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So vermindert man Lärm im Büro

Umwelteinflüsse können entscheidend sein, wenn es darum geht, eine gute Arbeit im Büro zu leisten. Dabei ist es nicht nur das Licht, welches sinnvoll genutzt werden sollte, sondern auch die Fenster. Denn oft kommt lästiger Lärm von Draußen ins Büro hinein. Wenn jedoch von Anfang an für eine richtige Büroeinrichtung gesorgt wird, dürfte es weniger überstrapazierte Nerven geben. Telefone sollten nicht allzu laut eingestellt werden. Wichtig ist auch, dass die anderen Mitarbeiter nicht gestört werden. Bei Telefonaten nicht allzu laut reden, oder mit irgendwas rascheln, wenn telefoniert wird. Es gibt viele gute Gründe, weniger Lärm im Büro zu machen. Allein schon, um die Konzentration aufrecht erhalten zu können.

Mehrere Geräte können viel Lärm verursachen

Die maximale dB Zahl von 40 sollte nicht überschritten werden. Die Realität sieht leider anders aus. Und so müssen die meisten Mitarbeiter im Büro eine Lautstärke von über 50 dB in Kauf nehmen. Oftmals können die Angestellten wenig dafür. Denn es reicht schon aus, wenn mehrere elektronische Geräte nebeneinander stehen. Der Drucker macht Lärm, genauso wie der Rechner, welcher bereits in die Jahre gekommen ist. All dies sind Störfaktoren, welche sich aber vermeiden lassen. Mit einem schallgedämmten Raum kann für Abhilfe gesorgt werden. Das Gute daran ist, dass diese Räume so abgedichtet werden können, dass man optisch nicht unbedingt etwas davon wahrnehmen werden muss. Selbst für kleinste Bereich wie den Empfangstresen gibt es die Möglichkeit, diesen mit Schaumstoff auskleiden zu können.

Nachrüsten ist oft die beste Lösung

Auch kann es sich lohnen, die Mitarbeiter vor Lärm zu schützen, indem Schattenzonen genutzt werden. Preislich gesehen ist es nicht einmal teuer, ein Büro, oder einen Empfangstresen nachzurüsten. Im Übrigen sind es oft die kleinen Dinge, welche den größten Störfaktor ausmachen. Allein schon das Tippen der Tastatur, kann so manchen Mitarbeiter nervöser werden lassen. Dies ist auch ein guter Grund, diese Tische nicht allzu eng nebeneinander zu stellen. Am besten gegenüber.