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Lecosys News & Aktuelles

Aktuelle Informationen zu Büromöbeln



  • Ursachen für Unkonzentriertheit im Büro herausfinden und beseitigen

    Geht es Ihnen auch so, dass Sie sich bei der Arbeit im Büro immer wieder dabei erwischen, dass Sie unkonzentriert und abgelenkt sind? Dann sind Sie nicht allein. Die Ursachen für Ablenkung und mangelndes Wohlbefinden können vielfältig sein. Zum einen kann es an der Büroeinrichtung liegen, die beispielsweise nicht ergonomischen Kriterien entspricht und daher zu Rückenschmerzen und anderen Beschwerden führt, die das Arbeiten unnötig erschweren. Hier hilft es, gute Büromöbel Bürostühle und höhenverstellbare Schreibtische anzuschaffen, damit ein gesundes Arbeiten ohne Schmerzen möglich ist. Aber auch die Gestaltung der Büroräume kann zu Ablenkungen führen. Zu viele bunte Accessoires und grell gestrichene Wände überfordern das Gehirn und lassen uns zerstreut werden. Das gilt ebenso für laute Geräusche von Elektrogeräten und Kollegen. Während jedoch alle diese Störfaktoren nur in Absprache mit der Geschäftsleitung beseitigt werden können, gibt es auch Gründe für Unkonzentriertheit, die Sie selbst in der Hand haben.

    Erholsamer Schlaf für mehr Leistungsfähigkeit

    Wenn Sie merken, dass Sie oft Mühe haben, sich auf Ihre Arbeit zu fokussieren und die Augen kaum offen halten können, sollten Sie zunächst einmal Ihr Schlafverhalten genauer unter die Lupe nehmen, denn nichts ist für die Leistungsfähigkeit so wichtig wie gut und ausreichend zu schlafen. Für einen erholsamen Schlaf gibt es ein paar einfache Tricks: das Schlafzimmer sollte gut abgedunkelt und frei von den verschiedensten Elektrogeräten sein. Besonders wichig ist es, mindestens eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen nicht mehr auf Bildschirme wie Computermonitor oder Fernseher zu schauen, denn deren kurzwelliges blaues Licht verführt den Körper zu der Annahme, es sei hellichter Tag, wodurch er weniger Schlafhormone produziert, was wiederum die erholsame Tiefschlafphase hinauszögert. Lesen Sie lieber ein gutes, aber nicht zu aufregendes Buch! Oft werden wir aber auch durch kreisende Gedanken und Probleme am Einschlafen gehindert. Diese werden in der Nacht nicht gelöst, also schreiben Sie sie auf einen Zettel und vertagen Sie es, beim Grübeln kann man nicht einschlafen.

    Ablenkungen im Büro vermeiden

    Aber auch der Arbeitsalltag ist voller Ablenkungen. Besonders der ständige Blick auf das Smartphone lässt uns keine Ruhe. Also legen Sie es während der Arbeit lieber weit weg und beantworten Sie nicht jede private Nachricht gleich. Ebenfalls wenig zuträglich für die Konzentrationsfähigkeit sind permanenter Stress und Überlastung. Achten Sie deshalb darauf, regelmäßige Pausen einzulegen. Diese können kurz sein, um die Augen zu entspannen und kurz in die Ferne zu schauen oder um ein paar Dehnübungen zu machen. Nutzen Sie aber auch die Mittagspause, um Ihrem Körper etwas Gutes zu tun. Ernähren Sie sich gesund und machen Sie einen Spaziergang an der frischen Luft um hinterher wieder entspannt und frisch an die Arbeit zu gehen!


  • Wenn der Schreibtisch wackelt...

