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Lecosys News

Aktuelle Informationen zu Büromöbeln



  • Goodbye zu unnötigem Ballast - Minimalismus im Büro

    In vielen Büros sind die Mitarbeiter Tag für Tag einer immensen Reizüberflutung und einem riesigen Arbeitspensum unterworfen, die jede Menge Stress verursachen. Ständig klingelt das Telefon, auf dem Schreibtisch stapeln sich Akten und Notizzettel, die Ablage ist völlig überfüllt und vor lauter Terminen weß man nicht mehr, wo einem der Kopf steht. Was soll man wann bearbeiten und ist es überhaupt schaffbar? Wenn Sie diese Situation auch kennen, ist es dringend geboten, gegen das Chaos im Kopf und am Arbeitsplatz vorzugehen und Struktur in den Arbeitsalltag zu bringen. Das baut Stress ab und steigert die Arbeitseffizienz. Und es ist nicht einmal schwer, wenn man sich einmal damit beschäftigt.

    Der Schreibtisch als Spiegel des Chaos' im Kopf

    Die Unordnung auf dem Schreibtisch spiegelt oft das Chaos im eigenen Kopf wieder. Deshalb ist es schon mal ein guter Anfang hier anzusetzen und alles vom Arbeitsplatz zu entfernen, was man nicht unbedingt braucht um unbehindert und kreativ zu arbeiten. Oft liegen viel zu viele Tools herum, die man nur selten oder gar nicht braucht. Hier kann man ruhig großzügig aussortieren. Wer unsicher ist, was noch benötigt wird, kann diese Materialien in einer Kiste oder in den Schreibtischschubladen verstauen und sich einen Zeitraum festlegen, in dem überprüft wird, ob die Dinge benutzt werden. Das kann z.B. ein Monat sein. Wurden die Gegenstände in dieser Zeit nicht verwendet, können sie endgültig weg und schon hat man sich von einigem unnötigen Ballast getrennt. Auf dem Schreibtisch selbst sollten nur Materialien gelagert werden, die täglich benötigt werden. Zudem sollte man auf Nippes und andere Gegenstände, die visuell zu sehr ablenken verzichten. Auch eine zu überladene Büroeinrichtung kann der Produktivität abträglich sein.

    Digitales Arbeiten für mehr Struktur

    Um auch den Kopf zu entrümpeln und die Sicht auf das Wesentliche freizulegen, ist es hilfreich den Großteil der Arbeit papierlos zu erledigen. So vermeidet man unüberblickbare Papierberge auf dem Schreibtisch, die lähmend wirken können. Hierfür ist eine gut strukturierte Datei- und Ordnerablage eine wichtige Voraussetzung. Damit sich die Unordnung nicht in den Rechner verlagert, sollte auch dieser regelmäßig entmüllt werden. Nicht genutzte Programme und überflüssige Dateien können dann weg. Das A&O für eine minimalistische Arbeitsweise ist also, sich von allem zu trennen, was man nicht wirklich für seine Arbeit benötigt.


  • Der Schreibtisch und seine lange Geschichte

    Schreibtische sind aus modernen Büros nicht wegzudenken und bilden zusammen mit Bürostühlen die Grundlage jeder Büroeinrichtung. Doch kaum jemand kennt seine lange Geschichte und weiß, seit wann man Möbel dieser Art kennt und nutzt. Grund genug, sich einmal näher mit dieser spannenden Thematik zu befassen und die Spuren des Schreibtisches zurückzuverfolgen.

    Vorläufer der uns heute bekannten Schreibtische gab es bereits im antiken Griechenland. Nutzte man zunächst noch ein Brett, dass man sich beim Sitzen einfach als Schreibunterlage auf die Knie legte, das sogenannte pluteus, zu deutsch etwa Brett oder Schutzwand, entwikelte sich daraus schon bald ein Schreib- oder auch Lesepult, das über eine aufklappbare Tischplatte verfügte, unter der man z.B. Schreibmaterialien unterbringen konnte. Dieses Modell war so ausgereift, dass es jahrhundertelang in Mode blieb. In Klöstern las und schrieb man zudem an Stehpulten, quasi den Vorläufern unserer heutigen Stehschreibtische. ALl diese Möbel hießen natürlich noch nicht Schreibtisch, denn die Unterscheidung zwischen speziellen Tischen zum Arbeiten und solchen, die zum Essen oder sonstigen alltäglichen Verrichtungen gedacht sind, gibt es noch nicht so lange. Denn erst mit dem Zeitalter der Aufklärung, in der man begann, nach universellem Wissen zu streben, entstanden vermehrt Räume, die allein als Arbeitszimmer dienten und entsprechend eingerichtet wurden.

