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Archiv für den Monat: Februar 2017

  • Ein Scanner fürs Büro wird gebraucht? So finden Sie garantiert den Richtigen!

    Fast jedes Büro setzt mittlerweile auf die Digitalisierung von Daten. Dadurch müssen nicht mehr länger Aktenberge durchwühlt werden und ein schnellerer Zugriff auf Unterlagen ist möglich. Aber damit die Daten auch eingescannt werden können, braucht es einen guten Scanner mit einer angemessenen Auflösung.

    Welche Kennzahlen sind beim Kauf wichtig? Wieviel Geld ist angemessen?

    Zunächst ist wichtig, welchen Zweck der Scanner erfüllen muss. Sollen damit lediglich Unterlagen eingescannt werden, dann wird keine allzu hohe Auflösung gebraucht. Anders sieht es hingegen aus, wenn Bilder digitalisiert werden sollen. Diese müssen nicht selten mit einer hohen Auflösung und Farbtiefe eingescannt werden, damit eine Nachbearbeitung leichter fällt. Weiterhin spielt der Stromverbrauch eine große Rolle und natürlich auch die Größe des Vorlageformates. Gute Scanner arbeiten schnell und benötigen keine lange Aufwärmzeit.

    Wichtige Technische Eigenschaften

    Wer Laie ist, wird mit Auflösung und Farbtiefe nicht viel anfangen können. Umso wichtiger ist es, dies kurz zu erläutern. Die Auflösung findet sich bei der Verpackung des Scanners in dpi. Wer Scanner vergleicht, wird sicher fest stellen, dass dieser Wert unterschiedlich ist. Je höher dieser Wert also ist, umso höher ist auch die Auflösung. Mindestens 300 dpi sollten vorhanden sein. Bei der Farbtiefe handelt es sich um die einzelnen Pixel. Je höher die Pixel sind, umso besser ist das spätere digitale Bild mit dem Original zu vergleichen. Ein weiteres Merkmal ist die maximale Scangeschwindigkeit. Diese zeigt an, wie schnell eine Seite eingescannt werden kann. Sollen Dokumente beispielsweise bereits am Empfangstresen eingescannt werden, dann ist es wichtig, diese schnell einscannen zu können. Vielleicht hat jemand schon einmal von einem Duplex Scanner gehört? Diese Geräte können beidseitig scannen. Der angegebene Stromverbrauch kann hilfreich sein, wenn das Gerät sparsam sein soll.

    Wichtige Scanner Typen

    Es finden sich spezielle Dokumentenscanner oder auch Buchscanner. Der bekannteste ist der Flachbettscanner. Dokumentenscanner sind nicht selten mit einem automatischen Papiereinzug versehen. Sie arbeiten schnell und effizient. Der Flachbettscanner muss von Hand bedient werden. Jede einzelne Seite muss eingescannt und aufgelegt werden. Diese Scanner sind zudem gut für Bilder und Fotos.

    Mobile Scanner am Empfangstresen

    Mobile Scanner eignen sich für die Mitnahme, weil sie leicht und klein sind. Damit können beispielsweise Visitenkarten oder auch Dias gescannt werden.

  • Bürostress: Ursachen, Folgen und effektive Maßnahmen

    Die Kollegin raschelt mit einem Aktenordner, auf dem Flur summt der Kopierer, aus dem Chefbüro trifft eine E-Mail mit neuen Qualitätsstandards ein und zu allem Überfluss klingelt auch noch das Telefon. Im Büroalltag kommen oft viele Kleinigkeiten zusammen, addieren sich und führen in vielen Fällen langfristig zu Stress. Aber müssen Angestellte diese Belastung hinnehmen - oder können sie vielleicht sogar aktiv etwas dagegen tun?

    Stress, Belastung und Beanspruchung

    Der Begriff Stress ist sehr schwammig definiert - selbst Wissenschaftler sind sich nicht immer einig, was darunter zu verstehen ist. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass Stress das Ergebnis großer und kleiner Belastungen sein kann. Dazu gehören sowohl körperliche als auch psychische und soziale Faktoren. Im Büro gehört Stress durch Lärm oder dauerhafte Geräusche zu den wichtigsten Faktoren.