    Wer kennt sie nicht, Kleinigkeiten, die einem im Büro den letzten Nerv rauben? Ein quietschender Bürostuhl, ein summender Kollege oder eben ein wackelnder Schreibtisch? An sich mag es übertrieben sein, sich darüber aufzuregen, dass der Schreibtisch jede Bewegung mitmacht, allerdings können schnell die Konzentration und damit die Arbeit darunter leiden. Nicht nur, das ständige Gewackel an den Nerven zehrt, es kann auch anstrengend für die Augen sein, die permanent neu fokussieren müssen. Doch glücklicherweise kann dieses Problem mit kleinen Maßnahmen relativ leicht und auch langfristig gelöst werden.

    Ursachen für einen wackelnden Schreibtisch

    Zuerst einmal sollte man herausfinden, warum der Schreibtisch überhaupt wackelt, damit man Abhilfe schaffen kann. Dies kann verschiedene Ursachen haben. So kann beispielsweise der Untergrund Unebenheiten aufweisen, weil der Fußboden ausgetreten ist oder der Bodenbelag schlecht verlegt wurde. Häufiger sind jedoch Konstruktionsfehler am Schreibtisch direkt die Ursache. Dies ist besonders oft bei Schreibtischen der Fall, bei denen die Beine direkt an die Tischplatte montiert werden. Hier lohnt es sich, etwas mehr Geld zu investieren und ein Modell zu kaufen, das mit Zargen und Quertraversen konstruiert ist. Diese bieten zudem ein höheres Maß an Stabilität. Ein weiteres Problem können ungleich lange Tischbeine sein. Auch dieses Problem ist besonders häufig bei günstigen Schreibtischen zu finden und muss nicht immer auf den ersten Blick erkennbar sein, denn für einen wackelnden Tisch reichen bereits ein paar Millimeter Längenunterschied aus. Eine Ursache, die eventuell leicht behoben werden kann, sind lockere Schrauben. Sollten Sie das Gefühl haben, dass der Schreibtisch in sich instabil ist, könnten Sie versuchen, durch Nachziehen der Schrauben wieder Stabilität hineinzubringen.

    Die Instabilität beseitigen

    Trotz der verschiedenen Ursachen für einen wackelnden Schreibtisch, kann man das Problem meist mit wenigen Handgriffen beseitigen. Die einfachste und geläufigste Methode ist, Unterlagen anzubringen. Dies ist insbesondere bei Unebenheiten im Fußboden und verschieden langen Tischbeinen die preiswerteste und schnellste Methode. Statt wie im Restaurant einen Bierdeckel unterzulegen, kann man einfach herkömmliche Filzgleiter nutzen, um den Höhenunterschied auszugleichen. Sollten Sie einen Schreibtisch mit höhenverstellbaren Tischbeinen haben, können Sie diese einfach nachjustieren. Zudem kann man den Schreibtisch mit Verstelleinrichtungen nachrüsten, die zudem den Vorteil bieten, dass der Schreibtisch perfekt an den Arbeitenden angepasst werden kann. Eine aufwendigere Methode, die nur empfehlenswert ist, wenn sonst nichts mehr hilft, ist das Fixieren des Schreibtisches mittels einer Winkelleiste an der Wand.


  • Die richtigen Bürostuhlrollen für jeden Fussbodenbelag finden

    Die Büromöbel Bürostühle gibt es in nahezu unüberschaubarer Auswahl: ergonomisch, verstellbar, in einfacher Ausführung und n der Luxus-Variante. Da fällt es schwer, den richtigen Stuhl zu finden. Bei der Auswahl sollte man zudem bedenken, dass unterschiedliche Bodenbeläge auch unterschiedliche Bürostuhlrollen benötigen, damit der Stuhl gut beweglich ist und mühelos auf dem Boden gleitet.

    Gefahrenquellen vermeiden

    Bei den meisten Bürostühlen sind heute die sogenannten Castor-Rollen Standard, die in alle Richtungen beweglich sind und somit alle Bewegungen seitlich, nach vorn und nach hinten mitmachen. Damit die Büromöbel Bürostühle nicht zur Unfallquelle werden, ist es zudem wichtig, dass die Rollen über integrierte Bremsen verfügen, die selbstständig bremsen, wenn der Stuhl nicht belastet wird. So wird verhindert, dass er einfach durch den Raum rollt oder sich beim Hinsetzen nach hinten schiebt.