    Gegen Ende der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts, in dem Bildschirme anfingen, die Arbeitswelt zu erobern, veränderte sich auch der Büroarbeitsplatz. Man begann sich mit der Gesundheit der Büroarbeiter und dem Thema Ergonomie auseinanderzusetzen und die Büromöbel den neuen Erkenntnissen anzupassen. Individuell anpassbare Bürostühle und Schreibtische wurden fast überall zur Norm. Auch die Materialien, die zur Herstellung von Schreibtischen verwendet wurden, veränderten sich. Während früher fast ausschließlich Massivholz verwendet und auf eine schöne Optik Wert gelegt wurde, traten im 20. Jahrhundert vor allem Funktionalität und Kosteneffizienz in den Vordergrund. Neue Materialien wie Spanholzplatten, aber auch Chrom und Aluminium fanden mehr und mehr Verwendung. Heute findet man eine Vielfalt an verschiedenen Designs und Materialien und auch in puncto Ergonomie und Funktionalität müssen keine Wünsche offen bleiben.


  • Eine Garderobe komplettiert den Empfangsbereich im Büro

    Nach den Bestandteilen gefragt, die einen gut eingereichteten Empfangsbereich ausmachen, denkt man zunächst sicherlich an einen gemütlichen Wartebereich mit bequemen Stühlen, einem Tisch mit Zeitschriften und natürlich an den Empfangstresen. Eine Garderobe wird bei der Büroeinrichtung allerdings häufig vergessen. Dabei ist sie so wichtig, denn gerade im Winter oder bei schlechtem Wetter hat kein Besucher, egal ob Mandant oder Geschäftspartner, Lust, seine nassen Sachen oder den Schirm während der gesamten Wartezeit auf dem Schoß zu behalten oder lange nach einem Platz für Mantel, Schal oder Jacke zu suchen. Eine Garderobe sollte deshalb zur Grundausstattung des Empfangsbereiches gehören, denn so fühlt sich jeder Besucher gleich viel willkommener.

    Funktionalität steht an erster Stelle

    Der Garderobenbereich in der Büroeinrichtung kann dabei ganz unterschiedlich gestaltet sein. In kleinen Büros ist vielleicht nur Platz für eine Garderobenleiste mit einigen Kleiderhaken, während größere Firmen einen ganzen Raum zum Ablegen der Straßenkleidung zur Verfügung stellen können. Je nach dem zur Verfügung stehenden Platz können dann individuelle Lösungen gefunden werden. Oft reicht ein klassischer Garderobenständer mit Kleiderhaken aus, um den Bedarf in einem kleinen Büro mit mäßigem Kundenverkehr zu decken. Erwartet man mehr Besuch können Garderobenschränke eine sinnvolle Wahl sein. Entscheidend ist dabei die Funktionalität. Die aufgehängten Jacken sollten sicher hängen und nicht durch zu kleine und überfüllte Haken herabfallen. Des weiteren sind Ablageflächen praktisch, auf denen man Taschen und andere Gegenstände während des Ablegens des Mantels abstellen kann. Unverzichtbar ist zudem ein Schirmständer, in dem nasse Schirme untergebracht werden können, die sonst schnell zum Sicherheitsrisiko werden können.

    Den richtigen Standort finden

    Schon bei der Einrichtung des Empfangsbereiches sollte man den Standort der Garderobe mit einplanen. Diese sollte so platziert werden, dass man sie auf den ersten Blick entdeckt und nicht erst lange danach suchen oder den ganzen Raum durchqueren muss. Werden freistehende Garderobenständer verwendet ist außerdem die Standsicherheit von größter Bedeutung. Denn diese stehen oft in einer Ecke und werden daher nur einseitig belastet. Man sollte also sehr stabile Ständer benutzen und diese so platzieren, dass mann an alle Seiten ut herankommt.


