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Archiv für den Monat: Mai 2018

  • Karteischränke - nützlicher Bestandteil jeder Büroeinrichtung

    Sie sind zumeist fester Bestandteil einer Büroeinrichtung. Praktisch und effizient lassen sich hierin Unterlagen, Akten und dergleichen mehr platzsparend unterbringen. Ob nun Arztpraxis, Bibliothek oder Anwaltskanzlei, die Einsatzbereiche sind vielfältig.

    Trotz der Digitalisierung ist es in vielen Branchen entweder noch notwendig, Unterlagen in Papierform aufzubewahren, oder alte Bestände sind nicht in elektronischer Form vorhanden. Hierbei greifen gesetzliche Aufbewahrungspflichten, die insbesondere im medizinischen Bereich zum Tragen kommen. Damit Ärzte schnell Zugriff auf die gewünschten Akten bekommen, empfiehlt sich die Aufbewahrung in einem Karteischrank.

    Das Prinzip ist zumeist so ausgelegt, dass eine Schublade herausgezogen wird, in welcher die Unterlagen hintereinander eingehängt sind. So ist es dem Besitzer möglich, ohne Wühlen und Blättern die gewünschten Unterlagen schnellstmöglich herauszuholen. Voraussetzung ist hier natürlich ein System mit einer sinnvollen Sortierung.

    Das passende Modell für jeden Bedarf

    Für jede Büroeinrichtung und jeden Bedarf hinsichtlich Größe und Material findet sich ein Karteischrank. Das Augenmerk liegt hier nicht nur darauf, dass der Schrank optisch und von der Größenordnung her in das jeweilige Büro passt. Auch die Tatsache, dass in Karteischränken schützenswerte Unterlagen verstaut werden, spielt hier eine Rolle. Es geht insbesondere um die Beständigkeit gegen Hitze und Feuer.

    Design- und Sicherheitsansprüche lassen sich leider nicht immer vereinbaren. Ein Karteischrank aus Holz ist ein optisches Highlight, hat jedoch Nachteile in Sachen Feuerfestigkeit. Ein Stahlschrank hingegen ist quasi unverwüstlich. Damit Kunden wissen, ob ihr Karteischrank feuerfest ist, sollten sie auf zwei Dinge achten. Für echte Feuerfestigkeit muss jede Schublade einzeln isoliert sein. Des Weiteren werden solche Schränke mit dem entsprechenden Prüfsiegel versehen. Sind beide Kriterien erfüllt, kann davon ausgegangen werden, dass dort verstaute Unterlagen sicher aufbewahrt werden.

    Für verschiedene Zwecke einsetzbar

    Die Hersteller von Karteischränken bieten mittlerweile Modelle an, die für die Aufbewahrung unterschiedlicher Unterlagen geeignet sind. Sie sind also nicht mehr auf Karteikarten beschränkt, sondern gestatten auch das Lagern von beispielsweise Aktenordnern und Mappen. Unternehmer haben also die Wahl und können sich bei renommierten Herstellern ausführlich beraten lassen.

  • Im Kampf gegen Bakterien: Wissenswertes und Tipps rund um die Reinigung im Büro

    Auch in einem Unternehmen werden Bereiche wie die Küche oder die Toiletten einer stetigen Reinigung unterzogen. Ist ja auch klar, schließlich können sich dort leicht Schmutz und Bakterien ansammeln. Was aber vielen Unternehmen gar nicht bewusst, auch auf einem Schreibtisch oder in den Ablagefächern von Aktenschränken ist das der Fall. Von der Computermaus und der Tastatur gar nicht zu reden. Wobei es eigentlich aber auch nachvollziehbar ist, denn schließen arbeitet man täglich über Stunden an seinem Schreibtisch. Das sich dann Schmutz und Bakterien ansammeln, sollte eigentlich nicht verwundern.