    Bürostuhlrollen für harte und weiche Bodenbeläge

    Bei Bürostuhlrollen unterscheidet man weiterhin zwischen Hartbodenrollen und solchen für weiche Bodenbeläge. Hartbodenrollen finden auf harten Materialien wie Fliesen, Parkett oder Laminat Verwendung und zeichnen sich durch eine weiche Ummantelung aus Kautschuk aus, die die Rollenvor Abrieb und Beschädigung schützt. Sie haben in der Regel einen Durchmesser von 5 cm, wodurch sie sich sehr gut für glatte Böden oder Nadelfilz eignen. Für flauschigere Teppiche sind dagegen Rollen mit einem Durchmesser von 6,5 cm besser geeignet. Weichere Böden benötigen harte Rollen. Damit man beide Arten unterscheiden kann, sind beide unterschiedlich gestaltet. Während Hartbodenrollen immer zweifarbig sind, kommen Rollen für weiche Böden immer einfarbig daher.
    Leider sind Rollen für die Büromöbel Bürostühle Verschleißteile, d.h. auch bei hochwertigen und teuren Modellen müssen die Rollen irgendwann ausgetauscht werden. In der Regel gibt es passende Austauschrollen zum Nachkaufen. Falls es diese nicht mehr gibt, kann man auf andere Marken zurückgreifen. In jedem Fall sollte man beim Kauf aber darauf achten, die richtige farbliche Variante für den jeweiligen Boden zu wählen. Und auch wenn die Rollen dem jeweiligen Bodenbelag angepasst sind, ist eine passende Bodenschutzmatte immer empfehlenswert.


  • Mit der richtigen Bodenschutzmatte den Bodenbelag im Büro schonen

    Wenn man sich bei der Büroeinrichtung viel Mühe gegeben und viel Geld in schöne, ergonomische Möbel und Gestaltung gesteckt hat, sollte man hinterher viel Sorgfalt und Pflege hineinlegen, damit die gesamte Büroausstattung viele Jahre wie neu bleibt. Dabei sind neben der richtigen Pflege auch kleine Helfer nützlich, die dabei helfen die Einrichtung zu schützen. Dazu gehören beispielsweise auch Bodenschutzmatten. Denn gerade, wer viel Zeit und Geld in die Auswahl des richtigen Bodenbelages für das Büro gesteckt hat, möchte, dass dieser auch bei hoher Beanspruchung lange hält. Grund genug, Ihnen diese oft vergessenen Accessoires etwas näher vorzustellen.

    Das richtige Modell für jedes Büro

    Bodenschutzmatten finden in der Regel unter dem Schreibtisch bzw. unter dem Bürostuhl ihren Platz, denn diese Stelle wird besonders stark beansprucht und durch die Rollen der Büromöbel Bürostühle auch häufig beschädigt. Gerade empfindliche Bodenbeläge wie Laminat oder Parkett weisen ohne Verwendung von Bodenschutzmatten schnell unschöne Stellen, Dellen und Kratzer auf. Und auch auf weniger empfindlichen Materialien wie Teppich entstehen bald hässliche Gebrauchsspuren und auch Verfärbungen sind möglich. Dem kann man mit Bodenschutzmatten effektiv vorbeugen. Dabei sind jedoch je nach Bodenbelag unterschiedliche Modelle verfügbar. Egal jedoch, welche Matte Sie wählen, sie sollte in jedem Fall über eine Antirutschbeschichtung verfügen, um Unfälle zu vermeiden. Zudem sollten die Büromöbel Bürostühle mühelos darauf gleiten können. Sehr häufig sieht man in der Büroeinrichtung transparente Bodenschutzmatten aus Polypropylen, Vinyl oder Polycarbonat, die den eigentlichen Bodenbelag nicht komplett verstecken. Es gibt sie in verschiedenen Formen von rund über eckig bis hin zur Form mit einer sogenannten Lippe, auf deren Verlängerung man auch die Füße unterhalb des Schreibtisches abstellen kann.