  • Ordnung muss sein - so archivieren Sie richtig

    In jedem Büro fallen täglich jede Menge Dokumente an, die nach ihrer Bearbeitung archiviert werden müssen. Dazu gibt es gesetzliche Regelungen, in denen genau festgelegt ist, welche Papiere wie lange aufgehoben werden müssen. Damit die Daten bei Bedarf schnell wiedergefunden werden können, sollte man bei der Archivierung strukturiert und geordnet vorgehen und zudem auf die richtige Büroeinrichtung und praktische Regale zurückgreifen. Im Folgenden geben wir Ihnen einige Tipps, wie Sie Ordnung in Ihr Aktenchaos bringen können.

    Akten in Papierform aufbewahren

    Dokumente können sowohl in gedruckter Form als auch digital vorliegen. Beide Varianten erfordern natürlich unterschiedliche Archivierungsformen. Gemeinsam ist ihnen aber, dass sie sicher und vor unbefugten Augen geschützt aufbewahrt werden müssen, das gilt besonders, wenn sie sensible Daten enthalten. Bei Dokumenten, die in Papierform vorliegen, muss besonders auf die Ansprüche des Papiers geachtet werden. Es sollte stets trocken und vor Sonnenlicht geschützt werden, um dem Vergilben, Ausbleichen oder sogar Stock- und Schimmelflecken vorzubeugen. Denn es nützt ja nichts, die Papiere aufzubewahren, wenn man sie nach ein paar Jahren nicht mehr lesen kann. Dazu kann es nützlich sein, die Akten in speziellen Archivierungskästen unterzubringen, die sich platzsparend und übersichtlich in stabile und standfeste Regale einordnen lassen. Der Raum, in dem die Regale stehen muss zudem trocken sein.

    Die Aufbewahrung digitaler Daten

    Wesentlich platzsparender gestaltet sich die Aufbewahrung digitaler Daten. Hier kommen verschiedene Datenträger wie CDs, DVDs, externe Festplatten, USB-Sticks oder sogar Disketten infrage. Man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass auch diese physischen Datenträger nicht zu hundert Prozent vor äußeren Einflüssen geschützt sind und beispielsweise durch Stahleneinwirkung oder Feuer geschädigt oder komplett zerstört werden können. Bei besonders wichtigen Daten lohnt sich daher eine zusätzliche Sicherung in der Cloud oder wie bei den papiernen Kollegen die Aufbewahrung in speziellen, feuer- und witterungsfesten Schränken.

    Ordungssysteme und Sicherheit

    Das Ordnungssystem beim Aufbewahren von Dokumenten kann natürlich frei gewählt werden. Allerdings hat sich eine Sortierung nach Datum vielfach bewährt, wenn es darum geht, schnell etwas zu finden. Hilfreich ist es dabei auch, den Dokumenten eine Signatur zu geben und diese dann sowohl auf die Archivierungskiste als auch in eine digitale Archivierungsliste zu schreiben. Wird eine bestimmte Akte gesucht, kann sie anhand der Liste schnell ausfindig gemacht werden. Besonders bei der Lagerung besonders sensibler Daten ist es unerlässlich, auch auf die SIcherheit zu achten. Anstelle von Regalen können hier einbruchssichere Schränke und Tresore eingesetzt werden. Und natürlich sollten auch die Türen und Schlösser des Archivraumes den gängigen Sicherheitsstandards entsprechen.


  • So gestalten Sie die richtige Schreibtischanordnung

    Viele Menschen verbringen täglich acht und mehr Stunden an ihrem Schreibtisch. Damit das Arbeiten dabei nicht unbequem wird und keine Krankheiten wie Rücken- und Nackenschmerzen, Sehnenscheidenentzündungen oder gar Thrombosen durch das lange Sitzen entstehen, sollte man unbedingt auf die richtige Schreibtischanordnung achten. Dazu gehört neben der Auswahl der richtigen Büromöbel Bürostühle und Schreibtische auch die Gestaltung des Bildschirmarbeitsplatzes und die Anordnung der Arbeitsmaterialien auf der Arbeitsfläche. Denn nur so kann man schmerzfrei und effizient arbeiten.