    Risiko Schreibtisch

    Doch nicht selten werden die Reinigungsdienste in den Unternehmen angewiesen, die Aktenschränke, Ablagen oder den Schreibtisch nicht zu reinigen. Und wenn doch, so erfolgt die Reinigung nur oberflächlich. Beides, sowohl die fehlende als auch die unzureichende Reinigung ist der falsche Weg. Untersuchungen haben gezeigt, bis zu 500 verschiedene Bakterien kann man auf einem Schreibtisch finden. Im Vergleich, auf einem Küchentisch oder einem WC sind es nur 400. Spitzenreiter bei den Orten wo sich die Bakterien am häufigsten ansammeln ist hierbei mit 70 Prozent die Tastatur. Aber auch dieser Wert überrascht eigentlich nicht, diese hohe Anzahl ist nämlich unseren Händen geschuldet.

    Weitere interessante Ergebnisse

    Telefone am Arbeitsplatz, egal ob Telefon oder Hände weisen bis zu 25.000 Keime auf. Keime und Bakterien wie der Grippevirus können auf Oberflächen bis zu 18 Stunden überleben. So verwundert es auch nicht, wenn bei einer Grippe schnell ganze Abteilungen in einem Unternehmen lahmgelegt sind. Erfolgt keine sachgemäße Reinigung, so können sich Bakterien um bis zu 30 Prozent ausweiten. Zumal durch die weitere Ausbreitung, schnell auch andere Bereiche wie Fahrstuhlknöpfe, Lichtschalter oder Spenderautomaten betroffen sein können. Aber auch der Faktor Mitarbeiter spielt eine Rolle. So kann das Risiko der Übertragung von Bakterien und Keimen deutlich gesenkt werden, wenn zum Beispiel nach jedem Toilettengang auch eine Reinigung der Hände erfolgt.

    Empfangstresen mit dem größten Risiko

    Menschen die am Empfangstresen arbeiten, sind dem größten Risiko bei der Übertragung von Krankheiten wie einer Erkältung ausgesetzt. Das liegt im wesentlich daran, dass dort alle Menschen, ob Mitarbeiter oder Besucher zusammenkommen.

    So kann man Bakterien bekämpfen

    Wichtig beim Kampf gegen Bakterien ist das regelmäßige Waschen der Hände, hier mindestens 20 Sekunden lang. Mit Desinfektionstücher kann man man Büromaterialien oder zum Beispiel den Empfangstresen bei Bedarf reinigen. Macht man das regelmäßig, kann man Bakterien um bis zu 25 Prozent verringern. Lebensmittel sollten nicht offen gelagert oder auf Arbeitsflächen abgelegt werden. Damit sich Keime und Bakterien nicht ausbreiten, sollte man das Büro mehrmals täglich lüften. Feuchtigkeit ist zu vermeiden. Und letztlich kann man das Infektionsrisiko um bis zu 80 Prozent verringern, durch eine Änderung beim Verhalten. Ein Händedruck aus Höfflichkeit ist häufig der Übertragungsweg von Bakterien. Aus diesem Grund sollte man darauf verzichten, wenn es möglich ist.

    Nicht mit der Reinigung übertreiben

    Bei der Reinigung in einem Unternehmen sollte man aber auch aufpassen, im Kampf gegen Keime und Bakterien kann man es nämlich auch übertreiben. Das gilt insbesondere bei der Verwendung von aggressiven Reinigungsmitteln, die können sich nämlich auf die Gesundheit der Mitarbeiter auswirken. Zumal eine Studie einer Universität in den USA gezeigt hat, nicht alle Bakterien sind schlecht. So gibt es auch Bakterien, die eine entzündungshemmende Wirkung haben, die unter anderem vor Depressionen schützt. Bei der Reinigung in einem Unternehmen kommt es also auf das richtige Verhältnis an.