    Anforderungen an eine gute Bodenschutzmatte

    Damit eine Bodenschutzmatte ihre Funktion perfekt erfüllt, sollte sie über ein paar wichtige Eigenschaften verfügen. Sie sollte stabil sein und eine stuhlrollenfeste Qualität haben. Damit sie lange hält ist auch Abriebfestigkeit wichtig. Viele Materialien verändern ihre EIgenschaften, wenn sie Licht ausgesetzt sind, gerade wenn der Schreibtisch in Fensternähe steht, ist deshalb UV-Beständigkeit der Matten wichtig. Liegen die Matten auf Teppich, der womöglich noch aus Kunstfaser hergestellt ist, kann es zu elektrostatischer Aufladung kommen, die sehr unangenehm für den Angestellten werden kann. In diesem Fall sollte man sich beim Kauf der Matte für ein antistatisches Modell entscheiden. Hilfreich ist es zudem, wenn das Modell über Noppen an der Unterseite verfügt, damit nichts verrutscht.


  • Für jeden Besprechungsraum passende Konferenztische finden

    Konferenzräume sind in mittleren und großen Firmen unverzichtbar und auch die meisten kleinen Kanzleien und andere Unternehmen haben meist einen separaten Besprechungsraum, in dem Kunden, Mandanten und Geschäftspartner in einer ruhigen und angenehmen Atmosphäre empfangen werden. Zur Grundausstattung dieser Besprechungsräume gehören ein oder mehrere Konferenztische, an denen man zusammensitzz und sich z.B. Notizen machen oder auf denen man den Laptop abstellen kann. Je nach Einsatzzweck und Raumgröße können diese Konferenztische mest ganz unterschiedlich gestaltet sein. Wir möchten Ihnen diese vielseitigen Möbel im Folgenden etwas näher vorstellen.

    Konferenztische für jeden Besprechungsraum
    Die Räumlichkeiten, die für den Konferenzraum einer Firma zur Verfügung stehen, können ganz unterschiedliche Grundrisse haben und daher auch nach individuellen Tischformen verlangen. In quadratische Räume passen z.B. ovale oder runde Konferenztische sehr gut, die zudem den Vorteil bieten, dass sich alle Teilnehmer gut sehen und hören können. Diese Art der Konferenztische gibt es auch in Modulbauweise, sodass sie bei Bedarf einfach erweitert werden können. Schwieriger ist es, schlauchartig geschnittene Räume mit Konferenztischen auszustatten. Hier funktionieren meistens nur lange, rechteckige Tische, die der Kommunikation allerdings wenig förderlich sind und Gespräche unangenehm erschweren können.

    Flexible Lösungen für unterschiedliche Einsatzzwecke

    Doch nicht nur die Raumgröße und der Schnitt sind bei der Auswahl der Konferenztische von entscheidender Bedeutung, sondern auch die Art von Meetings, die im Besprechungsraum stattfinden sollen. Neben Teambesprechungen und Mandantengesprächen sind z.B. auch interne Schulungen denkbar. Daher sollten die Tische möglichst flexibel einsetzbar sein, damit man sie immer so anordnen kann, wie sie gerade gebraucht werden. Bei Schulungen kann es z.B. notendig sein, Einzeltische aufzustellen, die bei Bedarf dür Gruppenarbeit erweitert werden müssen. Hier bietet sich beispielsweise die Wabenform an, die man mit einer beliebigen Anzahl an sechs- oder achteckigen Tischen erreichen kann. Für kleine Besprechungen werden entsprechend weniger Tische verwendet. Aber auch die Kombinationen verschiedener halbrunder und eckiger Tischmodule bietet jede Menge Gestaltungsmöglichkeiten. Setzen Sie also beim Thema Konferenztische auf flexible Lösungen, denn so haben Sie für jede Gesprächssituation den passenden Tisch.


