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Lecosys News



  • Der ideale Bürostandort

    Das perfekte Büro finden

    Hohe Mieten, die richtige Lage und Größe sind bei der Suche nach einem geeigneten Büro eine wahre Hürde. Aber das ist noch nicht alles, denn nicht nur das Chefbüro sollte einen gewissen Wohlfühlfaktor besitzen, sondern auch die Arbeitsplätze der Mitarbeiter. Nur wer sich in der Umgebung wohlfühlt, der kann auch seine vollen Leistungen abrufen.

    Es ist nicht gerade leicht, ein passendes Büro zu finden. Die Miete muss tragbar bleiben und darf nicht das mögliche überschreiten, auf der anderen Seite benötigen die Mitarbeiter genügend Platz.

    Die ideale Lage

    Geht es um die Lage, dann sollte ein Büro immer zentral liegen. Perfekt wäre es, wenn eine Anbindung zum öffentlichen Nahverkehr bestehen würde. Mitarbeiter die mit einem eigenen Auto zur Arbeit fahren, benötigen einen eigenen Parkplatz. Sollte es möglich sein, dann spricht nichts gegen einen Park, in der nähe, welcher der perfekte Ort wäre, damit die einzelnen Mitarbeiter in der Pause einen Ort zur Erholung haben.

    Saniertes Gebäude, statt ein Altbau

    Natürlich spricht nichts gegen ein Büro in einem Altbau, dieses sollte aber nach Möglichkeit saniert sein und einen aktuellen Energieausweis besitzen. Zum ersten sind die Nebenkosten für die Heizung günstiger und zum anderen muss so kein Mitarbeiter im Büro frieren. Aber auch bei neueren Gebäuden sollten sie stets nach einem Energieausweis fragen.

    Auch das Innere muss passen

    Wie viele Mitarbeiter werden beschäftigt? Diese Frage ist sehr wichtig, denn dadurch wird bestimmt, wie groß das Büro sein soll. Ohne eine Antwort auf diese Frage bringt die Suche nach einem geeigneten Büro relativ wenig. Ein Chefbüro, von welchem aus der gesamte Arbeitsbereich beobachtet werden kann, ist ebenfalls Vorteil.

    Aber jedes Büro ist anders und Ihres soll sich von den anderen Unterscheiden. Das geht nur, wenn der eigene Stil im Büro Einzug hält. Bevor die Verträge unterzeichnet werden, müssen auch die Fragen geklärt werden, was an den Räumlichkeiten verändert werden darf. Insbesondere müssen die Veränderungen den Regeln der Arbeitsstättenverordnung entsprechen.


  • Die Büro-Atmosphäre durch Empfangstresen verbessern

    Der Empfangstresen ist in jedem Büro die erste Anlaufstelle. Hier laufen alle Fäden zusammen. Deshalb sollte er zentral gelegen und gut einsehbar positioniert werden. Auch die Höhe von einem Empfangstresen kann eine entscheidende Rolle spielen. Das eigentliche Büro ist durch den Tresen geschützt. So können die Mitarbeiter an ihren Tischen in Ruhe ihre Arbeit verrichten. Der Tresen sollte stets besetzt sein, gerade wenn ein hohes Aufkommen an Laufkundschaft die Regel ist. Denn nichts kann schlimmer sein als ein verwaister Empfangstresen.

    Das Leben hinter dem Tresen

    Das eigentliche Leben im Büro spielt sich natürlich hinter dem Tresen ab. Empfangen wird am Tresen, gearbeitet dahinter. Deswegen müssen sich die Mitarbeiter mit der Atmosphäre im Büro identifizieren können. Ist das nicht der Fall, sinkt die Arbeitsmoral merklich. Warum also nicht einmal die Angestellten entscheiden lassen welche Farbe die Wände haben sollen?

    Wände mit neuen Farben

    Die meisten Menschen fühlen sich in einer angenehmen Atmosphäre wohler. Sie sind dann auch wesentlich produktiver. Mit warmen und gedeckten Farben lassen sich gute Ergebnisse erzielen. Sind die Mitarbeiter in den Prozess eingebunden, steigt die Arbeitsmoral. Auch der Empfangstresen kann natürlich in neuem Glanz erstrahlen, wenn er mehr Leben durch Farbe bekommt!

    Pflanzlich dekoriert

    Das optische Highlight in jedem Büro sind oft die kleinen Accessoires. Blumen und Pflanzen eignen sich ideal zur Dekoration. Sie lassen die Angestellten regelrecht aufblühen, weil sie sich in einer angenehmen Atmosphäre entfalten können. Pflanzliche Dekorationen sind daher unerlässlich.