    Arbeitsmaterialien auf dem Schreibtisch richtig anordnen

    Während in der Arbeitsstättenverordnung eine Vielzahl an Regeln zum Schutz und zur Sicherheit der Mitarbeiter festgelegt sind, die eine Firma zu erfüllen hat, sind die Vorschriften bei der Einrichtung eines Büroarbeitsplatzes nicht so streng und liegen oft im Ermessen der Firma selbst. Dabei ist auch diese so wichtig für das Wohlbefinden und die Produktivität der Mitarbeiter. Dazu gehört zum Beispiel ein ausreichend großer Schreibtisch, auf dem alle benötigten Arbeitsgeräte ihren Platz finden. Besonders praktisch sind dabei Eckschreibtische, deren Abrbeitsflächen mit Hilfe von Bürodrehstühlen immer leicht erreichbar sind. Welche Form auch immer in der Büroeinrichtung Platz findet, das Zentrum der Schreibtischanordnung sollte der Monitor bilden. Er sollte so aufgestellt werden, dass er bequem überblickt werden kann. Nähreres zum Abstand und zur Einstellung haben wir bereits in diesem Artikel erläutert. Auch die Tastatur sollte so liegen, dass sie gut zu erreichen ist. In unmittelbarer Reichweite sollten häufig benötigte Arbeitsmittel wie Locher, Tacker, Stifte & Co. positioniert werden, sodass man sich nicht drehen oder bücken muss, um auf sie zuzugreifen. Dabei muss man jedoch darauf achten, dass direkt neben dem Körper, etwa im 15°-Winkel ausreichend Platz für die zu bearbeitenden Dokumente und unterlagen bleibt. Seltener benutzte Arbeitsmaterialien können etwas weiter weg liegen. Hier ist z.B. ein Rollcontainer unterm Schreibtisch empfehlenswert, der jedoch keinesfalls die Beinfreiheit einschränken sollte.

    Die passenden Büromöbel Bürostühle integrieren

    Zur richtigen Schreibtischanordnung gehören auch die passenden Büromöbel Bürostühle. Diese sollten höhenverstellbar sein, um der Schreibtischhöhe, die im optimalen Fall 72 cm beträgt, angepasst werden zu können. Für langes Sitze sind ergonomische Bürostühle mit verschiedenen Einstellmöglichkeiten erforderlich. Auch Fußstützen können eine Entlastung bei langem Sitzen sein. Aber auch bei einem perfekt eingerichteten Arbeitsplatz sind kleine Pausen, in denen man sich bewegt und dem Körper etwas gutes tut, unverzichtbar für gesunde Büroangestellte.


  • Tipps für eine gute Raumakustik im Konferenzraum

    Besprechungs- oder Konferenzräume dienen in Firmen in der Regel dazu, dass Mitarbeiter zusammenkommen können, um laufende Projekte und neue Ergebnisse vorzustellen, wichtige Punkte zu diskutieren und innovative Lösungen zu finden. Auch Besucher, Kunden und Geschäftspartner werden oft hier empfangen. Damit dies alles reibngslos vonstatten gehen kann, ist nicht nur eine gute Einrichtung nötig, deren Zentrum bequeme Stühle und Konferenztische bilden, auch eine gute Raumakustik ist maßgeblich am Erfolg der Besprechungen beteiligt. Diese ist z.B. durch Nachhallzeiten geprägt, die allgemein als normal und natürlich empfunden werden und auch eine gute Sprachverständlichkeit auf kurze Distanzen ist unverzichtbar. "Knallige" Räume mit störenden Nebengeräuschen werden dagegen als anstrengend empfunden und mindern in hohem Maß die Konzentration. Leider erfüllen viele Konferenzräume die Erwartungen, die an sie gestellt werden, nicht. Wir möchten Ihnen deshalb im folgenden einige Tipps geben, wie sie die Akustik in Ihrem Besprechungsraum verbessern können.

    Deckensegel und Wandabsorber

    In der Regel ist es kein Problem, die Bedingungen in einem akustisch problematischen Raumes zu verbessern. Dazu werden akustische Elemente verwendet, die die Sprachverständlichkeit fördern und störende Nebengeräusche drastisch verringern. Diese können zumeist auch nachträglich in einen bereits fertigen Raum integrier werden. Besonders wichtig ist es dabei, lange Nachhallzeiten zu verkürzen, da diese das Leistungsvermögen stark herabsenken. Dies kann man bereits bei der Büroeinrichtung verwirklichen, indem man schallschluckende Einrichtungselemente verwendet. Sind aber Konferenztische & Co. schon vorhanden oder gibt es viele harte Oberflächen wie z.B. Glas,verputzte Wände etc., gibt es z.B. die Möglichkeit, spezielle Deckensegel einzusetzen, die oberhalb der Geräuschquelle montiert werden und den Schall schlucken. Auch sogenannte Wandabsorber, mit einem besonderen akustischen Stoff bespannte Wandelemente können helfen, den Nachhall zu reduzieren. Sie können zudem als dekorative Elemente genutzt werden und sind sowohl einfarbig als auch mit individuellen Aufdrucken erhältlich.

