit und Hitze. Zudem gibt es auch die Einbrennlackierung, bei der flüssiger Lack genutzt wird.

  • Büroausstattung für ein Architekturbüro

    Die Errichtung und Ausstattung von Gebäuden, dies ist eine Aufgabe von Architekten. Doch auch mit der eigenen Ausstattung, nämlich mit dem Büro sollte man sich intensiv beschäfitgen. Eine gute Ausstattung durch einen Objekteinrichter kann gerade bei einem großen Büro die Produktivität deutlich erhöhen.

    Grossraumbüro oder Einzelbüro?

    Gerade für ein großes Architekturbüro stellt sich die Frage, lieber Einzelbüro oder ein Grossraumbüro? Grundsätzlich erfreuen sich Grossraumbüros einer großen Beliebtheit. Das Konzept eines Grossraumbüros ist hierbei alt, es wurde in den 1950er Jahren in den USA entwickelt und breitete sich bis heute in ganz Europa aus. Ein Grossraumbüro verfolgt mehrere Ziele, so zum Beispiel eine nur flache Hierarchie und möglichst kurze Wege der Kommunikation zwischen den Mitarbeitern. Weitere Vorteile sind:

    - schnelle Beantwortung von Fragen und Kontaktaufnahme bei Problemen - Höheres Lernverhalten der Mitarbeiter untereinander, da man sich beobachten kann.

    Neben den Vorteilen durch die sich ein Grossraumbüro auszeichnet, gibt es auch Nachteile:

    - DieLautstärke in einem Grossraumbüro. Diese akustische Belastung kann sich je nach Stärke und Dauer auf die Psyche auswirken. - Mangelnde Konzentration, ob durch ein Gespräch, ein Telefonanruf, der Ablenkungsfaktor kann in einem Grossraumbüro sehr groß sein. Bis man dann wieder konzentriert arbeitet, kann es bis zu acht Minuten dauern. - keine Privatsphäre in einem Grossraumbüro, sei es beim Telefonieren, arbeiten am Computer. Zudem hat man nur wenig Einfluss auf die Temperatur oder das Licht.

    Damit die Zusammenarbeit in einem Grossraumbüro funktioniert, muss es Verhaltensregeln geben, die auch eingehalten werden müssen. Diese sind:

    - Telefonieren nur mit gedämpfter Stimme - Absprachen, wann bei Arbeitsphasen nicht gestört werden soll - am Arbeitsplatz wird nicht gegessen - Lüften des Grossraumbüros - Lautlos stellen vom Smartphone - keine privaten Unterhaltungen im Grossraumbüo - Distanz von mind. 50 cm wahren.

    Bei einem Einzelbüro hat man natürlich Probleme wie eine fehlende Privatsphäre nicht. Dafür ist es aber auch deutlich teurer, auch wegen der nur begrenzten Platzausnutzung. Tendiert man daher zu einem Grossraumbüro, so kommt es auf den Objekteinrichter an, die positiven Vorteile wie bessere Kommunikation zu gewährleisten, und trotzdem für eine gewissen Privatsphäre und Konzentration zu sorgen. Durch folgende Maßnahmen kann man dieses erreichen:

    - Aufteilung der Arbeitsplätze nach Funktionen - Schallabsorbierende Bauteile bei der Einrichtung verwenden, z.B. Gardinen, Boden etc. - Neben einer allgemeinen Beleuchtung, auch eine individuelle Beleuchtung ermöglichen, zum Beispiel durch LED-Bürolampen mit einer Lichttemperatur von 4000 K. - Abgetrennte Bereiche schaffen, zum Beispiel eine Telefonzelle für vertrauliche Gespräche, Meeting-Raum für Besprechungen und privaten Austausch

    Spezifische Ausstattung eines Architekturbüros

    Bei einem Architekturbüro spielt natürlich auch die technische Ausstattung eine große Rolle. Diese technische Ausstattung besteht vor allem aus Computer-Arbeitsplätzen und sogenannte CAD-Arbeitsplätzen. Bei der Ausstattung durch einen Objekteinrichter sollte man darauf achten, dass die Arbeitsplätze über einen Server miteinander vernetzt sind. Natürlich braucht ein Architekturbüro noch mehr Ausstattung, so zum Beispiel ein Plotter für die Erstellung von grossformatigen und digitalen Bauplänen, aber auch Drucker und Kopierer. Wobei hier ein einfacher A4-Drucker natürlich nicht ausreicht, da die Baupläne über A3 bis A0 haben können.