    Die Getränke stehen bereit

    In vielen Betrieben gehören sie mittlerweile fast schon zum Standard: Getränke. Und zwar in allen möglichen Ausführungen. Ohne Alkohol versteht sich. Wasser sollte zum guten Ton gehören, aber auch verschiedene Säfte oder Smoothies können die Mitarbeiter zu mehr Leistung motivieren. Gerade wenn sie diese auch noch selbst herstellen beziehungsweise dafür verantwortlich sind, dass die Getränke selbständig nachgefüllt oder sogar produziert werden müssen. Ein erfrischendes Getränk könnte natürlich auch auf dem Empfangstresen bereit stehen - so fühlt man sich willkommen und gleichzeitig erfrischt!


  • Dank ökologischer Baustoffe gutes Betriebsklima im Büro

    Allgemein

    Da immer mehr Menschen steigendes Umweltbewusstsein entwickeln und nebenbei auch noch Energie sparen möchten, werden heutzutage zahlreiche Bereiche des Lebens überdacht und neu strukturiert. Betroffen sind davon vor allem der Arbeitsplatz, das Büro sowie die eigenen vier Wände. Dabei steht vor allem ein gutes Betriebsklima im Büro und ein gesundes Raumklima ganz oben auf der Wunschliste von Bauherren und Eigentümern von Wohnungen. Diese Anforderungen können vor allem von ökologischen Baustoffen erfüllt werden. Diesbezüglich haben sich der Markt und auch das Handwerk dementsprechend danach ausgerichtet. Während man bei Händler diesbezüglich nur wenig Auswahl zur Verfügung stellt, ist bei Online-Händlern das Angebot wesentlich größer, es steht somit eine wesentlich reichhaltigere Auswahl bereit. Wer sich diesbezüglich näher beraten lassen möchte, der sollte sich an einen speziell dafür ausgebildeten Objekteinrichter wenden.

    Wieder modern - Lehmbau

    Damit ein Baustoff ein gesundes Raumklima hervorbringt, muss dieser Schadstoffe, Gerüche und Feuchtigkeit aufnehmen, diese neutralisieren und anschließend wieder schadstofffrei abgeben. Solche hervorragenden für die Umwelt guten Eigenschaften besitzt der altbewährte Werkstoff Lehm. Vor allem von Allergie betroffene Personen erfahren hier eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität. Angewendet werden hierfür vor allem Platten aus Lehm, sowie Lehmsteine, Lehmputz und auch Lehmfarbe.
    Das Material Lehm findet immer mehr Befürworter und findet zunehmend Anwendung bei Unternehmen die sich darauf spezialisiert haben ökologisch zu bauen.

    Geheimtipp Kalk

    Dieses Material gehört ebenfalls wie Lehm zu den altbewährten ökologischen Werkstoffen. Kalk wird aus Kalksandstein gewonnen und als Farbe oder Putz angewandt. Dank der Offenporigkeit und Atmungsaktivität besitzt Kalk eine ausgleichende Wirkung auf die Luft im Raum. Dadurch ist gewährleistet, dass die Luft nicht zu trocken und auch nicht zu feucht ist. Kalkputz außen angebracht schützt das Haus gut vor äußeren schädlichen Einflüssen.

    Ökologische Dämmstoffe

    Jeder Objekteinrichter wird auch dazu raten, ökologische Dämmstoffe anzuwenden, wenn es darum geht Energie zu sparen.
    Zu den ökologischen Dämmstoffen zählen unter anderem Materialien wie Holzfaser, Jute, Schafwolle und Steinwolle. Auch Rollenkork ist sehr umweltfreundlich und sorgt für ein gutes und vor allem gesundes Raumklima.


  • Mit Plissees wird der Empfangstresen freundlicher

    Im Prinzip handelt es sich bei einem Plissee um ein Rollo. Es wird im Innenbereich am Fenster angebracht und es muss für die Befestigung meist weder gebohrt noch gedübelt werden. Solche Plissees am Empfangstresen eignen sich hervorragend, um einen Raum aufzuwerten.

    Was ist ein Plissee?

    Der Begriff kommt aus dem Französischen und er bedeutet so viel wie "gefaltet". Ein Plissee ist also gefaltet und es hat mittlerweile klassische Rollos und Jalousien verdrängt. Der Stoff selbst ist mit einer Struktur versehen, die Falten ähnlich ist. Diese kann stark ausgeprägt sein oder auch weniger und damit eher subtil. Ein Plissee besitzt ein Schienensystem an der rechten und linken Seite. Damit kann man die Einstellung am Fenster vornehmen. Es wird sich anhand des Systems sehr leicht fixieren lassen.