    Wirkt die Belastung auf einen Menschen, nennt die Psychologie das Ergebnis "Beanspruchung". Psychische Beanspruchung entsteht im Büro beispielsweise durch kurzfristigen Zeitdruck, sehr wichtige Aufgaben oder persönliche Probleme, die sich auch im Beruf nicht vollständig abschalten lassen. Hinzu kommt sozialer Stress durch Kollegen, Vorgesetzte oder Kunden.

    Die Folgen von Stress

    Viele Arbeitgeber nehmen Stress immer noch nicht ernst genug - obwohl das Burnout-Syndrom mittlerweile in allen Branchen zu finden ist. Dabei kann Stress auch zu anderen psychischen Problemen wie Depression, Angst- oder Zwangsstörungen beitragen.

    Selbst der Körper bleibt von den Auswirkungen nicht verschont. Durch Stress ändern sich die Konzentrationen von bestimmten Hormonen im Körper, die sich zum Beispiel auf das Immunsystem auswirken. Außerdem spiegelt sich die Beanspruchung oft in der Muskelspannung wider, was Rücken- und Kopfschmerzen zur Folge haben kann. Stress macht auch vor dem Chefbüro nicht halt.

    Stress im Büro - was tun?

    Ideal ist eine Kombination aus betrieblichen und individuellen Maßnahmen. Arbeitgeber können als Präventionsmaßnahme Anti-Stress-Trainings mit externen Profis veranstalten, transparente Strukturen schaffen und auf das Feedback von Mitarbeitern eingehen. Büroangestellte können sich einen psychischen Ausgleich zum stressigen Alltag suchen, Sport treiben und aufeinander Rücksicht nehmen.

    Auch die richtigen Büromöbel spielen eine Rolle - ein ergonomischer Sessel im Chefbüro freut auch den Vorgesetzten.

  • Ein gesunder Rücken trotz Bürotätigkeit

    Viele Menschen klagen über Rückenschmerzen nach langem Sitzen

    Rückenschmerzen sind allgegenwärtig, doch meistens betreffen sie Menschen, die berufstätig sind und einer Bürotätigkeit nachgehen. Zunächst sind es Verspannungen, die den Betroffenen auffallen. Die Lendenwirbelsäule, der Nacken und die Schultern sind die Regionen, die spürbar verspannt sind. Diese ersten Signale sollten keinesfalls ignoriert werden, da die Beschwerden sonst chronisch werden könnten. Des Übels Wurzel liegt meist in der der Büroausstattung. Diese ist oft preiswert und nicht für die Bedürfnisse von Mitarbeitern die den ganzen Tag auf diesem Stuhl sitzen, ausgelegt. Neben einem sportlichen Ausgleich neben der Arbeit sorgen ergonomische Büromöbel Bürostühle für mehr Wohlbefinden.

    Büromöbel, die höhenverstellbar sind, sind aktuell der Verkaufsschlager

    Jeder sollte darauf bedacht sein, seinen Tag auf einem Stuhl zu verbringen, der höhenverstellbar ist. Die Sitzhöhe des Stuhls sollte unbedingt mit der Höhe der Tastatur, des Tisches und auch des Computermonitors übereinstimmen. Das A und O ist tatsächlich der Schreibtisch, der ebenfalls höhenverstellbar sein sollte. Der Blick sollte während dem Arbeiten bei gerader Sitzposition auf die Mitte des Monitors fallen. Wenn der Monitor zu niedrig angebracht ist, ist eine zwanghafte Fehlhaltung des Nackens die Folge. Auf Dauer schädigt diese Haltung die Muskulatur. In den Schultern, dem Nacken und der Brustwirbelsäule wird man die falsche Haltung spüren. Weiterhin sollte der Bildschirm nicht zu nah und nicht zu fern aufgestellt werden. Der richtige Abstand zwischen dem Monitor und dem Gesicht beträgt 50 cm. Wer sich daran hält, bekommt in der Regel keine Sehstörungen durch die Computerarbeit. Auch für die Tastatur sollte ein bestimmter Platz vorgesehen werden und zwar möglichst nahe am Körper! Wenn die Tastatur zu weit entfernt liegt, müssen die Arme ständig ausgestreckt werden und dies strengt nicht nur an, sondern ist für den Rücken nicht förderlich, da man ein Hohlkreuz macht. Viele Menschen bemerken schon nach wenigen Stunden am Rechner unliebsame Symptome, wie Schulterverspannungen und Nackenverspannungen. Sobald man diese ersten Symptome bemerkt, sollte die Position gleich verändert werden. Man sollte sich auf seinem Stuhl ganz dynamisch bewegen können, um Muskeln durch Bewegung zwischendurch entspannen zu können. Man sollte auf ergonomische Büromöbel Bürostühle zurückgreifen, welche dynamisch sind und sich den Bewegungen des Körpers anpassen.