  • Mit kleinen Tipps Energietiefs im Büroalltag überwinden

    Auch wenn man noch so motiviert in den Arbeitstag startet, irgendwann überfällt fast jeden ein Tief und macht das Weiterarbeiten zur Qual. Bei einigen Menschen kommt es schon am Vormittag, während andere nach dem Mittagessen die Augen kaum noch offen halten können oder wieder andere sich durch den Nachmittag zum Feierabend quälen müssen. Doch das muss nicht sein, denn mit einigen kleinen Maßnahmen kann man schnell wieder Energie tanken und so auch den Rest des Arbeitstages motiviert und fit gestalten.

    Starten Sie mit einem ausgewogenen Frühstück in den Tag!

    Die Weichen für einen guten und energiereichen Tag legen wir bereits am Morgen. Wer sich keine Zeit für Morgenrituale nimmt, sondern auf den letzten Drücker aufsteht und ohne Frühstück ins Büro hetzt, findet nur schwer ins Gleichgewicht. Besser ist es, sich Zeit für ein paar Yoga- oder Gymnastikübungen zu nehmen. Diese müssen nicht lange dauern und kein ganzes Workout ersetzen. Aber mit ein paar Streck- und Dehnübungen am Morgen hält der Körper das Sitzen am Schreibtisch oder auf dem Chefsessel sehr viel besser aus. Auch ein ausgewogenes Frühstück sollte zur Morgenroutine gehören. Ob Vollkornbrot, Quark mit Früchten oder Müsli mit Joghurt ist dabei Geschmackssache, Hauptsache es liefert Energie für den Tag und macht satt. Verzichten sollte man dagegen auf Croissants und andere süße oder fettige Speisen, denn sie haben nur leere Kalorien, die nicht sättigen und machen zudem müde und träge. Wenn Sie auf das Auto verzichten und stattdessen zur Arbeit radeln oder laufen, können Sie zusätzlich den Kreislauf aktivieren und kommen munterer im Büro an.

    Bewegung in den Büroalltag einbauen

    Bewegung ist auch das Zaubermittel, um zwischendurch Energie zu tanken und Tiefs zu überwinden. Wenn Sie also merken, dass eines im Anmarsch ist, stehen Sie auf, Lüften Sie gut durch und machen Sie ein paar Übungen, in die Sie z.B. auch die Büroeinrichtung wie den Schreibtisch integrieren können. Fangen Sie mit ein paar bewussten Atemübungen an. Sie werden sehen, diese können Wunder bewirken. Dazu setzen Sie sich aufrecht und entspannt auf den Bürostuhl oder stehen auf und atmen tief durch die Nase ein und über die Lippenbremse langsam wieder aus. Das versorgt den Körper mit neuem Sauerstoff und wirkt ausgleichend und beruhigend. im Anschluss kann ebenfalls im Sitzen oder Stehen die Schulterpartie gelockert werden. Integrieren Sie einige Übungen in den Büroalltag und nutzen Sie z.B. die Zeit, die Sie am Drucker oder Kopierer verbringen, um sich auf die Zehenspitzen zu stellen und zu wippen. Wenn es das Wetter und die Zeit zulassen, sollten Sie die Mittagspause nutzen, um einen kleinen Spaziergang zu machen und anschließend voller Energie in die zweite Tageshälfte zu starten!


  • Frühjahrsputz im Büro - Teil 2: Der Dreck muss weg

    Im letzten Blogbeitrag haben wir Ihnen einige Tipps gegeben, wie man das Chaos im Büro beseitigen und wieder Struktur in die Papierberge bringen kann. Wenn das geschafft ist, heißt es dem Dreck der letzten Monate zu Leibe rücken und die Büroeinrichtung wieder zum Strahlen zu bringen. Je nach Oberflächenbeschaffenheit der Büromöbel sind dabei einige unterschiedliche Schritte notwendig, zu denen wir Sie im Folgenden informieren möchten.