    Modern und auffällig

    Hat sich jemand für ein Plissee am Empfangstresen entschieden, dann wird er erkennen, dass damit der Raum in einem völlig neuen Licht erstrahlt. Ist der Raum in einer bunten Farbe angestrichen, bietet es sich an, auch entsprechende Plissees aufzuhängen.

    Neben den klassischen Faltungen können Plissees auch besondere Texturen aufweisen. Damit lassen sich Gestaltungsmöglichkeiten voll ausschöpfen.

    Individualität für jeden Raum

    Das Plissee kann nach Größe des Fensters gekauft werden. Es gibt verschiedene Hersteller und Händler, die ein Online Tool anbieten, bei dem man die Länge, Breite und die Befestigungsart auswählen kann. So kann jedes Fenster mit einem passenden Plissee ausgestattet werden.

    Wichtiger Faktor beim Kauf eines Plissees ist die Lichtdurchlässigkeit. Auch die Energieeffizienz spielt eine große Rolle. Anhand der Lichtdurchlässigkeit lässt sich ausmachen, wie viel Licht letztlich in den Raum dringt. Die meisten Plissees sind blickdicht. Auch Abends kann niemand in das Zimmer hineinschauen. Einzig Schatten sind wahrnehmbar.

    Gut ist, wenn jemand, der Allergiker ist auf das Öko-Tex Symbol achtet. In diesen Stoffen finden sich keinerlei Schadstoffe.

    Zur Energieeffizienz

    Natürlich geht von dem Plissee keinerlei Energie aus und es braucht auch keine, aber moderne Plissees besitzen mehr als nur eine Schicht. So kann ein Käufer sich diese zunutze machen, weil das Plissee sowohl für den Winter, als auch Sommer geeignet ist.

    Weitere Variante

    Es finden sich Wabenplissees für den Empfangstresen. Diese besitzen eine innere Schicht und zwei Außenschichten. In der inneren Schicht wird Wärme gespeichert und das verbessert das Raumklima erheblich.

    Plissees sind sehr beliebt in modernen Büros und Privathaushalten. Es ist also kein Wunder, dass diese Art Vorhänge immer öfter zu sehen sind.


  • Konferenztische und weitere Möbel zur Raumausstattung

    Die vorhandene Raumgröße ist maßgebend für die passenden Konferenzmöbel. Für Konferenztische kommen dementsprechend Tischtiefen ab 50 bis 80 Zentimetern oder tatsächlich mehr infrage. Es hängt davon ab, für wie viele Menschen Tischreihen zu stellen sind. Selbst die Breite von den Stühlen muss man berücksichtigen. Geht es bei dem Publikum um erwachsene Frauen und Männer, empfiehlt es sich, eine Schulterbreite von durchschnittlich 60 Zentimetern zu berücksichtigen und diese bei der Stuhlbreite (Sitzfläche) auch zu beachten.

    Rücken- und Sitzpolster - ja oder nein?

    Eine Grundsatzentscheidung beim Anschaffen neuer Sitzmöbel ist die Frage nach entsprechender Polsterung. Wenn die Räume dauerhaft beheizt werden, kommen ebenso nicht gepolsterte Sitzmöbel infrage. Benutzt man die Räume nicht oft und beheizt sie deswegen nicht regelmäßig, können die ungepolsterten Sitzschalen noch für längere Zeit ziemlich kühl sein und werden aufgrund dessen von vielen Nutzern als unangenehm empfunden. Deswegen wird bei derartigen Räumlichkeiten zu einer Sitz-, gegebenenfalls ebenso Rückenpolsterung geraten.

    Stapelbare Möbel

    Werden die Räume nicht permanent für dieselbe Personenzahl und den gleichen Zweck genutzt, sollten die Möbel stapelbar sein. Tische, die abnehmbare Beine enthalten, oder Klapptische sowie Transportwagen sind äußerst praktisch. Wichtig ist, dass zehn bis 15 Stück Stühle stapelbar sind. Selbst mit festen Reihenverbindern sollte das Reihengestühl zu stapeln sein. Beim raschen Transport helfen Transporthilfen wie etwa die Stuhlkarre.

    Stoffqualität und Oberflächen

    Je nach Tageslichteinfall ist es entscheidend, dass die Oberflächen der Konferenzmöbel nicht zu hell und nicht reflektierend sind. Mithilfe verchromter Gestelle erzielt man im Normalfall ein harmonisches Bild von den Büromöbeln und eine hochwertige Anmutung, indem sich in den Gestellen das Umfeld einspiegelt. Je nach Nutzungsdauer sollten die Sitzpolster ergonomisch und sehr dick geformt sein. Es ist wichtig, dass die Stoffe gegen Abrieb resistent sind und dem verschiedenartigen Publikum gerecht werden. Erhältlich sind diverse Bezugsstoffe in zahlreichen Farben bis höchstens 300.000 Scheuertouren.