    Natürlich werden Baupläne nicht nur an Computerarbeitsplätzen erstellt und bearbeitet, sondern auch an Zeichentischen. Zudem benötigt man Arbeitsplätze für die Erstellung von Ausschreibungen. Grundsätzlich benötigt ein Architekturbüro eine Vielzahl von Software, sei es MS Office, Adobe Pro, CAD-Software für die Zeichnungen oder Software für Terminplaner und Co.. Sollen im Büro auch Präsentationen möglich sein, muss man einen Beamer bei der Ausstattung berücksichtigen.

  • Worauf beim Kauf eines Beamers zu achten ist

    Ohne Beamer geht es in keinem Büro. Egal ob zum Präsentieren des neuen Produkts, zu einer Schulung oder um das Unternehmen vorzustellen, ein Beamer gehört zur Büroeinrichtung. Die meisten Geräte können jedoch nur in einem abgedunkelten Raum gute Ergebnisse liefern.

    Die Lichtleistung ist sehr wichtig

    Eine der wichtigsten Kriterien ist die Helligkeit, welche in ANSI-Lumen angegeben wird. Dieser Wert gibt an, wie viel Licht das Gerät auf einen Quadratmeter Leinwand projizieren kann. Handelt es sich um Räume, die leicht abgedunkelt sind, so reicht ein Wert zwischen 250 und 500 Lumen pro Quadratmeter. Für Räume mit großen Fenstern ist ein Wert ab 500 Lumen/qm notwendig. Für die Praxis bedeutet das, dass man für ein sechs Quadratmeter großes Bild in einem leicht abgedunkelten Raum mindestens 250 Lumen/qm benötigt.

    Glühlampe oder LED Licht

    Auch die Wahl, ob Glühlampe oder LED ist von Bedeutung. LEDs haben den Vorteil einer langen Lebensdauer, bis zu 20.000 Stunden und eines geringen Stromverbrauchs. Glühlampen leuchten in der Regel nur 2.000 bis 6.000 Stunden, sind aber wesentlich günstiger in der Anschaffung der Büroeinrichtung, der Tausch schlägt sich mit 100 Euro bis 300 Euro nieder.

    Auflösung und Lautstärke als Kriterium

    Für die Auflösung ist zu beachten, welche Daten präsentiert werden sollen. Für Bilder und wenig Text genügt eine XGA-Auflösung von 1.024x768 Pixel. Für größere Tabellen oder Folien mit viel Text sollte man Full-HD verwenden. Auch bei Präsentationen für Kunden oder externe Partner lohnt sich eine Full HD Auflösung von 1.920x1.080 Pixel. Die Lautstärke soll bei höchstens 30 Dezibel liegen, dann ist noch konzentriertes Präsentieren möglich.

    Anschlusswahl

    HDMI- oder VGA-Anschlüsse sind einfach zu handhaben. Soll der Beamer auch ohne Computer verwendet werden, muss er einen USB-Port oder zumindest einen Speicherkarten-Slot besitzen. Manche Beamer besitzen sogar W-LAN, sodass auf die Daten am Onlinespeicher zugegriffen werden kann. Für Videos ist die Lautsprecherqualität wichtig, ein Stereo Cinch Anschluss oder 3,5 mm Klinkenanschluss kann hier gute Dienste leisten. Soll also ein neuer Beamer zur Büroeinrichtung dazukommen, einfach auf die oben genannten Kriterien achten, natürlich spielt auch der Preise eine wichtige Rolle.