  • Den optimalen Chefsessel für das Büro finden

    In jedem Chefbüro ist der weich gepolsterte und majestätische Traum aus schwarzem Leder willkommen. Dies ist immer der Inbegriff von einem Chefsessel. Bei den Chefetagen sind die klassischen Modelle noch immer sehr beliebt. Es gibt nicht umsonst eine große Auswahl an den gut gepolsterten und bequemen Bürostühlen. Die Frage ist oft nur, ob schwarzes Kunstleder oder schwarzes Echtleder gewünscht wird. Der persönliche Stil kann mit verschiedenen Farben und Bezügen zur Geltung gebracht werden. Bei der Wahl des Stuhls ist auch zu berücksichtigen, wie die zu erwartende Beanspruchung sein wird. Nicht alle Materialien haben gleiche Eigenschaften und damit gibt es auch unterschiedliche Einsatzgebiete.

    Die passenden Stühle für das Chefbüro

    Der Chefsessel überzeugt mit einem markanten und einprägsamen Erscheinungsbild. Dies liegt nicht nur an den besonderen Abmessungen, sondern auch an den edlen Bezugsmaterialien und der voluminösen Polsterung. Es muss nicht immer Echtleder sein, denn es gibt auch hochwertige Mikrofaserstoffe, Kunstleder und Ledermischformen. Verschiedene Formen gibt es nicht nur für das Chefbüro, sondern auch für das Home Office. Es gibt viele Designvarianten und damit sehen Chefsessel dynamisch aus. Es gibt auch viele Modelle mit einem seriösen und modernen Look. Das echte Leder ist immer ein klassischer Look für den robusten Chefsessel. Die Stühle setzen sich von gewöhnlichen Bürostühlen ab. In den Büros wirken die Stühle sehr repräsentativ und elegant. Für viele Chefs ist das echte Leder ein Muss für die Ausstattung.

    Ein optimaler Chefsessel ist möglich

    Bei Material und Farben gibt es eine große Vielfalt. Oft geht es um den persönlichen Geschmack oder auch um die Farben der Corporate Identity. Die Bezüge sollten sehr gut verarbeitet und robust sein, denn bei der Führungsebene gibt es meist eine hohe Beanspruchung. Das Management sitzt schließlich meist lange Zeit auf dem Stuhl und so kann echtes Leder dafür edel aussehen und ist exklusiv. Die Lebensdauer ist bei richtiger Behandlung hoch, es hält den starken Belastungen stand und kann ein tolles Sitzgefühl mit der angenehmen Haptik bieten. Es gibt dafür spezielle Lederpflegemittel für eine regelmäßige Anwendung. Für das Chefbüro gibt es Nappaleder, Spaltleder oder auch Kunstleder.

  • Was tun gegen ein Burnout im Büro

    Viele Menschen leiden unter Burnout im Büro und dafür gibt es viele verschiedene Ursachen. Ein Burnout kann schließlich immer drohen, wenn der Job zu stressig wird. Zur Büroeinrichtung gehören oft Stühle und wer an sitzende Tätigkeiten denkt, glaub oft an einen wenig anstrengenden und ruhigen Job. Leider ist die Arbeit allerdings nicht selten mit viel Stress und Hektik verbunden. Zunächst wäre dies auch nicht schlimm, wenn die Situation nicht zum Dauerzustand oder zur lang anhaltenden Gewohnheit werden würde.

    Was ist bei Stress im Büro zu beachten?

    Wer unter ständiger Überforderung leidet, kann im Laufe der Zeit unter Burnout bekommen. Burnout ist oft mit ernsthaften Folgen verbunden. In vielen Fällen wird nicht direkt erkannt, dass sich die Erschöpfungszustände nähern. Auf den Körper ist unbedingt zu hören, damit zu richtigen Zeit Maßnahmen ergriffen werden können und auch entsprechend vorgebeugt wird. Burnout ist eine Art Ausgebranntsein und dies führt oft zu Arbeitsunfähigkeit und psychischen Problemen. Kommt auch noch Mobbing hinzu, sind auch nicht selten Selbstmordgedanken vorhanden. Ein Ausweg ist meist vorhanden, doch eine neue Büroeinrichtung reicht hierbei nicht. In vielen Fällen muss der Arbeitsplatz gewechselt werden und noch besser ist es, solchen Zuständen von vornherein vorzubeugen.

