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So wichtig ist die Bürobeleuchtung für die Arbeitsmotivation

Objekteinrichter können bei der Wahl der perfekten Beleuchtung eine große Hilfe sein. Denn es ist nicht mehr so einfach, wie noch vor ein paar Jahren - als die einzig wirtschaftliche Methode, "Licht in's Dunkel" zu bringen, quasi nur die Standard-T8-Leuchtstoffröhre war.

Tageslicht ist Pflicht!

Auch in Zeiten modernster LED-Technologie ist Tageslicht nach wie vor die wichtigste Lichtquelle und Voraussetzung, einen Arbeitsplatz einzurichten. In Sommermonaten ist dies auch gar kein Problem, aber spätestens mit dem Spätherbst muss verstärkt künstliches Licht eingesetzt werden. Ganz optimal ist dieses allerdings auch nicht: Sie flackern, brummen und sie leuchten nicht dauerhaft - durch eine hochfrequente Gasentladung scheint dies nur so. Diesen Hell-, Dunkelwechsel registriert das menschliche Auge unterbewusst und versucht sich ständig anzupassen. Daraus können, zum Beispiel Müdigkeit und tränende Augen resultieren.

Neueste Technik: LED

LEDs (light-emitting diode) lohnen sich wirtschaftlich auf alle Fälle! Sie sind aktuell kaum teurer als konventionelle Leuchtmittel, verbrauchen weniger Strom und haben eine höhere Lebensdauer. Und nicht nur das, LED-Leuchten scheinen in jeder beliebigen Farbqualität sehr gleichmäßig - das schont die Augen. Dazu können fast alle vorstellbaren Farbkombinationen dargestellt werden. Jedoch ist nicht nur die Wahl des geeigneten Leuchtmittels von entscheidender Bedeutung , auch die perfekte Positionierung ist ein zu bedenkender Faktor, um eine arbeitsfördernde Wirkung zu erzielen. So sollten beispielsweise großflächige Deckenlampen eine Grundhelligkeit abgeben und unbedingt über einen Blendschutz verfügen. Bei Licht gilt vor allem - so viel wie nötig, so wenig wie möglich, damit man nicht geblendet wird, es aber auch für die Augen nicht zu anstrengend wird, weil zu wenig Licht vorhanden ist. Dabei hat sich als Faustregel ein Beleuchtungsniveau von 500 bis 1000 Lux bewährt.

Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Beleuchtung wechselnden Anforderungen angepasst werden kann. Zum Beispiel über separat ansteuerbare Lichtleisten. Weiterhin ist auch die Farbtemperatur entscheidend - 4000 bis maximal 6000 Kelvin sind am geeignetsten.

Um eine perfekte Abstimmung der Einzelkomponenten zu gewährleisten, lassen Sie sich am besten fachmännisch von einem Objekteinrichter beraten!