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Für mehr Gesundheit im Büroalltag

Bürostühle sind veraltet, was ein Test von der Büroeinrichterverband bso bewiesen hat. Es standen vor allem die Themenfelder Bewegungsmangel und Lärm im Vordergrund.

Es sind vor allem Studien, welche sich in den letzten Jahren, mit der Qualität der Büroarbeitsplätze beschäftigt haben. Doch hat das wirklich zu einer Veränderung am Arbeitsplatz geführt?

Forsa hat es sich deshalb im Namen der Büroeinrichter- Verbandes bso zur Aufgabe gemacht, eine Umfrage zu starten, welche ein Ausmaß von ca. 1000 Interviews hatte und vor allem Büroangestellte ansprach und wie diese ihren Arbeitsplatz im Büro empfinden.

Die erste Studie, welche bereits im Mai 2015 veröffentlicht wurde, standen die Themengebiete Bewegung und Lärm im Vordergrund. So ist es vor allem der Bewegungsmangel, welcher laut Medizinern die größte Gefahr darstellt. Muskel - und Skeletterkrankungen können die Folge sein. Außerdem wird das Herz-Kreis-Laufsystem beeinträchtigt, was wiederrum zu Diabetes führen kann. Mit ein wenig Bewegung und ab und an aufstehen am Arbeitsplatz, kann dies Problem in Angriff genommen werden.

Das Ergebnis der Umfrage zeigt eindeutig, dass es trotz vieler privater als auch öffentlicher Initiativen noch viel zu tun gibt, damit die Qualität der Büroeinrichtung besser werden kann. -Ein Drittel aller Beschäftigen hat somit noch immer nicht eine geeignete Büroeinrichtung wie Büromöbel Bürostühle, damit das gelegentliche Stehen auch ermöglicht werden kann.

- Jeder Fünfte fühlt sich durch Lärm gestört. Gerade Angestellte im Großbüro haben einen großen Lärm-Nachteil. Der Anteil der Betroffenen stieg auf 32 Prozent.

- Stress und Bewegungsmangel, davon sind 8 Prozent aller Beschäftigten betroffen. Abgesehen davon, sind es noch Lärm und veraltete Büromöbel Bürostühle, welche als störend empfunden werden.

Dennoch gibt es gute Aussichten:

Inzwischen kann jeder vierte Arbeitnehmer mit einem elektrisch einstellbaren Schreibtisch arbeiten. Der Vorteil von diesen Schreibtischen wird sofort ersichtlich, wenn bedacht wird, dass sich damit sämtliche Elektronik in die Höhe fahren lässt. Tastatur und PC-Monitor können somit auch auf die Höhe des Angestellten angepasst werden. Diese Tische werden häufiger für das Arbeiten im Stehen verwendet, als normale Stehpulte.

59 Prozent sind zudem in der Lage, auf dynamisches Sitzen zurückgreifen zu können. Die Sitzfläche, als auch Rückenlehne lassen sich somit individuell einstellen. Obwohl es gute Büromöbel Bürostühle gibt und das mehr als Sitz-Steh-Arbeitsplätze, sieht der Büromöbelverband immer noch Rot. Deshalb weißt er darauf hin, dass die bewegungsförderlichen Stühle, immer noch zu wenig in Büros eingesetzt werden. Seit Jahren sind die Mengen nur gering angestiegen.

Der Verband Wohneinrichter BSO, welcher in Wiesbaden seinen Sitz hat, bemängelt, dass viele Unternehmen zwar schon Büros haben, welche wissenschaftlich und technisch gesehen auf einem guten Weg sind, aber im Gegenzug bei anderen Unternehmen so gut wie nichts passiert. Es wird deshalb davon ausgegangen, dass noch etwas Zeit vergehen muss, bis alle Büros mit dieser gesundheitsförderlichen Einrichtung ausgestattet sind. Der zweite, als auch dritte Teil dieser Umfrage hat sich mit der Qualität der Kommunikationszonen und dem Homeoffice an deutschen Büroarbeitsplätzen beschäftigt.