    Weitere Möglichkeiten zur Akustikverbesserung

    Wer keine festmontierten Akustikelemente im Konferenzraum haben möchte, kann auch auf mobile Optionen zurückgreifen. Diese gibt es in Würfel- Säulen oder Kegelform. Man kann sie je nach Bedarf an beliebiger Stelle, die jedoch nach akustischen Gesichtspunkten gewählt werden sollte, einzeln aufgestellt werden. Wenn man die Akustik in die Planung der Büroeinrichtung miteinbeziehen kann, kommen auch akustisch wirksame Korpusmöbel in Frage, deren Oberfläche ebenfalls als Schallabsorber dient. Bei all diesen Möglichkeiten sollte man jedoch beachten, dass sie nur optimal wirken können, wenn sie an den richtigen Stellen im Raum platziert werden, sodass kein akustisches Ungleichgewicht im Besprechungsraum entsteht. Ein Akustiker kann Ihnen dabei hilfreich zur Seite stehen.


  • Rollladenschränke - platzsparendes Verstauen im Büro

    Besonders Büros mit Publikumsverkehr sollten immer ordentlich und aufgeräumt erscheinen, damit sie einen guten Eindruck hinterlassen und Kompetenz vermitteln. Das ist nicht immer einfach, denn meist müssen sehr viele Akten unf Arbeitsmaterialien verstaut werden. Offene Regale sind da keine besonders gute Wahl, denn sie stellen ihren Inhalt zur Schau und wirken schnell chaotisch. Geschlossene Schränke sind besser geeignet, doch nehmen sie oft zu viel Platz ein. Hier kommen die praktischen Rollladenschränke ins Spiel, denn sie werden mit Hilfe einer Jalousie verschlossen und brauchen so im Gegensatz zur normalen Schränken mit aufklappbaren Türen außer ihrer reinen Stellfläche keinen weiteren Platz. Trotzdem sollte man den Kauf der Rollladenschränke für die Büroeinrichtung gut planen, damit alles passt.

    Anforderungen an Rollladenschränke

    Vor dem Kauf sollte man sich also zunächst Gedanken darüber machen, wieviel Platz man im Büro hat und welche Maße der neue Schrank haben soll. Dabei ist fast alles möglich, denn Rollladenschränke gibt es in den unterschiedlichsten Maßen und Ausführungen, sodass sich für jeden - egal ob im Chefbüro oder im beengten Mitarbeiterbüro - das Passende findet. Zudem ist es wichtig, die genauen Anforderungen zu kennen, die man an einen solchen Schrank stellt. Wie soll das Innenleben aufgebaut sein, was möchte man darin verstauen und welches Design soll er haben, um sich perfekt in das gegebene Ambiente einzupassen? Die Auswahl ist riesig und vom einfachen Stahlschrank bis zur edlen Holzvariante ist alles erhältlich. Oft ist es auch möglich, die Gestaltung der Innenfächer selbst zu gestalten und so den individuellen Anforderungen anzupassen. Auch die Kosten für die Anschaffung eines Rollladenschrankes reichen von günstig bis hochwertig und teuer.

    Rolladenschränke richtig pflegen

    Natürlich müssen auch Rollladenschränke hin und wieder gepflegt werden. Die Art und Häufigkeit der Pflege ist von der Beanspruchung, aber auch vom verwendeten Material abhängig. Stahlschränke sind z.B. sehr widerstandsfähig, während edle Hölzer oder Kunststoff etwas anspruchsvoller sind und leichter verkratzen. Hier sind oft besondere Pflegemittel notwendig. Metall hat zudem den Vorteil, dass es in der Regel langlebiger ist als Plastik oder Holz. Dafür wirkt Holz wärmer und edler und passt daher besonders in repräsentative Räume wie z.B. das Chefbüro.


  • Computertastaturen richtig reinigen

    Schmutzige und fettige Tastaturen von Laptops und PCs sind oft trauriger Alltag auf dem Schreibtisch. Sie sind allerdings nicht nur ein optisches, sondern auch ein hygienisches Problem, denn hier sammeln sich schnell Bakterien und Keime, die über die Hände in den Körper gelangen und dort verschiedene Krankheiten auslösen können. Aber auch die Funktionstüchtigkeit der Tastatur kann durch starke Verschmutzungen eingeschränkt werden bis hin zum Totalausfall. Deshalb sollte ihre Reinigung regelmäßig auf der Agenda stehen. Und wenn man erst einmal weiß, wie es funktioniert, ist diese auch schnell erledigt.