  • Das moderne und doch elegante Chefbüro - mit diesen Tipps sind Sie auf dem neuesten Stand

    Ein stilvoll eingerichtetes Büro ist die Visitenkarte ein es jeden erfolgreichen Unternehmens

    Möchte man heutzutage als Firma ernstgenommen werden, sollte man darauf achten, potentielle und bereits gewonnene Kunden in einem gemütlichen und dennoch schicken Büro zu empfangen. Denn nur auf diese Weise wird man von firmenexternen Personen auch als professionelles Unternehmen wahrgenommen. Auf scheinbar endlos große Holztische, die mitten im Raum stehen und abgenütztes Mobiliar sollte man vor allem im Chefbüro unbedingt verzichten. Wie wir alle wissen, ist der erste Eindruck in den meisten Fällen von entscheidender Bedeutung und daher sollte man auch genauestens darauf achten, welche Möbel man sich ins Büro stellt.

    Die neuesten Trends- für Sie zusammengefasst

    Betrachtet man die aktuelle Mode in Sachen Büromöbel, lässt sich eindeutig feststellen, das " Understatement" das Thema der Saison ist. So setzen immer mehr Firmen beim Einrichten ihrer Empfangsräume auf unifarbene Möbel, diese Saison besonders häufig in Weiß gehalten, und kombinieren dieses schliche Ambiente mit einer tollen Lampe, die alle Blicke auf sich zieht. Generell werden Designerlampen weiterhin ein sehr großes Thema sein, allerdings sollte man dabei nie aus den Augen verlieren, dass man im Büro auch arbeiten muss und das Licht daher auch funktionell sein sollte. Auf überflüssige Kleinigkeiten wird hingegen komplett verzichtet, vielmehr werden die bereits erwähnten Lampen verwendet, um einen Raum mehr Tiefgang zu verleihen und auch auf schöne Gemälde wird immer wieder gerne zurückgegriffen. Dabei ist es aber besonders wichtig darauf zu achten, dass das Bild mit der Firmenphilosophie in Einklang gebracht werden kann und Kunden oder Besucher nicht verwirrt.

    Die perfekte Einrichtung für Ihr Büro

    Möchten Sie Ihr Büro neu einrichten, kann es sich hierbei um eine größere Investition handeln, dennoch sollten Sie keinesfalls den Fehler machen und auf billige Möbel zurückgreifen. Kombinieren Sie im Chefbüro schlichte Eleganz mit sparsam eingesetzten Highlights richtig, so sorgen Sie auf diese Weise dafür, dass jeder Kunde gerne mit Ihnen Geschäfte machen möchte und der Erfolg wird Ihnen Recht geben.

  • Präsentationstools mit Geschichte

    Konferenztische und wichtige Präsentationstools

    Präsentationstools sind wichtige Hilfsmittel, um wesentliche Unternehmens-Daten zu präsentieren. Woher kommen Präsentationstools wie beispielsweise Flipcharts und Whiteboards eigentlich?

    Was ist ein Flipchart?

    Das Wort Flipchart kommt aus dem Englischen und heißt wörtlich in das Deutsche übersetzt "Umblätter-Diagramm". Mit Flipchart ist ein aus Papier bestehender Block mit den Maßen 100 x 70 cm gemeint. Das Papier ist über Klemmen an ein Gestell befestigt und ist weiß-gerastert oder weiß-unliniert.

    Wer hat das Flipchart als Präsentationstool erfunden?

    Das Flipchart wurde ca. 1900 von John Henry Patterson erfunden. Patterson gilt als Pionier unter den Vertrieblern und gründete 1884 die National Cash Register Corporation, kurz NCR. Die amerikanische Firma entwickelte und produzierte mechanische Registrierkassen für den amerikanischen und europäischen Markt. Patterson entdeckte das Flipchart als gute Möglichkeit seine Vertriebs-Ideen zu präsentieren.

    Welche Rolle spielt das Flipchart heutzutage?

    Das Flipchart stellt für Vortragende und Trainer ein wesentliches Arbeitsgerät dar. Konferenztische bzw. Konferenzräume sind erst vollständig, wenn jeweils ein Flipchart für eine Besprechung oder einen Vortrag vorhanden ist.

