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Im Kampf gegen Bakterien: Wissenswertes und Tipps rund um die Reinigung im Büro

Auch in einem Unternehmen werden Bereiche wie die Küche oder die Toiletten einer stetigen Reinigung unterzogen. Ist ja auch klar, schließlich können sich dort leicht Schmutz und Bakterien ansammeln. Was aber vielen Unternehmen gar nicht bewusst, auch auf einem Schreibtisch oder in den Ablagefächern von Aktenschränken ist das der Fall. Von der Computermaus und der Tastatur gar nicht zu reden. Wobei es eigentlich aber auch nachvollziehbar ist, denn schließen arbeitet man täglich über Stunden an seinem Schreibtisch. Das sich dann Schmutz und Bakterien ansammeln, sollte eigentlich nicht verwundern.

Risiko Schreibtisch

Doch nicht selten werden die Reinigungsdienste in den Unternehmen angewiesen, die Aktenschränke, Ablagen oder den Schreibtisch nicht zu reinigen. Und wenn doch, so erfolgt die Reinigung nur oberflächlich. Beides, sowohl die fehlende als auch die unzureichende Reinigung ist der falsche Weg. Untersuchungen haben gezeigt, bis zu 500 verschiedene Bakterien kann man auf einem Schreibtisch finden. Im Vergleich, auf einem Küchentisch oder einem WC sind es nur 400. Spitzenreiter bei den Orten wo sich die Bakterien am häufigsten ansammeln ist hierbei mit 70 Prozent die Tastatur. Aber auch dieser Wert überrascht eigentlich nicht, diese hohe Anzahl ist nämlich unseren Händen geschuldet.

Weitere interessante Ergebnisse

Telefone am Arbeitsplatz, egal ob Telefon oder Hände weisen bis zu 25.000 Keime auf. Keime und Bakterien wie der Grippevirus können auf Oberflächen bis zu 18 Stunden überleben. So verwundert es auch nicht, wenn bei einer Grippe schnell ganze Abteilungen in einem Unternehmen lahmgelegt sind. Erfolgt keine sachgemäße Reinigung, so können sich Bakterien um bis zu 30 Prozent ausweiten. Zumal durch die weitere Ausbreitung, schnell auch andere Bereiche wie Fahrstuhlknöpfe, Lichtschalter oder Spenderautomaten betroffen sein können. Aber auch der Faktor Mitarbeiter spielt eine Rolle. So kann das Risiko der Übertragung von Bakterien und Keimen deutlich gesenkt werden, wenn zum Beispiel nach jedem Toilettengang auch eine Reinigung der Hände erfolgt.

Empfangstresen mit dem größten Risiko

Menschen die am Empfangstresen arbeiten, sind dem größten Risiko bei der Übertragung von Krankheiten wie einer Erkältung ausgesetzt. Das liegt im wesentlich daran, dass dort alle Menschen, ob Mitarbeiter oder Besucher zusammenkommen.

So kann man Bakterien bekämpfen

Wichtig beim Kampf gegen Bakterien ist das regelmäßige Waschen der Hände, hier mindestens 20 Sekunden lang. Mit Desinfektionstücher kann man man Büromaterialien oder zum Beispiel den Empfangstresen bei Bedarf reinigen. Macht man das regelmäßig, kann man Bakterien um bis zu 25 Prozent verringern. Lebensmittel sollten nicht offen gelagert oder auf Arbeitsflächen abgelegt werden. Damit sich Keime und Bakterien nicht ausbreiten, sollte man das Büro mehrmals täglich lüften. Feuchtigkeit ist zu vermeiden. Und letztlich kann man das Infektionsrisiko um bis zu 80 Prozent verringern, durch eine Änderung beim Verhalten. Ein Händedruck aus Höfflichkeit ist häufig der Übertragungsweg von Bakterien. Aus diesem Grund sollte man darauf verzichten, wenn es möglich ist.

Nicht mit der Reinigung übertreiben

Bei der Reinigung in einem Unternehmen sollte man aber auch aufpassen, im Kampf gegen Keime und Bakterien kann man es nämlich auch übertreiben. Das gilt insbesondere bei der Verwendung von aggressiven Reinigungsmitteln, die können sich nämlich auf die Gesundheit der Mitarbeiter auswirken. Zumal eine Studie einer Universität in den USA gezeigt hat, nicht alle Bakterien sind schlecht. So gibt es auch Bakterien, die eine entzündungshemmende Wirkung haben, die unter anderem vor Depressionen schützt. Bei der Reinigung in einem Unternehmen kommt es also auf das richtige Verhältnis an.