    Sofortmaßnahmen gen Rückenschmerzen am Arbeitsplatz

    Eine hochwertige und ergonomische Büroausstattung beugt Schmerzen vor. Außerdem sollte man stets die Möglichkeit ergreifen und sich zur Abwechslung bewegen. Aufstehen und zum Drucker zu gehen oder sich sogar bei Telefonaten hinstellen, kann schon viel bringen. Ein kleiner Spaziergang durch das Büro wirkt entlastend auf die Bandscheiben.

    Ein bisschen sportliche Betätigung in den Büroräumen

    Jeder hat garantiert Zeit für ein paar Rückendehnübungen. Den Vorgesetzten sollte dies auch nicht stören, denn ihm sollte die Gesundheit seines Mitarbeiters auch am Herzen liegen. Dehnen und Strecken wirkt entspannend auf die Muskulatur. Ganz einfach ist die Übung, die Arme in die Luft zu strecken und so weit wie möglich in die Höhe zu greifen. Zudem sollten die Beine während des Sitzens nicht übereinander geschlagen werden, da die Kniekehlen so nicht optimal durchblutet werden. Diese Übungen können beliebig ausgedehnt werden. Wer sowieso steht, kann auch bei durchgestreckten Beinen mit den Händen zum Boden gehen, dies streckt die Beine durch. Man fühlt sich nach ein paar wenigen Dehnungsübungen gleich wieder etwas vitaler.

  • Büromöbel Bürostühle sind im Büro das Wichtigste

    Nirgends in der Arbeitswelt sitzt man so viel wie im Büro. Und das auf den zwei Seiten des entsprechenden Schreibtisches. Daher sind hervorragende Sitzgelegenheiten das Wichtigste. Dabei ist es egal, ob man Chef, Angestellter oder Besucher ist. Doch welche Freischwinger, Sessel oder Stühle eignen sich am besten für Wohlfühlatmosphäre, Gesundheit und unterschiedliche Gelegenheiten? Auf was sollte man beim Kauf achten?

    Der typische Bürostuhl

    Man findet ihn in nahezu sämtlichen Schreibstuben: Mit Doppelrollen ausgestattet und häufig auf dem Drehkreuz, gibt es den Bürostuhl in sämtlichen Farben und Formen zu kaufen. Er ist mit halbhoher oder hoher Rückenlehne, ohne oder mit Armstützen, mit netzartiger Bespannung oder Polyesterbezug erhältlich. Zahlreiche andere zusätzliche Ausstattungen wie Lendenwirbelstützen und weitere gesundheitsfördernde Extras werden angeboten.

    Weil solche Büromöbel Bürostühle überall benötigt werden, sind sie ebenso in praktisch allen Baumärkten und manches Mal tatsächlich bei Supermärkten im Sonderangebot anzutreffen. Doch hier sollte man vorsichtig sein. Denn damit ein gesundes Sitzen möglich ist und man möglichst lange Zeit Freude an seinem Stuhl hat, sind ein paar Ausstattungselemente zu beachten, die im Niedrigst- und Niedrigpreissegment häufig fehlen. Unverzichtbar sind ein wackelfreier, sicherer Stand sowie ein stabile und hervorragende Verarbeitung. Insbesondere eine integrierte Lendenwirbelstütze ist ratsam. Außerdem ist es wichtig, dass die Rückenlehne in Höhe sowie Neigung verstellt werden kann und die Druckkraft diesen individuellen Ansprüchen angemessen ist. Man darf nicht den Eindruck haben, dass man nach vorn gedrückt oder nach hinten gekippt wird. Lediglich mit einem ausgewogenen, angenehmen Andruck der Rückenlehne kann entspanntes Sitzen erfolgen.