    Die Reinigung der Büromöbel

    Frühlingsputz heißt Reinigung des Büros von Grund auf. Da reicht es nicht, mal mit einem feuchten Lappen über die Flächen zu gehen, sondern alle Akten, Geräte inklusive Computer & Co. und sämtlichen Kleinkram zu entfernen. Auch die Schubladen müssen freigeräumt werden. Um losen, groben Schmutz zu entfernen, kann man dann zunächst mit dem Staubsauger in die Schubladen und über die Flächen gehen. Ist das erledigt werden glatte Flächen mit einem weichen, feuchten Tuch und evt. etwas Spülmittel gereinigt, um Staub und hartnäckigere Flecken zu beseitigen. Gerade bei Holzoberflächen sollte man darauf achten, keine aggressiven Reinigigungsmittel zu verwenden, da diese das Material schädigen oder sogar zerstören können. Zudem sollte der Lappen nur feucht und nicht nass sein, damit kein Wasser ins Holz eindringt. Nachdem die Oberflächen gründlich gereinigt sind, kann man die Gelegenheit auch gleich zur Möbelpflege nutzen und mit einem speziellen Holzpflegemittel darübergehen. Schreibtische oder Regale mit Kunststoffoberflächen müssen natürlich nicht extra gepflegt werden, hier ist feuchtes Abwischen völlig ausreichend. Zur richtigen Reinigung und Pflege der Büromöbel Bürostühle haben wir Sie bereits hier informiert. Sind die Möbel wieder sauber, können sie wieder eingeräumt werden. Falls Sie bisher kein gutes Ordnungssystem hatten, können Sie es jetzt schaffen. Alle Geräte und Arbeitsutensilien sollten zudem ebenfalls von Staub und Schmutz gereinigt werden, bevor sie wieder an ihren Platz kommen.

    Lassen Sie die Frühlingssonne ein!

    Zum umfassenden Büroputz gehören natürlich auch die Fenster, denn nur so können Sie die Frühlingssonne in vollem Umfang genießen. Die meisten Firmen engagieren dafür einen Fensterputzer. Am besten ist es natürlich, diesen zeitnah zum Frühjahrsputz zu bestellen. Sind die Büroräume mit Teppich ausgelegt, können diese jetzt ebenfalls vom Schmutz des letzten Jahres befreit werden. Entweder Sie bestellen dafür ebenfalls eine Fachfirma oder Sie leihen spezielle Teppichreinigungsgeräte, mit deren Hilfe die Auslegware bald wie neu aussieht. Denn wenn alle Komponenten des Frühjahrsputzes erledigt sind, erstrahlt Ihr Büro in neuem Glanz und sie werden wieder viel motivierter an Ihre Arbeit gehen.


  • Frühjahrsputz im Büro - Teil 1: Ordnung schaffen

    Jedes Jahr im Frühling, wenn uns die ersten Sonnenstrahlen kitzeln und die Frühblüher ihre Spitzen aus der Erde stecken, überkommt uns der Drang, Ordnung und Sauberkeit in die eigenen vier Wände zu bringen. Aber auch im Büro ist ein Frühjahrsputz oft dringend notwendig, denn neben Wollmäusen sammeln sich hier auch zumeist Unmengen an Papieren und anderen Utensilien an, über die man schon längst den Überblick verloren hat und in die man endlich mal wieder Struktur bringen sollte. In diesem Artikel möchten wir Ihnen deshalb ein paar Tipps geben, wie Sie wieder Ordnung ins Bürochaos bringen können. Der nächste soll dann über den klassischen Büroputz informieren und darüber wie man die Büromöbel Bürostühle, Schreibtische und EMpfangstresen richtig reinigt.

    Ausmisten im Büro - wo anfangen?