    Medienmöbel

    Bei vielen Schulen finden Konferenztische für Beamer oder weitere Präsentationsmedien Verwendung. Selbst der Referent braucht im Normalfall ein Rednerpult oder einen Stehtisch, auf welchem er seine Dokumente ablegen kann. Es gibt einen Stehtisch, der mit Blenden und Zwischenboden für fast alle Zwecke verwendbar ist.


  • Mein Büro soll schöner werden

    In vielen Unternehmen sind die Büros das Aushängeschild der Firma. Ein Büro ist meistens der erste Raum, den der Geschäftspartner betritt. Und der erste Eindruck ist entscheidend. Daher sollten gerade die Büros die von Gästen und Geschäftspartnern häufig besucht werden, modern eingerichtet sein. Jeder Gast fühlt sich wohler, wenn er in einer gemütlichen Sitzecke des Büros warten kann, als wenn er mitten im Raum auf seinen Ansprechpartner warten muss. Auch die Mitarbeiter zeigen eine Leistungssteigerung in einer entspannten und freundlichen Atmosphäre.

    Was zeichnet das moderne Büro aus?

    In erster Linie sind dieses bequeme und funktionelle Büromöbel. Das Einzelbüro unterscheidet sich natürlich vom Großraumbüro. In größeren Büroräumen ist es sicher von Vorteil, beispielsweise auch Konferenztische aufzustellen. Kombiniert mit bequemen Stühlen bietet er Mitarbeiter einen Rückzugsort für Besprechungen. Selbstverständlich eignen sich Konferenztische genauso gut für wichtige Besprechungen mit Geschäftspartnern. Wer nur ein kleines Büro sein eigen nennt, sollte auch hier versuchen eine ruhige Ecke für wichtige Gespräche zu schaffen. Die Konferenztische gibt es in den unterschiedlichsten Farben, Formen und Größen. Da ist für jede Bürogröße der richtige Tisch zu bekommen. Ein modernes Büro zeichnet sich auch durch eine helle und freundliche Farbgebung aus. Das betrifft nicht nur die Wände, sondern auch den Bodenbelag. Dunkle Farben und schwere Möbel, können zwar sehr stilvoll und elegant wirken - haben aber mit moderner Bürogestaltung nichts zu tun. Hier sind helle Farben und auch Leichtigkeit zu bevorzugen. Wenn dann auch noch funktionelle Büromöbel eingesetzt werden, ist es perfekt. Der Mitarbeiter wird sich hier wohlfühlen, aber auch der Geschäftspartner sieht auf den ersten Blick, welche Mühe man sich hier mit der Raumgestaltung gibt. ´

    Fazit

    Ein modernes Büro hat für jedes Unternehmen Vorteile. Die Mitarbeiter fühlen sich in freundlichen Räumen, mit ergonomisch durchdachten Büromöbeln einfach wohler. Dies trägt zu besserer Arbeitsleistung bei. Auch der Besucher und Geschäftspartner, weiß eine freundliche Büroeinrichtung zu schätzen.


  • Der Sekretär als Klassiker im Chefbüro

    Da ist er wieder: der gute Schreibsekretär. Während des 18. und 19. Jahrhunderts war er in fast allen großbürgerlichen oder adligen Haushalten zu finden. Im 20. Jahrhundert dagegen wurde er dann eher zu einem Sammlerstück. Das Bedürfnis nach mehr Fläche zum Arbeiten und für den Computer im Chefbüro führte dazu, dass man Schreibtische verwendet und die Schreibsekretäre in Lagerräume gebracht wurden.

    Nicht vergessen und doch neu gefunden

    Der Schreibsekretär mit den zahlreichen unterschiedlichen Fächern und der edlen Ausstrahlung wurde eigentlich nie vergessen. Vor allem in Haushalten, in denen es eher wenig Platz gab, war der Schreibsekretär oft ein bevorzugter Schreibschrank. Selbst dort, wo besser mit der Hand anstatt mit dem PC geschrieben wurde, bliebt er oft die erste Wahl. Ebenso als dekoratives Schmuckstück bewirkte ein restaurierter oder gut erhaltener Sekretär stets Aufmerksamkeit.

    Der Takt wird von der Möbelindustrie vorgegeben

    Beim Schreibsekretär geht es um ein großartiges Beispiel der handwerklichen Möbelbaukunst. Dieser wird aus natürlichem Vollholz gefertigt. Er verfügt über eine Abdeckplatte sowie zahlreiche, praktische Fächer und Einteilungen. Der Schreibsekretär ist oft aufwendig lasiert, mit gedrechselten oder geschnitzten Intarsien und Schmuckelementen versehen. Damit ist er sowohl sehr praktisch als ebenso besonders schön.