    Eine PC-Tastatur gründlich reinigen

    Bei der Reinigung unterscheidet man zwischen PC- und Laptoptastaturen. PC-Tastaturen sind etwas pflegeleichter, da man sie bei Bedarf zerlegen, die einzelnen Teile reinigen und sie hinterher wieder zusammmenbauen kann. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man am besten vor dem Auseinandernehmen ein Foto machen, damit hinterher alles wieder an seinen gewohnten Platz kommt. Die einzelnen Tasten können nach der Demontage einfach mit Wasser und etwas Spülmittel gereinigt werden. Die Platte der Tastatur kann durch wiederholtes Auf- und Abschwenken von grobem Schmutz und Krümeln befreit werden. Anschließend kann man die Tastatur mithilfe eines Staubsaugers mit Bürstenaufsatz auf niedrigster Stufe gründlicher reinigen. Schwer zugängliche Ritzen kann man zusätzlich mit einer kleinen Bürste oder leicht angefeuchteten Q-Tips säubern. Anschließend muss die Tastatur wieder zusammengebaut werden und kann dann mit einem feuchten Mikrofasertuch abgewischt werden.

    Laptop-Tastaturen benötigen eine andere Vorgehensweise

    Bei einem Laptop gestatltet sich die Reinigung etwas schwieriger, da sie nicht auseinander gebaut werden kann. Auch hier kann man zunächst damit beginnen, groben Schmutz durch Umdrehen des Laptops zu entfernen. Am besten legt man ein Blatt Papier oder ein Tuch unter, damit der Schmutz aufgefangen wird. Auch hier kann ein Staubsauger verwendet werden. Für festsitzenden Schmutz ist eine alte Zahnbürste mit schrägen Borsten nützlich. Die Oberfläche der Tastatur kann im Anschluss ebenfalls mit einem weichen Mikrofasertuch und einem milden Reinigungsmittel behandelt werden. Aber Vorsicht: Bevor Sie mit Wasser hantieren, trennen Sie das Gerät unbedingt vom Stromnetz! Ein trockenes Mikrofasertuch oder ein nicht fusselndes Geschirrhandtuch nehmen hinterher überschüssige Feuchtigkeit wieder auf und die Tastatur sieht aus wie neu. Diese Prozedur sollte nach Möglichkeit einmal wöchentlich durchgeführt werden. So herrscht wieder Sauberkeit auf dem Schreibtisch und Keime und Bakterien haben keine Chance.


  • Die richtigen LEDs für die Büroeinrichtung

    Das die richtige Beleuchtung am Arbeitsplatz nicht nur für die Augen, sondern auch für das persönliche Wohlbefinden und die Produktivität der Mitarbeiter von enormer Bedeutung ist, ist mittlerweile wohl fast jedem bewusst. Dabei wirkt sich nicht nur ein zu dunkler Arbeitsplatz negativ auf Sehvermögen und Stimmung aus, auch eine zu grelle Beleuchtung ist Gift für die Augen und kann zu Kopfschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten führen. Eine ausbalancierte Beleuchtung ist daher für jede gute Büroeinrichtung unverzichtbar. Diese kann durch unterschiedlich positionierte Lichtquellen optimiert werden. LED-Leuchten werden dabei immer beliebter, denn sie bieten eine gute Mischung aus Lichteigenschaften und Energieeffizienz.

    Vorteile von LED-Leuchten

    Das Thema Energie sparen ist auch im Büro zentral geworden, sodass eine möglichst hohe Energieeffizienz der für die Büroeinrichtung verwendeten Leuchtmittel erwünscht ist. LEDs haben eine Lebensdauer von bis zu 50000 Stunden und verbrauchen nur einen Bruchteil der Energie, die herkömmliche Glühlampen benötigen. Das entlastet gleichzeitig den Geldbeutel und spart jede Menge Müll. Zudem sind LEDs sehr vielseitig und in verschiedensten Ausführungen erhältlich, sodass sich mühelos ein komplettes Beleuchtungskonzept mit ihrer Hilfe umsetzen lässt.