    Bevor man damit anfangen kann, die Büroeinrichtung gründlich zu säubern, ist in den meisten Fällen erst einmal das richtige Ausmisten gefragt. Denn der viele überflüssige Kram ist nicht nur hinderlich beim Putzen, er schränkt auch die Konzentration bei der Arbeit ein und lässt unsere Gedanken abschweifen. Oftmals fühlt man sich durch große Papierberge gelähmt. Deshalb ist es empfehlenswert, einen Großteil seines Schriftverkehrs in digitaler Form aufzubewahren. Für die Kommunikation, die nicht sowieso bereits digital erfolgt, heißt das, dass man die Briefe und Unterlagen, die man nicht unbedingt in Papierform benötigt, scannt und auf der Festplatte speichert. Dafür braucht man natürlich ein gutes Ordnungssystem und eine klare Dateibeschriftung, damit man alles bei Bedarf schnell wiederfindet. Außerdem sind regelmäßige Backups nötig, damit die die Daten bei einem Rechnerproblem nicht im Nirvana verschwinden.

    Ist dieser Schritt vollbracht, kann man die Unterlagen daraufhin durchsehen, was vernichtet werden kann und was in Papierform benötigt wird. Dabei muss man die gesetzlichen Regelungen zur Aufbewahrungspflicht wichtiger Papiere wie Rechnungen und Jahresabschlüsse beachten. Dubletten und Überflüssiges können in den Aktenvernichter, alles andere sollte ordentlich abgeheftet und beschriftet werden. Was nicht unbedingt griffbereit stehen muss, kann z.B. in den Keller oder ins Archiv ausgelagert werden.

    Nur nicht überfordern - lieber kleine Schritte machen

    Das Chaos im Büro kann oft so demotivierend wirken, dass man mit dem Aufräumen erst gar nicht beginnt, weil man denkt, dass man es sowieso nicht schafft. Deshalb sollte man sich immer nur kleine Schritte vornehmen, die im veranschlagten Zeitraum auch zu schaffen sind. Beispielsweise kann man schubladen- oder regalweise vorgehen. Wer sich kleine, erreichbare Ziele setzt, kann sich über Teilerfolge freuen und ist beim nächsten Mal noch viel motivierter.


  • Mit einer ergonomischen Büroeinrichtung Sehnenscheidenentzündungen vorbeugen

    Vielen Büroangestellten ist sie nicht unbekannt - die Sehnenscheidenentzündung. Anzeichen sind ziehende Schmerzen im Handgelenk oder auch im gesamten Unterarm in Verbindung mit Schwellungen und Rötungen der betroffenen Stellen. Die Ursache ist eine Überlastung der Handgelenke, wie sie besonders bei der Computerarbeit auftreten. Aber auch andere Gelenke wie Knie oder Schulter können betroffen sein. Hier können z.B. Überlastungen durch Sportarten wie Golf oder Tennis die Ursache sein. Für die Betroffenen wird die Arbeit am Schreibtisch zur Qual.Deshalb ist es ratsam, das Problem erst gar nicht aufkommen zu lassen, sondern mit einer ergonomischen Büroeinrichtung vorzubeugen.

    Wie kommt es zu einer Sehnenscheidenentzünung?

    Der Bewegungsapparat des Menschen ist ein sehr komplexes Gebilde, in dem alle Komponenten perfekt ineinandergeifen sollten, um reibungslos zu funktionieren. Damit wir uns bewegen können, wird die Kraft der Muskeln über die Sehnen auf die Knochen übertragen. Die Sehnen bestehen aus Kollagenfasern und müssen viel aushalten. Besonders diejenigen, die für das Handgelenk zuständig sind. Sie sind deshalb zusätzlich mit einer aus Bindegewebe bestehenden und mit Gelenkschmiere gefüllten Sehnenscheide geschützt, die sie vor zu großer Reibung schützt und das Gleiten der Sehne erleichtert. Wird das Gelenk überlastet entstehen Verhärtungen und Entzündungen.