    Im Übrigen sagen Etiketten oder Siegel wie Ergonomieempfohlen oder Ergonomisch geprüft im Normalfall nichts über die wirkliche Praktikabilität von Büromöbel Bürostühle aus, da derartige Prädikate einen besonders großen Spielraum haben sowie von jedem vergeben werden können. Man erkennt einen guten Bürostuhl daran, dass er eher eine lange Herstellergarantie hat: Es sollten zumindest fünf Jahre sein. Vor dem Kauf lässt sich daran die vielfach echte Qualität feststellen.

    Sehr begehrt: der Chefsessel

    Es ist wichtig, dass alle Büromöbel Bürostühle weitgehend die natürliche Haltung unserer Wirbelsäule unterstützen. Im Idealfall soll das Sitzen ein dynamischer Vorgang sein. Hierfür muss der Stuhl in sämtlichen einstellbaren Positionen genügend Halt gewähren sowie ein angenehmes Gefühl geben.

    Das Gleiche gibt für Chefsessel. Diese Sitzmöbel unterscheiden sich von herkömmlichen Bürostühlen hauptsächlich aufgrund ihrer Größe und Form, die mehr oder weniger elegant ist. Häufig sind Chefsessel breit und sehr stark gepolstert. Ihre Ausstattung besteht mehrfach in Extravaganzen sowie bisweilen edlen Applikationen wie auffallend andersfarbigen Bezugsstoffen oder einer ganz speziell gestalteten Kopfstütze.

    Chefsessel mit schwarzem Rindslederbezug, deren Gestell aus verchromten Stahl oder hochwertigem Aluminium gefertigt ist, sind sehr beliebt. Solche Büromöbel Bürostühle sind häufig mit unterschiedlichen Extras ausgestattet. Hierzu gehören eine sogenannte Punktsynchronmechanik oder besondere Knie-Wipp-Funktionen, die das dynamische Sitzen möglich machen. Diese Zusätze führen zu einem höheren Preis.

  • Eine gute Büroeinrichtung hilft auch gegen müde Augen

    Mitarbeiter im Büro klagen häufig über brennende und trockene Augen, das begleitet wird von einem Gefühl der Müdigkeit in den Augen. Das ist auf die einseitige Belastung der Augen bei der Bildschirmarbeit im Büro zurückzuführen, verstärkt durch die trockene und belastete Büroluft. Um das Auge feucht zu halten, wird ausreichend Tränenflüssigkeit benötigt. Ist die Luft im Büro sehr trocken und der Körper stellt nicht genügt Tränenflüssigkeit zur Verfügung, jucken die Augen.

    Um das Risiko von Augentrockenheit zu verringern hilft häufig ein Blick auf das Büro und die Büroeinrichtung. Wichtig sind ergonomische Büromöbel, eine gute Beleuchtung und die richtige Platzierung der Arbeitsplätze. Um den Feinstaub zu verringern, sollten sich Kopierer und Drucker nicht in der unmittelbaren Nähe des Arbeitsplatzes befinden. Darüber hinaus ist es wichtig, zumindest Schreibtische und Bildschirm täglich feucht abzuwischen. Luftbefeuchter und Pflanzen helfen die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. Eine staubfreie Büroeinrichtung reduziert das Risiko von müden Augen.

    Sechs Tipps zur Entlastung der Augen und deren Befeuchtung

    Um die Luft im Büro zu verbessern, ist regelmäßiges Lüften notwendig. Frische Luft mit reichlich Sauerstoff ersetzt Ausdünstungen von Büromaschinen. Außerdem regt der Weg zu Fenster den Kreislauf an und die Augen können sich erholen.