    Whiteboard - Was ist das und welche Rolle spielt es heutzutage?

    Whiteboard heißt übersetzt "Weiße Tafel" und beschreibt eine weiße Wandtafel mit glatter Oberfläche. Die Wandtafel besteht aus Kunststoff oder emailliertem Metall. Auf einem Whiteboard wird nur mit Spezialstift geschrieben und das Geschriebene wird mittels Schwamm oder Tuch wieder entfernt. Der Kriegsfotograf Martin Heit entwickelte das Whiteboard in den 1950er Jahren, als er per Zufall entdeckte, dass auf einer dem Foto-Negativ ähnlichen Oberfläche mit Permant-Marker geschrieben werden kann. Daraufhin entwickelte Heit den Prototyp des Whiteboards, der bei einem Brand zerstört wurde.

    Heit verkaufte seine Idee dennoch an die US-amerikanische Firma Dry-Mark, einem Hersteller von Schreibgeräten. In den 1960er Jahren wurde das Whiteboard vornehmlich an Bildungseinrichtungen verkauft. Das Präsentationstool erlebte in den 1990er Jahren einen Boom und darf seitdem in keinem Unternehmen mehr fehlen. In der Zwischenzeit hat sich die Oberfläche des Whiteboards häufiger geändert. Mittlerweile werden meist Porzellan-Metall-Oberflächen oder interaktive Whiteboards (weiße Tafel und Beamer) eingesetzt.

  • Büromöbel Bürostühle sind mehr als nur eine Sitzmöglichkeit

    Wie bei jedem Möbelstück, so gibt es auch bei Bürostühlen einen unterschiedlichen Geschmack. Wobei dies sicherlich nicht für jeden Nutzer gelten mag. So kommt es manchem Nutzer vor allem nur auf das Sitzen an und weniger auf die Gestaltung. Wer Wert auf die Gestaltung legt, der greift zu Designerstühlen. Bei einem Designerstuhl spielt die Optik eine große Rolle, er sollte ein wahrer Blickfang sein.

    Designerstühle bei den Büromöbel Bürostühle keine Einzelstücke mehr

    In den letzten Jahrzehnten hat sich vieles im Bereich der Bürostühle geändert, insbesondere wenn es sich um Designerstühle handelt. So waren es früher vor allem Einzelstücke, während sie heute in Massenproduktion hergestellt werden. Diese Veränderung hat dem Designerstuhl nicht geschadet, vielmehr spielt auch bei der Massenproduktion der Komfort bei der Sitzqualität und das Design eine große Rolle.

    Woher kommen die Designerstühle

    Designerstühle können auf eine sehr lange Tradition zurückblicken. So wurde der erste Designerstuhl von den Gebrüder Thonet im Jahr 1850 hergestellt. Beim ersten Designerstuhl handelte es sich um einen Kaffeehausstuhl, der aus geschwungenen Bugholz hergestellt wurde. Bis heute erfreut sich dieser Designerstuhl als Klassiker noch einer großen Beliebtheit. Wobei er mittlerweile in verschiedenen Ausführungen erhältlich ist. Bei diesen Stühlen hat man auch von Freischwingerstühlen gesprochen, die nicht nur aus Holz, sondern auch aus anderen Materialien wie Stahl und Rattan hergestellt werden.

    Der Boom ab den 50er Jahren bei den Bürostühlen

    Designerstühle erfreuen sich gerade seit den 50er Jahren eines wahren Booms. So fanden diese Stühle nicht nur den Einzug in Büros und die Chefetagen, sondern auch in die Wohnzimmer. Die Vorteile sprechen auch für sich, so überzeugen Designerstühle nicht nur durch ihre klaren Linien, sondern auch durch das zeitlose Design. Dadurch kann man diese Büromöbel Bürostühle auch gut mit anderen Möbelstücken kombinieren. Wobei es auch Weiterentwicklungen gibt. So wurde der Freischwinger im Jahr 1956 vom Möbeldesigner Yngve Ekstörm deutlich weiterentwickelt und eine ganze Stilrichtung, nämlich der skandinavische Wohnstil geprägt. Der Boom der in den 50er Jahren begann, hält bis heute an. Aus dem klassischen Stuhl aus Holz, wurde ein Polsterstuhl oder der stapelbare Stuhl. Büromöbel Bürostühle erfreuen heute vor allem im Retrostyle und werden sicherlich auch in den nächsten Generationen noch eine große Rolle spielen.