    Durch eine entsprechende Gestaltung passt sich der Sekretär mühelos in ein hochwertiges Mobiliar ein und wirkt ebenso als Solitär besonders und hochwertig. Wegen der Möbelindustrie, die auf Massenproduktion ausgerichtet ist, verschwand aus den vielen Wohnungen der individuell gefertigte Schreibschrank. Die aufwendigen Gestaltungen und die hohen Anforderungen an Individualität passten keineswegs in maschinengestützte Massenproduktionen, welche zunehmend auf entsprechende Systemmöbel ausgerichtet wurden.

    Damit ersetzte der Schreibtisch den Schreibsekretär. Lediglich im gehobenen Haushalt war er noch Teil der Einrichtung und pflegte diese über Jahrzehnte hinweg. So bewahrte man ihn vor dem Versenken in der Möbelgeschichte.

    Nostalgisch und praktisch

    Der Schreibsekretär wird erneut modern. Ist die aufwendige Computertechnik nicht gefragt, sondern eine individuelle Wohnungseinrichtung, nutzt man den Sekretär mit der praktisch-schönen Gestaltung. Dabei dient er eher keineswegs als Arbeitsplatz in dem heimischen Chefbüro, sondern als praktisches Möbelstück mit einer nostalgischen Wirkung. Selbst Möbeltischlereien entdecken diesen schönen Schreibschrank erneut. Sie versuchen sich herbei ebenso an neuen Formen und einer andersartigen Gestaltung, welche ebenso Platz für zeitgemäße Technik bieten können. Auch bei der Möbelindustrie ging dieser Trend nicht vorbei.

    Damit lebt das tot geglaubte Möbelstück wiederum auf. Oft überzeugt es noch mit seiner individuellen Wirkung. Jedoch versuchen unterschiedliche Hersteller ebenso, den Sekretär in die laufenden Produktionen einzufügen. Häufig kleiden diese die Kombination aus Schränkchen und Schreibfläche erneut in ihr historisches Kleid. Man trimmt die Oberflächen auf alt. Die zahlreichen kleinen Fächer und die geschwungenen Beinen erinnern an das historische Gestalten. Für alle, welche es im moderner mögen, ist der Schreibschrank ebenso in klaren, zeitgemäßen Fronten, zum Beispiel in Klavierlackoptik erhältlich.

    In zahlreichen Wohnungen wird der Schreibsekretär für kleinere Schreibarbeiten erneut als praktisches Möbelstück verwendet. Sehr begehrt ist ein derartiges Möbelstück dort, wo man kein eigenes heimisches Chefbüro einrichten will, ein anderer kleinerer Arbeitsplatz im Haushalt gefragt ist oder ebenso dort, wo es für den großen, wuchtigen Schreibtisch einfach nicht ausreichend Platz gibt.

    Richtig positionieren

    So wunderbar der Schreibschrank auch ist, er wirkt jedoch lediglich dann, wenn dieser in das Gesamtensemble von der Einrichtung passt. Natürlich ist es möglich, dass ein historischer Sekretär ebenso in einem zeitgemäßen Wohnambiente als Einzelstück einzigartig und stilvoll wirkt. Dann sollte er allerdings zumindest mit einem Stuhlsessel oder optisch passenden Stuhl kombiniert werden. Platziert man den Schreibsekretär lediglich aus Stolz auf das Eigentum desselben irgendwo unpassend, tappt man in die gestalterische Falle.

    Nie sollte einen antike Schreibschrank irgendwo zwischen oder nie direkt neben den moderneren Möbeln stehen. Denn so verliert er seine Wirkung, weil ein Eindruck von dem chaotischen Durcheinander vom Mobiliar besteht. Ein Schreibsekretär steht im Chefbüro perfekt, ob antik oder modern, einzeln mit dem passenden Schreibstuhl. So wirkt dieser keinesfalls deplatziert und bietet außerdem für die Nutzung genügend Freiraum.

    Wer einen Schreibsekretär nutzen kann

    Man kann einen Schreibschrank immer dann einsetzen, wenn man kleinere Schreibarbeiten zu erledigen hat. Ist er so gestaltet, dass er ausreichend Beinfreiheit bietet, kann dieser ebenso für längeres Arbeiten verwendet werden. Kleinkinder sollten den Schreibsekretär nicht nutzen, weil er für sie zu schwierig sein kann, insbesondere wenn er einen Rollladen oder eine Klappe hat. Er ist ebenso bei mangelnder Beinfreiheit etwa zur Erledigung von Hausarbeiten nicht geeignet. Es ist besser, hier auf einen höhenverstellbaren Kinderschreibtisch zurückzugreifen, welcher mit dem Nachwuchs mitwächst und ebenso noch ins Jugendzimmer mitwechseln kann.