    Gönnen Sie Ihren Augen ein Ruhepause. Das kann durch das Palmieren der Augen geschehen. Dazu werden die Handflächen gegeneinander gerieben bis sie warm sind. Die gewölbten Hände werden dann über die geschlossenen Augen und die Stirn gelegt. Das wärmt und entspannt die Augen.

    Ein anderes Mittel ist die Augen-Akupressur. Im Bereich der Augen gibt es viele Akupressurpunkte. Sie reichen von der Nasenwurzel, den Augenbrauen, und den Augenwinkeln bis zum Jochbein. Mit sauberen Händen werden diese Bereiche sanft mit den Fingerspitzen gedrückt.

    Um den Augen eine Erholung vom konzentrierten Arbeiten am Bildschirm zu gönnen, hilft es in die Ferne in den Himmel zu schauen und dann die Augen zu schließen. Mit dem inneren Blick auf weiten Landschaften zu schauen bietet eine zusätzliche Entspannung.

    Eine weitere Übung ist, sich eine große Uhr mit einem Sekundenzeiger vorzustellen den Sie mit den Augen von 12 bis 12 zu verfolgen und dann den Sekundenzeiger wieder Fleckwassers laufen zu lassen. Diese Übung kann entweder mit offenen oder geschlossenen Augen gemacht werden.

    Die richtige Ernährung hilf bei der Vorbeugung. Insbesondere Omega-3-reiches Essen, wie zum Beispiel Seefischen hilft.

  • Motivation am Arbeitsplatz mit Wohlfühlbereichen steigern

    Mitarbeiter sollten täglich gefordert werden, aber ganz nebenbei sollte nicht in Vergessenheit geraten, dass es sich dabei um Menschen handelt, die denken und fühlen. Sie sollen sich so wohl wie möglich am Arbeitsplatz fühlen und dazu gehört es auch, zu kommunizieren.

    Zeiten sinnvoll nutzen

    Während der Arbeitszeit geht es darum, diese Zeit sinnvoll zu nutzen. Der Arbeitgeber wird voraus setzen, dass gearbeitet wird und dies vielleicht sogar honorieren. Objekteinrichter können helfen, die Arbeitsmoral zu steigern und das wird sich auf das gesamte Betriebsklima auswirken. So sollte in dem perfekten Büro eine gut eingerichtete Teeküche befinden und auch Pausenzonen sind perfekt, um sich mit den anderen Mitarbeitern auszutauschen.

    Aber das ist nicht alles!

    Während der Pausen sollte man sich auch einmal zurücklehnen können. Die Amerikaner machen es vor, dass die Mitarbeiter sich an ihrem Arbeitsplatz schon fast wie zu Hause fühlen. Warum also sollte nicht auch hier ein solches Umfeld geschaffen werden. Es ist gut, wenn die Mitarbeiter keine festen Arbeitszeiten haben. Der Beginn kann von jedem selbst bestimmt werden. Wer sich hochmotiviert und gern zum Arbeitsplatz begibt, wird viel effizienter arbeiten können. Natürlich gehören feste Arbeitszeiten in einen Vertrag, aber dieser sollte lediglich beinhalten, dass man ein Pensum schaffen muss. Dieses Pensum zu absolvieren gehört also weiterhin dazu, aber der Mitarbeiter kann selbst bestimmen, wann und wie er die Aufgaben löst, die ihm gestellt werden. Gut ist, wenn schon die Fahrt zum Unternehmen Spaß macht. Es sollte die Möglichkeit eines eigenen Firmenwagens geben oder vielleicht sogar ein E-Mobil, dass die Mitarbeiter zu Hause abholt.

    Moderne Zeiten

    Objekteinrichter können helfen, den optimierten Arbeitsplatz zu schaffen. Es ist gut, wenn das Betriebsklima stimmt. Stress und natürlich auch Langeweile sollten vermieden werden. Die Mitarbeiter müssen sich stets geborgen fühlen und dabei sollte auch deren Familie nicht zu kurz kommen. Wer alles richtig macht, wird schnell bemerken, dass sich ein Wandel im eigenen Unternehmen abzeichnet. Die Mitarbeiter werden viel lieber zur Arbeit kommen und dann auch viel schaffen.