    Der Kauf der Büromöbel Bürostühle

    Wer einen oder mehrere Designerstühle als Bürostühle kaufen möchte, der bekommt diese heute in jedem Möbelhaus. Doch gerade beim Kauf sollte man einiges beachten. Designer Stühle werden mit hohen Ansprüchen an die Qualität verbunden. So kann man die Qualität unter anderem am Preis erkennen. Grundsätzlich sind Designerstühle im Vergleich zu normalen Stühlen preislich etwas teurer. Und dieser höhere Preis zahlt sich nicht nur bei der Verarbeitung, sondern auch durch eine bessere Stabilität aus. Wer jetzt Designerstühle kaufen möchte, der sollte sich die Angebote in Onlineshops ansehen. Das Internet bietet den großen Vorteil, dass man auf mehrere Händler und zahlreiche Modelle zurückgreifen kann. Und letztlich kann man sich so auch einen guten Überblick über die Preisen verschaffen.

  • Sinnvolle Büroeinrichtung reduziert Lärm

    Lärm im Büro ist eine Sache, die gesundheitlich schädlich sein kann. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig die Büroeinrichtung so zu gestalten bzw. zu ergänzen, dass so wenig Lärmbelastung wie möglich auf den Mitarbeiter einwirkt. Schon bei der Errichtung des Rohbaus können hierzu entsprechende Maßnahmen berücksichtigt werden.

    Lärm ist ganz normal im Büro

    Der Mensch gilt im Büro sowohl als Lärmquelle (also als Verursacher), wie auch als Opfer von Lärm. Oftmals ist wegen der räumlichen Einteilung eines Büro an konzentriertes Arbeiten aber nicht zu denken. Von allen Seiten hört man die Telefone der Kollegen klingeln, der Kopierer gibt ein surrendes Geräusch ab und der Drucker rattert. Die Belastung durch Lärm empfindet jeder unterschiedlich. Die Beurteilung ist aber dennoch nicht subjektiv. Auf der einen Seite gibt es gesetzliche Vorschriften für Lärmgrenzen, auf der anderen Seite durch die Büroeinrichtung Möglichkeiten, wie Lärm im Büro für den einzelnen reduziert bzw. vermieden werden kann.

    Planung im Vorfeld

    Sinnvoll ist, wenn ein Bürogebäude neu errichtet wird, daher schon im Rohbau die Nutzung der Räume sorgfältig zu planen. Dies betrifft letztlich auch die Auswahl der Isolierung der Zwischenwände, die Auswahl des Bodenbelags und die Auswahl von Türen und Fenstern. Denn auch durch letztere kann Lärm dringen. Und schließlich gibt es noch Akustikelemente und die Planung der Möblierung. Diese kann gezielter aufeinander abgestimmt werden. Allein schon die Abschirmung der Arbeitsplätze durch eine gut geplante Büroeinrichtung, wie einen Schrank zwischen den Arbeitsplätzen oder durch Akustikelemente reduziert sich der Lärm deutlich. Hierdurch werden hohe bzw. laute Töne von ihrer Kraft her reduziert. Sie werden also dumpfer wahrgenommen.

    Lösungen bei bestehenden Arbeitsplätzen

    Bei bestehenden Arbeitsplätzen und wenig Platz im Büro können durch gezielte Büroeinrichtung aber auch Lärmquellen reduziert bzw. gemildert werden. Hier gibt es Raumgliederungssysteme wie Stellwandsysteme, Raum-in-Raum-Lösungen und Pflanzen. Tischaufsatzwände bzw. Paravents sorgen ebenfalls für mehr Lärmschutz.

    Der Aufwand lohnt sich für Arbeitgeber: Weniger Lärm verursacht geringer Überlastung und erhöht die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter.

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