    Ein gutes Beleuchtungskonzept ist das A & O

    Ein gutes Beleuchtungskonzept für die Büroeinrichtung besteht aus verschiedenen Komponenten, die den Arbeitsplatz im Zusammenspiel perfekt ausleuchten. Die Grundlage bildet eine Deckenbeleuchtung, die je nach Wunsch und räumlichen Gegebenheiten mit Strahlern oder Deckenleuchten gestaltet ist. Diese können auch indirektes Licht abgeben, wenn sie durch andere Bürolampen ersetzt werden. Auch diese sind von den Grundvoraussetzungen abhängig. Erhält der Raum beispielsweise nur wenig Tageslicht, bieten sich Tageslichtlampen mit ihrem höheren Blauanteil im Licht an. LEDs sind aber auch in vielen weiteren Lichtfarben wie Kalt- oder Naturweiss erhältlich, die sich unterschiedlich auf Produktivität und Stimmung der Mitarbeiter auswirken. Sorgfalt sollte man auch beim Finden der richtigen Position der Lampen sein. Sie sollten immer so aufgestellt werden, dass sie nicht blenden oder Reflexionen im Bildschirm verursachen. Und auch störende Schatten sollten vermieden werden. Sinnvoll sind beispielsweise schwenkbare Modelle, die immer wieder aufs Neue angepasst werden können, oder Deckenfluter bzw. Stehlampen, die ihr Licht oberhalb des Kopfes abstrahlen. So kann man entspannt und konzentriert arbeiten.


  • Kleine Helfer - große Wirkung

    Beim Thema Büroeinrichtung denkt jeder sicherlich zuerst an Bürostühle, Schreib- und Konferenztische und Regale, dann vielleicht an den Empfangstresen oder die Einrichtung für den Wartebereich. Doch die kleinen Helfer, die die Büroeinrichtung erst richtig abrunden werden oft vergeseesn. Grund genug, sich einmal näher mit ihnen zu beschäftigen.

    Bewegliche Kleinmöbel

    Viele Büroangestellte kennen das Problem, dass sie immer mehr Ablagefläche benötigen als der Schreibtisch hergibt, und leben dann entweder mit einem überfüllten Schreibtisch oder müssen während der Arbeit immer wieder aufstehen, um Akten und andere Dokumente aus dem entsprechenden Regal zu holen. Hier können bewegliche Kleinmöbel wie Rollcontainer, fahrbare Aktenregale oder Multifunktionswagen nützliche Helfer sein. Diese können direkt am Schreibtisch platziert werden, sodass man immer auf alle gerade benötigten Arbeitsmittel zugreifen kann. Rollcontainer sind zudem praktisch, um darin Büromaterialien wie Briefumschläge, Kopierpapier, Schreibmaterialien & Co. aufzubewahren, die in den Schreibtischschubladen keinen Platz mehr finden. Ebenfalls praktisch sind bewegliche Aktenregale, in die immer die Akten eingestellt werden können, die gerade bearbeitet werden. Sie sind in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich, beispielsweise mit höhenverstellbaren Einlegeböden, die es ermöglichen das Regal genau an die Bedürfnisse des jeweiligen Nutzers anzupassen. Auch Modelle mit Schubladen oder Rollladentüren, die den Inhalt vor neugierigen Blicken schützen werden angeboten. Zudem gibt es sie in einer Vielzahl von Designs, um sie an die unterschiedlichesten Büroeinrichtungen anzupassen und ein einheitliches Gesamtbild zu erzeugen.

    Der richtige Bodenschutz

    Gerade wenn man sich mit der Gestaltung der Büroeinrichtung viel Mühe gegeben hat, sollte man sie schonen und pfleglich behandeln, um lange Freude an ihr zu haben. Dazu gehört auch der Schutz des Fussbodenbelages. Die Rollen der Büromöbel Bürostühle schädigen Parkett und Laminat und hinterlassen auch auf Teppich unschöne Spuren. Daher ist die Verwendung von Bodenschutzmatten empfehlenswert. Diese haben zusätzlich den Effekt, dass die Stühle besser rollen und antistatische Aufladung verringern. Sie sind meist aus transparentem Polycarbonat und fallen deshalb auch nicht stark auf. Der Schutz des Bodens beginnt allerdings schon beginnt allerdings schon an der Eingangstür mit der richtigen Schmutzfangmatte. Über dieses Thema haben wir bereits hier informiert.


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