  • Stress erkennen und vermeiden

    Obwohl wir es besser wissen, muten wir uns im Job immer mehr zu. Moderne Kommunikationsmittel und eine hohe Leistungsbereitschaft fördern diesen Trend. Weil es alle machen, fühlen wir uns automatisch auch dazu verpflichtet.

    Viele Faktoren führen zu Stress

    Der moderne Bürojob ermöglicht mehr als fast jeder andere Arbeitsplatz viele Stressfaktorern. Gleich mehrere Medien wie PC, Telefon und Drucker bedienend, führen wir mitunter 3-4 Aufgaben gleichzeitig durch. Währenddessen beantworten wir bereitwillig Fragen der Kollegen oder des Vorgesetzten. Mangelnde oder zumindest unzureichende Bewegung sowie eine wenig ergonomische Büroeinrichtung setzen dem Körper ebenfalls in Form von Verspannungen zu. Oftmals bemerken wir die Auswirkungen unseres Arbeitsverhaltens viel zu spät. Erst, wenn Körper und Geist sich eine Auszeit in Form einer Krankheit nehmen, wird uns dieses Verhalten bewusst gemacht. Leider ist dies auch den wenigsten Arbeitgebern bewusst - zumindest aber sorgen gerade einmal ca. ein Fünftel aller Arbeitgeber für ein Gegenprogramm.

    Stressfaktoren lauern überall

    Gerade die Möglichkeiten der Mehrweg-Kommunikation bergen auch Stressoren. Emails, Online-Programme, Instant-Dienste und währenddessen noch das Telefon sind für viele Menschen mit Bürojob normaler Alltag. War uns früher einmal durch das Fehlen dieser Mittel eine vorgegebene Pause verordnet, so fällt diese jetzt gänzlich weg. Obwohl wir nun frei entscheiden könnten, diese Pausen wann immer es uns beliebt einzulegen, setzen wir uns diesem Kommunikationsstress nur allzu oft auch freiwillig auf. Ständige Erreichbarkeit hat eben auch ein gewisses Suchtpotential. In diesem Zusammenhang ist es auch verständlich, dass gerade Arbeitnehmer in entsprechenden Branchen dieser Verführung nur allzu oft erliegen. Hier sind Gegenmaßnahmen seitens des Vorgesetzten bzw. des Arbeitgebers erforderlich. Eine geeignete Büroeinrichtung kann bereits vieles bewirken. Angesichts der ansteigenden Fehltage bedingt durch Stress wird dies auch immer mehr umgesetzt.

    Gegenmaßnahmen selbst ergreifen

    Vielfach unterschätzt ist die Erreichbarkeit in der Freizeit. Natürlich sammelt jeder gern Fleißpunkte indem er auch nach Feierabend den Anruf des Chefs entgegen nimmt und bereitwillig dessen Fragen beantwortet. Auch die Präsentation wird mit hoher Wahrscheinlichkeit besser, wenn sie nach Feierabend oder am Wochenende in aller Ruhe zu Hause vorbereitet wird. Wenn dies jedoch nicht mehr die Ausnahme, sondern die als Selbstverständlichkeit angenommene Regel wird, schlägt das Ganze schnell in akuten Stress um. Also darf das Telefon am Wochenende auch ruhig einmal unbeachtet bleiben. Auch ergibt es Sinn, sich für eine bestimmte Arbeit einmal in einen ruhigen Raum zurückzuziehen, dorthin, wo keine Email, kein Telefon und kein Kollege von der Aufgabe ablenken kann. Der Fokus auf nur eine Tätigkeit kann wohltuend sein.

    Weniger ist oft mehr

    Nicht nur der Ausfall durch Krankheit wenn der Körper die Notbremse führt, kostet Arbeitgeber weltweit mehr und mehr Geld. Auch will Aufgaben, die nacheinander und nicht gleichzeitig erfüllt werden, führt dies zu deutlich besseren Ergebnissen. Dies kommt letztlich auch dem Arbeitgeber zugute. Es ist daher nicht ausschließlich die Fürsorgepflicht der Firmen sondern auch im eigenen Interesse, das immer mehr Unternehmen auf eine gesunde Arbeitsumgebung achten. Eine gesunde Büroeinrichtung ist bereits ein erster Schritt.