  • Bei der Arbeit wippen und schaukeln

    Schaukeln, wippen, federn, swingen, wackeln - wenn man einen der Büromöbel Bürostühle besitzt, die das nicht können, sollte man sich sofort überlegen, einen neuen Schreibtischstuhl anzuschaffen, ehe man mit stundenlangen Sitzen gestraft wird. Doch wie läuft es denn eigentlich menschheitsgeschichtlich mit dem Sitzen? Ab wann sitzen Menschen? Wie lange müssen sie es noch? Und wenn sie bereits herumsitzen, tun sie das ebenso gesund?

    Schon die Kleinsten erwerben Sitzfleisch

    Ab einem Alter von ungefähr sechs Monaten lernen alle Menschen sitzen. Kaum kann das das Kleine, ohne umzufallen, beginnt es unmittelbar mit Krabbeln und dann mit Laufen. Damit der Nachwuchs nun jedoch keinesfalls davonläuft, kommt er in einen Kindersitz, Krabbelstuhl oder Hochstuhl. Jedoch in der Schule ist spätestens Schluss, da es dann heißt: stillsitzen.

    Passt man nicht auf, steht das Nachsitzen an. Und Schüler, die ganz faul sind, bleiben sitzen. Es gibt viele Regeln um das Sitzen, welche spätestens im Arbeitsleben auf positive Resonanz stoßen: Der Geschäftsinhaber bittet zu einem Gespräch. Dabei bietet er seinem Mitarbeiter einen Sitzplatz an. Der Frau wird durch den Mann der Stuhl zurechtgerückt. Nur Anfänger setzen sich im Kino in die erste Sitzreihe. Wenn in den Gerichtssaal der Richter kommt, darf auf den Bänken keiner sitzen bleiben. Baute der Angeklagte besonders viel Mist, sitzt dieser für einige Jahre ein. Selbst in der Schweiz werden Eheprobleme gern ausgesessen. Und während des Schweizer Psalms sitzt man nicht, sondern steht. Und vieles mehr.

    Bürostuhl - Wohltat oder Qual für den Rücken?

    Arbeitet man im Büro, sitzt man oft zehn Stunden täglich, manches Mal tatsächlich noch länger, wenn das anschließende Sitzen auf der Couch mitgezählt wird. Man kann die Karriereleiter ebenso im Sitzen erklimmen. Häufig ergattern Männer in einem Aufsichtsrat einen Sitz, allerdings holen die Frauen auf. Schweizer Unternehmen verlegen ihren Sitz gern in lukrative Regionen und weibliche Vorgesetzte sitzen lediglich selten, sondern achten darauf, dass man ihnen den Stuhl nicht erneut absägt.

    Büromöbel Bürostühle sind vorteilhaft sowohl für die Karriere als auch insbesondere für die Gesundheit. Chefsessel, die breit, ausladend und zumindest aus Hirschleder bestehen, sind nicht so komfortabel, wie sie aussehen. Manchmal genügen zum Sitzen ebenfalls Gymnastikbälle. Zahnärzte sitzen auf Hocker, während die Patienten in den Zahnarztstühlen irgendwie liegen und nicht sitzen.

    Doch nun zurück ins Büro: Die richtigen Büromöbel Bürostühle schonen den Rücken und können noch viel mehr. Wenn sie swoppen, wippen und sich ebenso den kleinsten Körperbewegungen anpassen, wird die Rückenmuskulatur aufgrund der ständigen Mikrobewegungen gelockert, die Versorgung mit Sauerstoff angekurbelt und die Konzentration verbessert. Ein hochwertiger Schreibtischstuhl hält also den Rücken fit und macht sogar noch klug. Das sollten Sie ausprobieren!


  • Das Büro der Zukunft

    Das ergonomische Büro wird immer beliebter. Immer mehr Objekteinrichter legen Wert auf eine ergonomische Ausstattung der Büros. Sicher ist die ergonomische Gestaltung eines Arbeitsplatzes um einiges teurer. Viele Objekteinrichter müssen hier erstmal eine Hemmschwelle überwinden. Das Standardbüro ist schließlich um einiges günstiger.

    Warum ein ergonomisches Büro?