    Wichtige Informationen zum Burnout

    Ein normales Maß an Stress ist für die Bürotätigkeit meist wünschenswert und auch normal. Geist und Körper bleiben damit auf Hochtouren und die Leistung ist optimal. Kann die Arbeit allerdings nur noch mit Überstunden geschafft werden, dann gibt es nicht nur seelische Probleme. Hinzu kommen oft körperliche Probleme wie Abgeschlagenheit, Mattigkeit und Kopfschmerzen. Als Folgen der Überanstrengung im Büro gibt es oftmals sonst auch Nacken- und Schulterschmerzen. In diesen Fällen sollte am besten schnell gehandelt werden. Oft reicht schon ein Gespräch mit dem Chef, damit eine Änderung herbeigeführt werden kann. Jeder muss zeitnah reagieren, wenn sich der Körper leer und ausgebrannt fühlt.

  • Brandschutz im Büro ist nicht zu vernachlässigen

    In einem jedem Unternehmen ist der Brandschutz ein wichtiges Thema oder sollte es zumindest sein. Hierbei muss man vieles beachten, dass fängt schon bei der Büroeinrichtung durch einen Objekteinrichter an. Was man hier zum Beispiel bei den Sitz- und Polstermöbel beachten mus, kann man nachfolgend erfahren.

    Brandschutznorm muss beachtet werden

    Das Element Feuer sorgt nicht nur für behagliche Stunden am Lagerfeuer im Garten oder als Wärmequelle, sondern ist im Brandfall auch mit hohen Sachschäden verbunden. Damit es soweit nicht kommt, müssen Unternehmen, aber zum Beispiel auch öffentliche Gebäude von Behörden und Veranstaltungsräumen Brandschutznormen einhalten. Damit es nicht zu einem Brand kommt oder eventuell damit verbundene Schäden eingedämmt werden können, gibt es verschiedene Brandschutznormen. Eine der Brandschutznormen ist hierbei die DIN 4102. Auf der Grundlage der DIN 4102 wird das Brandverhalten von Baustoffen geprüft. Je nach Eigenschaftlichen erhalten diese dann eine Einstufung in B1, was für schwerentflammbar oder in B2, was für normal entflammbar gilt. Unter Baustoffe versteht die Brandschutznorm nicht nur Wand- und Bodenmaterialien, sondern auch Deckenmaterialien.

    Die einzelnen Prüfverfahren in der Übersicht

    Möbel sollten grundsätzlich schwerentflammbar, also B1 sein. Doch Möbel werden in ihrer Gesamtheit nicht von der DIN 4102 erfasst. Vielmehr greift hier die DIN 66084, die DIN EN 1021 und die DIN 54341. Auf dieser Grundlagen lassen Hersteller das Brandverhalten ihrer Möbel, wie zum Beispiel Polstermöbel oder Drehstühle prüfen. Geprüft wird mit verschiedenen Methoden, so zum Beispiel mit einem Zigarettentest. Hierbei darf eine brennende Zigarette einen Polsterstuhl nicht innerhalb von 60 Minuten entzünden. Vielmehr darf es maximal nur zu einem Schwelen kommen. Ein weiterer Test ist der Gasflammen- und Streichholztest. Mit diesem wird ein Möbelstück rund 15 Sekunden lang mit einer Flamme beaufschlagt. In diesem Fall darf das Polster brennen, muss aber innerhalb von zwei Minuten wieder von selbst erloschen sein. Ist das der Fall, ist auch dieser Test bestanden. Der letzte Test ist der Papierkissentest. Hierbei wird zerknülltes Zeitungspapier auf der Sitzfläche entzündet. Hält die Sitzfläche stand, ist der Brandschutz gewährleistet. Im Übrigen, diesen Test müssen alle Sitzmöbel erfüllen die in öffentlichen Verkehrsmitteln verwendet werden. Wenn jetzt um die Ausstattung vom Büro mit Sitzmöbel und Möbel geht, so sollte ein Objekteinrichter immer auf das Vorhandensein der entsprechenden Tests geachtet werden. Den die Ausstattung mit brandsicheren Möbeln sind ein wichtiger Beitrag für die Brandsicherheit in einem Unternehmen.