  • WLAN im Büro wird als Sicherheitsrisiko eingeschätzt

    In jedem Büro gibt es Sicherheitsrisiken, die sich besonders auf den WLAN-Empfang zurückführen lassen. Die modernen Zeiten bringen natürlich viele Vorteile, aber auch die Nachteile sollten nicht unterschätzt werden. So kann ein drahtloses Netzwerk im Büro es Hackern recht einfach machen, das Unternehmen auszuspionieren. Gut ist, wenn hier eine optimierte Abschirmung nach aussen hin erstellt wird. Da Unternehmer aber nur in den seltensten Fällen wissen, wie das funktioniert, ist es gut, sich Hilfe zu suchen.

    Die Zeit

    Häufig ist es die Zeit, die den Hackern im Nacken sitzt. Je länger sie sich an einem Netzwerk aufhalten müssen, umso höher sind die Chancen gesehen zu werden. Daher ist es gut, wenn ein System so gut wie möglich geschützt wird. Hacker geben meistens auf, wenn es sich zu schwierig gestaltet, das Netzwerk zu erreichen. Der Empfangstresen in einem Büro ist häufig eine Schwachstelle und sollte umso besser gegen Angriffe von Aussen abgeschirmt werden.

    Gute Kennwörter vergeben und die Verschlüsselung nicht unterschätzen

    Wer sein Unternehmen gut gegen Hacker absichern möchte, sollte Kennwörter besonders schwierig gestalten. Dabei können auch Sonderzeichen und viele andere Kombinationen verwendet werden. Die Tastatur bietet ein besonders breites Spektrum an Kennwörtern, weil sich darauf viele Sonderzeichen befinden, die sich mit Buchstaben und Zahlen kombinieren lassen. Wichtig ist dann nur noch, sich diese Kennwörter auch zu merken. Denn nur so können Hacker es sehr schwer haben, die Kombination zu knacken und heraus zu finden. Gut ist außerdem, wenn das Netzwerk gar nicht erst zu finden ist. Dadurch kann sich ein Unternehmen immens abschirmen und wird nicht so leicht gefunden. Die meisten Anbieter von Netzwerken zeigen Wege auf, um die Verschlüsselung zu verbessern. Auch diese Ratschläge sollten beherzigt werden.

    Sichere Drucker

    Drucker und viele andere WLAN Geräte am Empfangstresen sollten nicht vergessen werden. Denn auch hier kann sich ein Sicherheitsrisiko abzeichnen. Diese Geräte müssen neben vielen anderen tauglich sein und sollten eine gute Verschlüsselung im Netzwerk erlauben. Erst dann kann ein Unternehmen wirklich sicher sein.

  • So vermeiden Sie einen Mausarm

    Ein Mausarm geht immer mit Schmerzen einher. Viele Menschen, die im Büro arbeiten, sind über kurz oder lang davon betroffen. In der Regel entsteht er durch Überlastung durch falsche Bewegungen oder Haltungsschäden. Orthopäden und Physiotherapeuten warnen schon sehr lange vor den Folgen einer mangelnden Ergonomie am Arbeitsplatz. Oft werden die Schmerzen über einen langen Zeitraum hinweg ignoriert und führen dann zu langen Arbeitsausfällen und Krankmeldungen.

    Die Empfehlungen befolgen

    Das Risiko, einen Mausarm zu bekommen lässt sich erheblich minimieren. Wenn der Unternehmer jetzt Wert auf einen sicheren und ergonomischen Arbeitsplatz legt, wird er bemerken, dass sich die Motivation der Mitarbeiter dadurch steigern lässt. Die Mitarbeiter werden sich zukünftig nicht mehr so häufig krank melden und das liegt allein daran, dass der Unternehmensleiter etwas unternommen hat.