    Auf lange Sicht gesehen, erhöht ein ergonomisch eingerichtetes Büro die Produktivität. Ergonomie sorgt dafür, das der Mitarbeiter weniger ermüdet. Erreicht wird dieses beispielsweise durch einen wirbelsäulengerechten Bürostuhl. Dem Objekteinrichter muss aber klar sein, das ein wirbelsäulengerechter Bürostuhl alleine noch keine Steigerung der Produktivität nach sich zieht. Erst duch das richtige Zusammenspiel der einzelnen Komponenten die zur Büroausstattung gehören. Das ist ein höhenverstellbarer Schreibtisch ebenso wie die richtige Beleuchtung. Das sich der Mitarbeiter in einen ergonomisch ausgestatteten Büro wohler fühlt, ist unbestritten.

    Worauf muss der Objekteinrichter achten?

    Wer ein Büro ergonomisch einrichten möchte, sollte dies in aller Konsequenz tun. Dazu gehört ja nicht nur der richtige Bürostuhl und Schreibtisch. Auch die Arbeitsmittel müssen ergonomisch sein. Genauso selbstverständlich sollte die Hardware-Konfiguration des Computers sein. Um wirklich die Produktivität zu steigern, sind also auch die Arbeitsplatzausstattungen von großer Wichtigkeit. Das kann die Schreibtischlampe genauso wie die Computermaus sein. Der ergonomische Arbeitsplatz muss immer im ganzen betrachtet werden.

    Fazit: Wer sein Büro neu einrichten möchte sollte sich von einem Objekteinrichter beraten lassen. Der Fachmann weiss worauf es bei der Einrichtung eines ergonomischen Büros ankommt. Allerdings sollte niemand gleich eine Leistungssteigerung erwarten, weil nun das Büro ergonomisch eingerichtet ist. Dieser Effekt wird erst später spürbar werden. Für den einzelnen Mitarbeiter aber ändert sich gleich einiges. Er wird durch eine ergonomische Einrichtung weniger schnell ermüden. Auch Rückenbeschwerden, der typische Büromensch leidet sehr oft darunter, lassen sich durch eine ergonomische Büroeinrichtung vermeiden. Der Anschaffungspreis ist gegenüber einer herkömmlichen Einrichtung zwar teurer, dies lohnt sich aber auf lange Sicht gesehen für das Unternehmen, genauso wie für den einzelnen Mitarbeiter.


  • Wie das Büro zu einem Wohlfühlraum wird

    Wenn Arbeitnehmer nach den ausschlaggebenden Aspekten für ihre Arbeitszufriedenheit gefragt werden, nennen diese immer öfter nicht nur Boni-Systeme und Gehälter. Das Gestalten der unmittelbaren Büroeinrichtung, jedoch ebenso die Meeting- und Pausenräume, spielen eine wichtige und dabei doch häufig ignorierte Rolle für das Identifizieren der Beschäftigten mit ihrer Firma und das Entscheiden für den Wechsel in ein neues Unternehmen.

    Ein Mitarbeiter in Vollzeit verbringt im Durchschnitt 1.650 Stunden jährlich in seiner Arbeitsstelle. Je angenehmer die räumliche Umgebung und je inspirierender dessen ästhetische Gestaltung, umso nachweislich höher ebenso die Qualität der dort umgesetzten Aufgaben und Projekte. Selbstverständlich ist es am besten, dass man bereits bei der neuen Büroeinrichtung die entsprechenden Parameter berücksichtigt. Jedoch ebenfalls ein nachträgliches Investieren in ergonomische und ansprechende Büroräume hat langfristig eine positive Auswirkung. Dabei sind die nötigen Anpassungen keineswegs immer kostspielig, da ihre Notwendigkeit lediglich häufig unterschätzt wird, wie die nachfolgenden Veränderungsvorschläge zeigen.

    Entscheidend ist gesundes Raumklima

    Wenn das Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt ist, fällt seine Konzentrationsfähigkeit rasch ab. Zugleich nimmt das Stresslevel zu, Müdigkeit und Gereiztheit setzen ein. Daher ist das passende Klima am Arbeitsplatz ein wichtiger Aspekt, welcher aus zwei Komponenten besteht: das Vermeiden olfaktorischer Belästigung und Luftzufuhr.

    Sollte es im Raum eine Klimaanlage geben, ist es wichtig, dass man eine angenehme Einstellung für alle Beschäftigten findet. Durch eine kleine Umfrage erfährt man die optimale Durchschnittstemperatur. Ansonsten ist ebenfalls in der kalten Jahreszeit ein mehrfaches, jeweils zehnminütiges Stosslüften bei allen Fenstern entscheidend. Dafür bieten sich wenige Minuten vor dem Arbeitsanfang am Morgen und die Pause am Mittag an. Das Beste ist, wenn man jemanden aus dem Personal im wöchentlichen Wechsel für das Öffnen sowie Schließen für zuständig erklärt.