  • Stress im Büro mit einfachen Mitteln abbauen

    Wenn zu viel zu tun ist, ist Stress im Büro häufig die Folge

    Heute ist die Zeit schnelllebig geworden und da ist Stress im Büro nicht nur normal, sondern mittlerweile die Regel. Wer seinen Platz in einem Einzelbüro hat, kann sich glücklich schätzen. Die sogenannten Großraumbüros schaffen oft Probleme, doch sie sind eben günstiger im Vergleich zum Einzelbüro mit moderner Büroeinrichtung. Die permanente Geräuschkulisse in Großraumbüros kann zu einer starken Belastung für die Mitarbeiter werden. Kollegen reden ständig und die Telefone klingeln in einer Tour. Mit der Lautstärke können viele ja noch leben, aber der konstant gehaltene Geräuschpegel belastet enorm. Da ist es nicht verwunderlich, wenn die Konzentration leidet. Weitere Faktoren kommen dazu, unabhängig von der Größe des Büros. Es herrscht eine Hierarchie, in der jeder Mitarbeiter mitreden möchte, doch schon ist der freie Posten wieder an den Konkurrenten abgegeben. Der Chef stellt höchste Erwartungen an sein Team, die bei diesem Stress im Büro kaum erfüllt werden können.

    Stress entsteht auch durch Erwartungsdruck

    Steht eine Personalrationalisierungen an, werden Stressfaktoren am Arbeitsplatz begünstigt. Dies ist oft mit mehr Arbeit verbunden auch für Vorgesetzte. Arbeitsvolumen und Arbeitsschnelligkeit müssen gehalten werden, möglichst fehlerfrei.

    Stress im Büro verursachen physische und psychische Probleme

    Stressfaktoren können am Arbeitsplatz physische und psychische Probleme gleichermaßen auslösen. Frust zieht Lustlosigkeit nach sich und manch einer fühlt sich nicht mehr in der Lage, seine Aufgaben zu erfüllen. So können Alkoholprobleme entstehen. Jemand wird zum Kettenraucher oder nimmt andere gesundheitsfährdende Mittel ein. Daraus kann Schlaflosigkeit entstehen und Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme sowie Herz-Kreislauf-Probleme. Das Burn-Out-Syndrom ist dann meist nicht mehr weit entfernt. Auch Unfälle im Straßenverkehr lassen sich auf Stressfaktoren im Büro zurückführen.

    Was können physische Störungen sein?

    Auch körperlich kann sich der Stress im Büro auf die Mitarbeiter niederschlagen. Manch einer fühlt sich gehetzt, es wird eine verkrampfte Sitzhaltung eingenommen, und der Rücken bleibt in einer krummen Dauerstellung. Die Krankheitsrate bleibt dennoch meist niedrig, weil die Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren, groß ist. Eine Gewöhnung an diesen permanenten Stress kann gefährlich werden, oft leiden auch die Familienmitglieder und Freunde darunter.

    Wie kann Bürostress erfolgreich abgebaut werden? Hilft eine hochwertige Büroeinrichtung?

    Wenn der Arbeitgeber dafür Sorge trägt, dass die Mitarbeiter eine ergonomische Büroeinrichtung haben, ist schon viel getan. Höhenverstellbare Schreibtische tun ihr übriges. Der Geräuschpegel sollte niedrig gehalten werden. Eine faire Aufgabenverteilung kann helfen, verbunden mit einem realistischen Zeitfenster. Ein Feedback über die geleistete Arbeit motiviert Mitarbeiter weiterhin gut zu arbeiten oder ihre Leistungen zu steigern. Autogenes Training anbieten oder zu sportlichen Aktivitäten motivieren. In Abständen sollte der Chef zum Gespräch einladen - ein offenes Vier-Augen-Gespräch.