    Eine Schulung kann helfen

    Wer gewillt ist, gegen den Mausarm vorzugehen, sollte nicht nur die Büroeinrichtung ändern. Im Normalfall ist es so, dass diese Einrichtung ohnehin schon ergonomisch ist. Jetzt liegt es also am Mitarbeiter selbst, sich zu ändern. Es sind oftmals Haltungsfehler, die den Mausarm begünstigen. Dazu gehört aber nicht nur der Arm an sich, sondern auch die Schultern und der Ellenbogen. Die Arbeit am PC sollte daher in der richtigen Haltung ausgeführt werden, um den Mausarm zu vermeiden. Die Mitarbeiter sollten professionell geschult werden, damit sie wissen, wie sie sich vor dem PC verhalten müssen, um diesen Problemen vorzubeugen. Wer weiß, was richtig und was falsch ist, kann auch damit beginnen, etwas zu ändern.

    Überlastung der Gelenke vermeiden

    Wichtig ist, dass die Arme korrekt aufgelegt werden. Viele Menschen haben schnell Haltungsschwierigkeiten und auch das Vorbeugen dieser Probleme will gelernt sein. Wer seine Mitarbeiter schult, wird sehen, dass dadurch die Probleme eher nebensächlich werden. Die Mitarbeiter können sich endlich wieder auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren, was auf jeden Fall dann der Firma zugute kommt. Des weiteren spielt es eine große Rolle, dass sie immer einen guten Arbeitsplatz haben.

  • So wird jeder Betrieb sicher eingerichtet

    Die Büroeinrichtung sollte praktisch und hochwertig, aber auch stark belastbar und alltagstauglich sein. Für viele Unternehmer gilt es, so modern wie möglich zu sein und dabei auch auf Designvielfalt Wert zu legen. Die Büroutensilien sollten perfekt aufeinander abgestimmt werden. Alles, was gebraucht wird, sollte so schnell wie möglich zugänglich sein und zudem für jeden Zweck angebracht. So braucht es in einer Werkstatt beispielsweise andere Materialien und Möbel als in einem Büro. Für die Mitarbeiter sollte gelten, dass Ordnung und Sauberkeit einfach dazu gehören. Daneben spielen funktionale Lösungen eine sehr große Rolle.

    Die Anforderungen

    Um den Anforderungen an die Bürosausstattung zu genügen, gilt es praktische Lösungen zu finden. Gerade wenn es um gewerbliche Bereiche gilt, sollten die Anforderungen weitaus höher gesteckt werden, als etwa im privaten Bereich. Die Büroeinrichtung muss täglich hohe Beanspruchung aushalten und sollte zudem langlebig sein. Die Wahl muss daher immer genauestens geprüft werden.

    Wer ein Büro professionell aber dennoch funktional einrichtet, wird sehen, dass die Mitarbeiter ganz anders motiviert werden können. Die Effizienz ist viel besser, wenn das Umfeld funktioniert. Es gibt zahlreiche Gegenstände, die leicht vergessen werden können. Für die Mitarbeiter sollten aber auch die kleinen Dinge des Lebens immer erreichbar sein. Gut ist, wenn jemand genau den richtigen Partner für all diese Gegenstände kennt. So sollten auch Dinge wie Müllbeutel, Klebeband oder Putztücher in keinem Büro fehlen.

    Keine Fehlentscheidungen zulassen

    Die Betriebseinrichtung sollte so gewählt werden, dass Risiken minimiert werden. Die Mitarbeiter müssen sich stets wohl fühlen und sollten nicht zu viel geboten bekommen. Im Büro geht es darum, dass schnelle Arbeitsschritte möglich sind und das kann allein vom Arbeitsmodus abhängen. Der Unternehmer sollte also ein sicheres Umfeld für seine Mitarbeiter schaffen und das wird ihm auch gelingen. Wer sich auf eine hohe Qualität stützt, wird immer auf der sicheren Seite sein. Die Wahl der Büroutensilien ist genauso wichtig, wie auch die Auswahl der Mitarbeiter. Daher sollte nichts dem Zufall überlassen werden. Beim Einkauf ist immer ein gutes Augenmerk geboten.

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