    Die Handgelenke mit ergonomischen Maßnahmen entlasten

    Bei einem ergonomischen Arbeitsplatz denkt man in der Regel zuerst an die Entlastung von Rücken und Nacken bei zu langem Sitzen und ergonomische Schreibtische oder Büromöbel Bürostühle. Doch auch an die Handgelenke und Unterarme sollte man bei der Büroeinrichtung unbedingt achten. Eine erste Maßnahme kann es beispielsweise sein, anstelle einer herkömmlichen Computermaus einen Trackball zu verwenden. Aber auch andere ergonomische Arbeitsmittel wie eine ergonomische Tastatur können gute Dienste leisten. Aber auch für die Handgelenke und Unterarme ist die richtige Sitzhaltung unerlässlich. Deshalb sollte man bei der EInrichtung des ergonomischen Arbeitsplatzes unbedingt darauf achten, alles Komponenten auf die speziellen Bedürfnisse des daran Arbeitenden anzupassen. Dazu gehören neben der Sitzhöhe z.B. auch der richtige Winkel des Monitors, die Kopfhaltung, die Abstände und Anordnung der Arbeitsmaterialien, die Beinstellung uvm. So sorgen Sie für rundum geschützte Mitarbeiter, denn ein ergonomischer Arbeitsplatz schont natürlich nicht nur die Handgelenke.


  • Wie groß sollte ein Büro sein?

    Beim Bezug eines neuen Büros oder der Gründung einer neuen Firma stellt man sich immer wieder die Frage, wie groß ein Büro eigentlich sein muss, um die Standards zu erfüllen und zu gewährleisten, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen. Neben der benötigten Fläche für die Angestellten muss man auch Laufwege und den benötigten Stauraum mit einkalkulieren. Natürlich gilt es, die gesetzlichen Mindestregelungen zu erfüllen, doch um ein produktives Arbeitsklima zu schaffen, ist es oft nützlich, darüber hinaus zu gehen und auch die Mitarbeiter in den Prozess der Büroeinrichtung mit einzubinden.

    Wie sehen die gesetzlichen Mindeststandards aus?

    Für einen Bildschirmarbeitsplatz gilt, dass er eine Mindestgröße von 160 cm x 80 cm haben muss. Die Bewegungsfläche für den Meitarbeiter muss zudem mindestens 1,5 qm betragen, damit er mit dem Stuhl vor- und zurückhalten und auch die Arbeitshaltung ändern kann. Für die Grundfläche des Büroraumes gibt es keine konkreten Regelungen, allerdings wird eine Größe von mindestens acht bis zehn Quadratmetern empfohlen, um die nötigen Verkehrswege sowie die notwendige Büroeinrichtung ebenfalls unterzubringen. Diese Empfehlungen gelten natürlich nicht für Großraumbüros. Die Größe der Verkehrswege ist abhängig von der Anzahl der im Büroraum arbeitenden Mitarbeiter. Sie beträgt z.B. bei fünf Personen 8m, bei 20 Personen 9,3 m und bei 100 Nutzern 12,5 m. Die Breite der Verkehrswege ist mit 0,8 m vorgeschrieben. Zudem muss der Raum eine Mindesthöhe von 2,5 m aufweisen und ausreichend klimatisiert sein.

    Der Flächenbedarf in der Realität

    Neben diesen gesetzlichen Regelungen ist es aber auch wichtig, die Büroeinrichtung so zu gestalten, dass sie den Mitarbeitern genug Bewegungs- und Atmungsfreiheit lässt. Vollgestellte Räume ohne ausreichend Tageslicht beschneiden die Produktivität und können auf Dauer sogar krank machen. Denn gegen Rückenbeschwerden kann es nachweislich schon helfen, ab und zu aufzustehen und ein paar Schritte zu gehen und sich ein paar Mal zu strecken. Ist das Büro zu voll gestellt, besteht dabei ein hohes Verletzungsrisiko und auch die Büroeinrichtung kann schneller beschädigt werden. Aber auch die Art der Tätigkeit sollte die Größe des Arbeitsplatzes und die Büroeinrichtung beeinflussen. Wer täglich viele Akten bearbeitet, sollte einen größeren Schreibtisch mit mehr Ablagefläche zur Verfügung gestellt bekommen, um richtig arbeiten zu können und auch die Menge der benötigten Geräte wie Drucker und Scanner spielen eine entscheidende Rolle.


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