  • Empfangstresen oder ruhiger Büroplatz - Die richtige Nutzung von Büroflächen

    Die ideale Ausnutzung von Büroflächen ist von essentieller Bedeutung, allerdings oft schwieriger als gedacht. Im Folgenden sollen vier mögliche Alternativen zur optimalen Nutzung vorgestellt werden. Es stellt sich die Frage, welche Bedürfnisse und Anforderungen Ihr Unternehmen an die Raumaufteilung stellt. Fragen, die nicht nur neuen, sondern auch alteingesessenen Firmen Kopfzerbrechen bereitet.

    Schaffung einer Raumeinteilung

    Ob neue Nutzfläche, ein leerstehendes Firmengelände, dass umgenutzt werden soll, oder Räumlichkeiten, die aus verschiedensten Gründen, wie der Arbeitsteilung, angepasst werden müssen, immer stellt sich die Frage nach der Aufteilung des Raumes. Bis auf wenige grundgegebene Faktoren, dem Grundriss des Raumes und vorgefertigte Abtrennungen, muss die Gliederung durch das Unternehmen selbst erfolgen. Anstatt dem Einziehen neuer Wände, empfiehlt es sich, die günstigere Variante von Fertigstellwänden zu wählen. Flexibel gestaltbar und beweglich ermöglichen sie eine ideale Arbeitswelt. Für Auge und Ohren lassen sich die Stellwände gut mit hölzernen und gläsernen Elementen ergänzen. Blickdicht oder offen, schalldicht oder geräuschdurchlässig. Je nach Bedarf können die Wände unterschiedlich arrangiert werden. Heute ein Empfangstresen und morgen ruhiger Einzelarbeitsplatz.

    Ein Raum im Raum

    Durch die Verwendung der Trennwände lassen sich innerhalb eines Raumes weitere Teilräume schaffen. Besonders wenn eine große Nutzfläche vorhanden ist bietet sich dieses Konzept an. So können verschiedene Arbeitsbereiche in unmittelbare Nähre zueinander untergebracht werden und der ursprüngliche Raum optimal ausgenutzt werden.

    Inneneinrichtung

    Ob Empfangstresen oder privater Büroraum, das Prinzip der Multifunktionalität sollte gewahrt werden, um den Platz komplett auszunutzen. Dies bezieht sich einerseits auf die Nutzung der Räumlichkeit selbst, aber auch auf die Möbel, die mehrere Anwendungsmöglichkeiten von Haus aus mitbringen können. So kann beispielsweise ein Schrank oder eine Anrichte gleichzeitig eine Ablage und eine räumliche Trennung sein.

    Platzsparen durch Regale und Schränke

    Die Wände können ebenfalls als Stauraum genutzt werden, indem man sie mit Regalen versieht. So entstehen neue Orte zur Aufbewahrung Ihrer benötigten Materialen, ohne weiteren Platz zu verbrauchen, der anderweitig genutzt werden kann. Auch Schränke, die sich von zwei Seiten öffnen lassen, können erhebliche Vorteile bringen.

  • Arbeitsplatzgröße und andere Faktoren sind gesetzlich geregelt

    Der Mensch verbringt mehr Zeit am Arbeitsplatz als zuhause. Besonders ein Platz am Empfangstresen ist von Hektik und Lautstärke geprägt. Es ist also wünschenswert, dass dieser angenehm und effizient ausgestattet wird. Ein paar Anregungen diesbezüglich möchte dieser Beitrag kurz erläutern.