    Damit die Feuchtigkeit im Zimmer reduziert oder erhöht wird, helfen mobil aufgestellte Be- oder Entfeuchter, welche bei relativ niedrigen Kosten und wenig Platzaufwand häufig einen großen Unterschied machen. Klagen Beschäftigte oft über exzessive Müdigkeit oder Kopfschmerzen, kann das Hinzuziehen eines Baubiologen Sinn ergeben, welcher die Räume auf erhöhte Strahlenwerte, Schimmelsporen oder andere Schadstoffe untersucht.

    Durch eingetopfte Grünpflanzen gewinnt das Raumklima enorm an Qualität. Sehr günstig für Gesundheit und Raum sowie dazu noch dekorativ sind senkrecht gepflanzte Pflanzenwände mit einer hohen Feuchtigkeitsausdünstung. Ein anderes Thema dagegen sind Schnittblumen: Was den einen freut, kann bei den anderen zu Kopfschmerzen und Allergien führen. Daher sollten Blumengestecke im Großraumbüro lediglich sparsam zum Einsatz kommen.

    Eine inspiririende Umgebung als Motivation für Mitarbeiter

    Natürlich sind die besten Beschäftigten diejenigen, welche endogen motiviert sind, demnach aus eigener Motivation für ihre Projekte arbeiten. Doch auch der ehrgeizigste Arbeitnehmer kann Kreativität keineswegs ganz aus sich alleine schöpfen. Es bedarf der externen Inspirationsquellen, visuellen und akustischen Reizen sowie der intellektuellen Stimulation, damit man gleichbleibend motiviert ist. Je vielseitiger das Arbeitsumfeld darauf ausgelegt ist, die Stimuli anzubieten, um konstanter und höher die Arbeitsqualität.

    Der erste und wichtige Schritt in die Richtung ist der gut platzierte und sinnvolle Einsatz von Kunst. Skulpturen sind sehr gut zum Auflockern der Büroeinrichtung, aber auch Fotos und Bilder können visuelle Magneten sein.

    Ebenfalls wichtig sind intime Rückzugsräume oder Rauminseln, insbesondere in Großraumbüros. Diese können Standelemente oder Pflanzen, eigens verfügbar gemachte Räume oder locker separierte Sitzecken sein, in welche sich Beschäftigte zurückziehen können, um an einem neuartigen Projekt zu arbeiten, Ideen auszutauschen oder zu brainstormen, ohne dem Rhythmus vom operativen Alltagsgeschäft ausgesetzt zu sein.

    Diese Räume sollten nach Möglichkeit farblich abgegrenzt werden. Auf kreative Prozesse wirkt nachweislich ein helles Grün, Orange fördert die Konzentration und hat eine stimulierende Wirkung. In dem Kontext machen sich ebenfalls Designer-Einzelstücke und ungewöhnlichere Möbel gut, selbst wenn die restliche Büroeinrichtung eher sachlich ist. Erwünscht ist alles, was die Grenzen vom Gewöhnlichen aufbricht sowie Raum für neuartige Ideen schafft.

    Andere Sicht einnehmen: Mobilität für neuartige Ideen

    Auch die Arbeit an der immer gleichen Stelle ist für viele Menschen der Grund für einen mentalen Stillstand. Mobile Arbeitsplätze helfen hier weiter. Das heißt nicht, dass alle Beschäftigten sich jeden Morgen für einen anderen Arbeitsplatz entscheiden müssen. Nur eine gewisse Zahl von Plätzen sollte flexibel besetzt werden, davon stets ein oder zwei am Fenster. Zudem trägt eine freie Aussicht nachweislich zu einem weiter gefassten Denken bei; ein großes Plus für Beschäftigte, deren Schreibtisch im Normalfall über keine Aussicht verfügt und die somit in den Genuss der gleichen kommen können.

    Die wahrscheinlich anspruchsvollste Veränderung, welche jedoch ebenso sehr wirksam sein kann, ist das Integrieren der Firmenwerte in die Raumgestaltung. Es rentiert sich vor jeder Veränderung, sich zusammen mit dem Management Gedanken zu machen, wie die Büroräume sehr praktisch die Unternehmensphilosophie projizieren können. Steht im Vordergrund das Miteinander? Dann sind informelle Meeting-Punkte sinnvoll. Geht es um Kreativität und Individualität? Dann sollte den Arbeitnehmern ebenso beim Gestalten von ihrem Arbeitsplatz ein hohes Gestaltungs- und Mitentscheidungsrecht eingeräumt werden.


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