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Einrichtungsfehler in Büros

Ein Blick in die deutschen Büros zeigt, dass in fast allen Räumen grobe Fehler bezüglich der Büroeinrichtung gemacht werden. Doch welche sind es genau?

Standort

Steht der Schreibtisch vor dem Fenster, besteht die Gefahr, dass das Tageslicht den Mitarbeiter blendet, was zur Überanstrengung der Augen führen kann oder aber dass er durch das Hinausschauen von seiner eigentlichen Arbeit abgelenkt wird. Befindet sich das Fenster im Rücken, wird das Sonnenlicht im Monitor reflektiert, was ebenfalls dazu führt, dass man geblendet wird. Der Schreibtisch sollte demnach am besten im rechten Winkel zum Fenster stehen.

Kein Glasschreibtisch

Häufig wird versucht, die Büroeinrichtung durch Gegenstände aus oder mit Glas modern wirken zu lassen. Muss man allerdings produktiv arbeiten, ist diese Tischart nicht geeignet. Man kann durch die Platte auf den unruhigen Boden werfen, wodurch die Konzentration gestört wird. Auch andere Dinge, die sich unter einem Tisch befinden, wie Kabel oder Füße, lenken unnötig ab. Alternativ sollte man zumindest eine undurchsichtige Unterlage auf die Tischplatte legen.

Die richtige Größe

Auf einem kleinen Schreibtisch ist wenig Platz um seine Gegenstände unterzubringen. Es entsteht dadurch schnell ein Chaos, was optischen Stress verursacht. Die Konzentration und die Aufmerksamkeit leiden. Die optimale Größe ist 160x80 cm.

Lichtverhältnisse

Fehlende Helligkeit beansprucht die Augen und führt zu einer Überlastung. Deshalb sollte die Büroeinrichtung so platziert werden, dass tagsüber das Sonnenlicht als Beleuchtung genutzt werden. Die ist schonender für die Augen und fördert die Konzentration. Direkte Sonneneinstrahlung sollte durch Rollos oder Jalousien abgedämmt werden. Besteht keine Möglichkeit, natürliche Lichtquellen zu nutzen, sollten die künstliche Beleuchtung auf jeden Fall flimmerfrei sein.

Pflanzen

Pflanzen befeuchten die Luft und wirken einer zu trockenen Heizungs- oder Klimaanlagenluft entgegen. Außerdem sorgen Grünpflanzen im Büro für eine gute Stimmung und ein positives Wohlbefinden.

Sitzmöbel

Zu einem guten Arbeitsplatz gehört auch der richtige Bürostuhl. Er sollte sich individuell an die Person anpassen um eine falsche Sitzhaltung zu verhindern. Der Winkel zwischen Oberkörper und Oberschenkel sollte zwischen 90 und 120 Grad betragen. Beim Sitzen sollten die Füße flach auf dem Boden stehen und die Knie einen rechten Winkel bilden.

Rollen am Bürostuhl

Man unterscheidet zwischen Hartboden- und Weichbodenrollen. Verwendet man die falschen Rollen, kann es zu Beschädigungen des Bodens oder des Stuhls kommen.

Position des Bildschirms

Verspannungen und Schmerzen im Nacken treten ein, wenn der Bildschirm zu hoch oder zu niedrig positioniert wird. Kann man über den oberen Rand hinwegblicken, ist die richtige Höhe erreicht. Je größer der Monitor, desto höher sollte die Entfernung zum Monitor sein. Ideal ist ein Abstand zwischen 70 und 90 Zentimeter.

Lärmpegel

Eine permanente Geräuschkulisse lenkt von der Arbeit ab. Es kann sowohl zu Kopfschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten kommen, aber auch Stresshormone verursachen, was sich wiederum negativ auf die Gesundheit des Mitarbeiters auswirkt.

Abstellmöglichkeiten und Stauraum

Zu wenig Abstellmöglichkeiten führen schnell zu Unordnung und Chaos im Büro. Infolgedessen fühlt man sich beengt und die Arbeitsproduktivität sinkt. Deshalb sollte die Büroeinrichtung so gewählt werden, dass jeder Mitarbeiter in unmittelbarer Nähe seines Schreibtisches Ablageflächen für häufig benötigte Dokumente und Gegenstände hat. Für weniger häufig genutzte Materialien und Unterlagen, sollten ebenso genügend Stauräume zur Verfügung stehen. Diese können ruhig etwas weiter entfernt vom Arbeitsplatz liegen.