    Das ergonomisch und effizient eingerichtete Büro

    Bessere Arbeitsbedingungen motivieren und spornen zu höheren Leistungen an. Störende Elemente sollten eliminiert oder zumindest eingedämmt werden. Das können die Geräuschkulisse, Lichtverhältnisse, Belüftung oder technische Ausstattung sein. Arbeitgeber sind aber auch rechtlich verpflichtet, zumindest grobe Mängel am Arbeitsplatz zu beseitigen.

    Es ist allerdings nicht Usus, dass Vorgesetzte bereitwillig viel Geld investieren, um für das Wohl ihrer Mitarbeiter zu sorgen. Da Angestellte zumeist in einem Abhängigkeitsverhältnis zu ihren Vorgesetzten stehen, ist es aus deren Sicht vermessen, eine optimale Ausstattung einzufordern - egal ob Neuling oder alter Hase. Stattdessen sollte man den Arbeitgeber überzeugen, dass Leistung und Gesundheit bereits von kleineren Verbesserungen profitieren.

    Die Mindestmaße laut Arbeitsstättenverordnung

    Als Richtlinie für Büro oder Empfangstresen gelten 8 - 10 m². Beides sollte nicht mit Mobiliar und sonstigen Gegenständen überladen sein. Wege sollten ausreichend vorhanden und der eigene Platz geräumig genug sein. Der Gesetzgeber spricht hier von Durchgangsbreiten von mindestens 60 cm und 1,5 m² unverstellter Bodenfläche. Sollten diese Kriterien nicht erfüllt sein, sollten Angestellte mit ihren Vorgesetzten reden, um Lösungen zu finden. Tisch und Stuhl sollten so ausgerichtet sein, dass Licht und Belüftung im richtigen Maß vorhanden sind.

    Schlechte Ausstattung kostet mehr Geld als gute

    Eine professionelle Grundausstattung ist Basis für effizientes Arbeiten und Zufriedenheit. Dazu zählen ein ordentlicher Bürostuhl und ein angemessen dimensionierter Tisch. Geworben wird bei Stühlen mit dem Begriff "ergonomisch". Gute Stühle sind therapeutisch, was für gesundheitsfördernd und dem Besitzer angemessen steht. Insbesondere Mitarbeiter am Empfangstresen verbringen viel Zeit im Sitzen und sind somit auf einen hochwertigen Stuhl angewiesen.

    Bei Büroausstattungen wirken die Anschaffungskosten oft abschreckend. Sie sind aber gerechtfertigt, da sie dem Wohlergehen der Mitarbeiter dienlich sind. Auf lange Sicht sparen Arbeitgeber ein Vielfaches.

  • So findet man das richtige Büro für sein Unternehmen

    Seit Jahren steigen die Gründungen von Unternehmen. Und natürlich benötigt jedes dieser Unternehmen auch passende Büroräume. Und gerade da beginnen häufig schon die Schwierigkeiten, nämlich passende Büroräume zu finden. Grundsätzlich kann man sich zum Angebot von Büroräumen unter anderem über das Internet informieren. Doch bevor man sich informiert, sollte man im ersten Schritt für sich selbst klären, was für Erwartungen man an ein zukünftiges Büro stellt. Denn schließlich ist es mehr als nur ein Büro, nämlich ein Unternehmenssitz.

    Diese Kriterien sollten man beachten

    Die Frage, welche Büroräume sich eignen, ist von verschiedenen Kriterien abhängig. Kommt es zum Beispiel zu einem Besuch von Kunden, so sollten die neuen Büroräume möglichst verkehrsgünstig liegen. Hierbei muss man auch berücksichtigen das genug Parkplätze vorhanden sind. Vorhandene Angebote sollte man hinsichtlich dem Ruf des jeweiligen Stadtteil prüfen. Denn hat ein Stadtteil einen schlechten Ruf, so kann sich dieses auch auf das Unternehmen niederschlagen. Damit man sich als Chef in seinem zukünftigen Chefbüro und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohlfühlen, sollte man beim Büro auf eine angenehme Umgebung, Gestaltung und Ausstattung achten. Hierbei spielt auch die Größe eines Büros eine Rolle, diese sollte im Hinblick auf die Mitarbeiterzahl ausreichend groß sein. Büroräume sollten aber nicht nur groß, sondern auch gut beleuchtet und natürlich auch stets sauber sein.

    Immer auf Ordnung und Sauberkeit achten

    Ob für die Kunden oder für Mitarbeiter, das Chefbüro und die Büroräume sind immer das Aushängeschild eines Unternehmens. Aus diesem Grund sollte man immer auf ordentliche und saubere Büroräume achten. Für die Sauberkeit kann man zum Beispiel ein Gebäudereinigungsunternehmen beauftragen. Neben der Reinigung kann hierbei auch das Auffüllen von Verbrauchsmaterialien wie Papier gehören oder aber auch die Bereitstellung von Getränken. Damit sich Kunden, Mitarbeiter und natürlich man selbst als Chef im eigenen Chefbüro wohlfühlt, gehört eine angenehme Gestaltung der Räume. Möglich sind hier zum Beispiel Kunstdrucke, ideal passend zum Unternehmen oder aber auch Pflanzen. Hat man einen Wartebereich für Kunden, sollte man auch diesen angenehm gestalten. Hier bietet sich neben Pflanzen, auch ein indirektes Licht, Zeitschriften oder eine leichte Musikberieselung an.

  • Bürostühle mit Armlehnen ausstatten

    Der ergonomische Bürostuhl sollte einige Anforderungen erfüllen, um nicht nur bequem zu sein, sondern auch förderlich für den Arbeitsalltag. Nun gibt es zahlreiche Büromöbel Bürostühle, die mit Armlehnen ausgestattet sind. Tragen diese zur Ergonomie bei oder sollte es doch ein Bürostuhl ohne Armlehne werden?

    Der Stuhl fürs Büro mit Armlehnen

    Diese Stühle sind bequem und vielleicht auch praktisch. Dennoch passen sie nicht in jeder Situation. Wer häufig vom Schreibtisch aufstehen muss, wird die Armlehne überhaupt nicht praktisch finden. Anders sieht es hingegen aus, wenn jemand länger sitzen muss. Nun ist es aber auch wichtig, auf die Art der Lehne zu achten. Denn viele der Stühle besitzen Armlehnen, die bei Bedarf eingeklappt werden können. Wer im Büro viel sitzt, wird die Stühle mit fester Armlehne lieben. Armlehnen tragen zur Ergonomie am Arbeitsplatz bei und werden die Schulter und den Nacken entlasten. Wer etwas mehr Geld in einen guten Stuhl investiert, hat die Möglichkeit die Lehne in der Höhe zu optimieren. Bei der Einstellung ist es wichtig, dass die Armlehnen der Büromöbel Bürostühle sich auf der Höhe des Schreibtisches befinden. Ist das nicht möglich, ist es gut, einen Schreibtisch zu haben, der höhenverstellbar ist.

    Zur Einstellung

    Um den Stuhl gut einzustellen sollte der Mitarbeiter sich auf seinen Stuhl setzen. Die Schultern sollten einfach hängen gelassen werden. Die Oberarme werden nach unten gerichtet. Der Ellenbogen sollte die Armlehne berühren und dabei einen 90 Grad Winkel bilden. Die Schultern sollten nicht nach oben gezogen werden. Ein lockerer Sitz ist wichtig für die richtige Einstellung. Wer einen guten Stuhl besitzt, kann die Höhe der Armlehne auf Knopfdruck bestimmen. Andererseits gibt es noch die Möglichkeit der Einstellung per Werkzeug. Das ist aber in der Regel eher unpraktisch und nimmt zu viel Zeit in Anspruch. Bequem sind übrigens weiche Lehnen. Wenn der Mitarbeiter etwas korpulenter ist, bieten sich Stühle an, die in der Breite zu verstellen sind. Jeder sollte im Büro einen guten und sicheren Platz bekommen.

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